Grenzsteuersatz


 · Samstag, , Uhr T. von Zastrow Stutenpreis Gruppe II - Stutenrennen (A), m, €, Boden: gut Für 3-jährige und ältere Stuten., Gew.

Die meisten, nmlich 58 Prozent, besaen einen Arbeitsvertrag mit einer Laufzeit von we-niger als einem Jahr. Zona d'estar Espai per poder estar junts Zona d'estar. Ursula Kals;Jugend und Wirtschaft:

Upper Right Menu

Der vorliegende Beitrag dokumentiert die Ergebnisse der Frühjahrsprognose der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vom März

Book my appartment and I'll show you many places very few tourists get a change to visit. During your trip, I will answer any questions, advise you or organize the rest of your journey with my tips.

I will also offer you my welcome guide. See you in Strasbourg! Surtout ne perdez pas votre temps. Hi ha WiFi a les zones comunes. Nens i llits supletoris. Access is via a secured gate to a courtyard with a keycode. The car parking is in the courtyard so the car seemed secure too. There were 4 spaces available and all were taken overnight. I don't know what we would have done for parking if none if the spaces were available.

Good rumoured gesturing goes along way though! Overall, a very good experience. Size of the Apartment is fine. There were coffee pods for the Nespresso which was nice. Strasbourg is a beautiful city. The apartment host was responsive to email". I felt myself like at home and will come again. The flat is brand-new, very nicely decorated, super clean, provided with all the things you would need to actually live in a place.

There is a nice living room where I would have liked to spend more time and plenty of space for your things, like a wardrobe and a little hall. The owner was very welcoming. Located in a very lively and young area, with plenty of bars, restaurants and shops around, still quiet since the windows are on a internal yard. It is just 10 min away on foot from city center.

There are really good restaurants with reasonable price near the apartment. The host, John, is really friendly and nice. We really enjoyed our two nights staying. It is clesn, very well equipped, spatious and nicely decorated. Sacha is an attentive host and was very helpful to come and do the check-in earlier and to give me support during my stay. Pot ser una mica mes de llum al cuarto de bany. Hi ha hagut un error. Ja t'hi has subscrit!

Die Kosten des Sozialstaats verdop-peln sich auf die schwindelerregende Zahl von Milliar-den Euro. Da-bei liegen verhalten optimistische Annahmen wie eine leichte Erhhung der Geburtenrate zugrunde.

Oder, dass das Gesund-heitssystem weniger durch die Medizintechnologie als Kosten-treiber verteuert wrde. Die Bundesregierung wrde das The-ma noch zu gelassen sehen, mahnt die Berliner Morgenpost. Der Grundsatz ein Betrieb, ein Tarifvertrag ist ein sehr hohes Gut fr die Gewerk-schaften weil es im Kern darum geht, die Konkurrenz der Beschftigten gegen- einander auszuschlieen.

Gute Presse ist ein unverzichtbares Grundrecht. Das muss stimmen, denn es stand in der Zeitung. Wie be-grndet das Berliner Blatt seine Auf- fassung? Etwa mit einer messerscharfen energiepolitischen Analyse? Dafr ist viel von Stuss und Quatsch zu le-sen. Auch davon, dass 15 Gewerk- schafter aus den Braunkohlerevieren fr Bockmist auf die Strae gehen. Kommen Sie sich eigentlich bld vor, Herr Vassiliadis? In der politischen Auseinandersetzung geht es gelegentlich rau zu.

Und lsst hin und wieder Dampf ab. Doch Stilfragen sind das eine, auf einem anderen Blatt steht die Wahrhaf-tigkeit. Die taz reklamiert fr sich, sie sei lngst den alternativ-ideologischen Kinderschuhen entwachsen und mch-te ernst genommen werden. Diese Tage seien vorbei. Warum aber agiert sie dann mit glatten Lgen?

Das ist kompletter Stuss. Die taz unterschlgt die Gewerkschaftsvor-schlge fr einen Neustart in der Energie-wende. Ein Vorwurf, der ebenfalls in die Stuss-Ablage ge-hrt. Bemerkenswert allerdings, dass dieser Quatsch wider besse-res Wissen verbreitet wird. Von all dem findet sich in der taz-Berichterstattung keine Spur. Hier werden nicht nur handwerk- liche Grundregeln verletzt.

Die Wahr-haftigkeit bleibt auf der Strecke, Ideo-logie und bewusste Falschinformation regieren. Mit dem Geld sollen beispielsweise kleinere Unternehmen fr den Umgang mit Bewerbern gecoacht und junge Menschen schon in der Schlussphase ihrer Schulausbildung auf den Berufseinstieg vorbereitet werden. Hintergrund der Initia-tive ist, dass die Zahl unbesetzter Lehrstellen in einen Hchststand erreicht hat, es nach wie vor Probleme beim bergang von der Schule in den Beruf gibt.

Ende schloss die Regierung mit Lndern, Wirtschaft, Ge- werkschaften und der Bun-desagentur fr Arbeit deshalb bereits die Alli-anz fr Aus- und Weiter- bildung , um die Bedeutung der dualen Berufs-bildung fr den Wirtschaftsstandort Deutschland und sei-nen Fachkrftebedarf zu unterstreichen.

Einen Schwerpunkt des aktuellen News-letters bildet deshalb das Thema Energie. Auerdem haben wir die wesentlichen Positionen zusammenge-stellt, warum wir die Tarifeinheit brauchen.

Das und mehr unter: Das belegt eine neue Studie des Allensbacher Insti-tuts. Die zeigt, dass vor allem Frauen zwischen 40 und 59 Jahren besonders gefordert sind. Denn neben den eige-nen Kindern untersttzen rund 86 Prozent von ihnen noch ihre Eltern oder Schwiegereltern bei Hausarbeit oder Arztbesuchen. Auch in Beziehungen, in denen beide Part-ner Vollzeit arbeiten, ist der Haushalt ungleich aufgeteilt. Und gut die Hlfte findet deshalb auch, dass Familie und Beruf so schwer vereinbar sind.

Dual-Auszubildende werden mehr unterstzt. Wie begehst du ihn? Der Ramadan hat fr mich in vielerlei Hinsicht eine beson-dere Bedeutung.

Zum anderen, weil der Fastenmonat zu den fnf Sulen des Islam gehrt. Ein typischer Fastentag im Ramadan sieht vor, dass zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang weder gegessen noch getrunken werden darf. Gleiches gilt fr Rauchen und Geschlechtsverkehr. Alkoholische Getrnke sind zu jeder Zeit tabu fr uns. Daran halte ich mich. Wie lsst sich das mit deiner Arbeit vereinbaren?

Ich bleibe den Tag ber hungrig und versuche, mich in die Lage der auf der Welt hungernden Menschen zu versetzen. Die Beschftigten sollten auf ihre muslimischen Kollegen Rcksicht nehmen, sie sollten ihnen nichts zu trinken oder zu essen anbieten. Es ziemt sich auch nicht, provokativ vor fastenden Muslimen zu essen. Solange man gesund ist, gibt es auch aus medizinischer Sicht keine Bedenken. Das Fasten ist ja eine Form der medizinischen Therapie, die unter anderem erfolgreich gegen Rheuma oder Bluthoch-druck eingesetzt wird.

Ich fhle mich jedenfalls richtig fit. Wie reagieren deine Kollegen? Sprecht ihr ber dein Fasten und dessen Hintergrund? Die Kollegen am Arbeitsplatz sind hufig bemht, darauf zu achten, wie sie sich verhalten sollen. Fr die Zeit des Fastenbrechens am Abend springen die Kollegen in der Sptschicht ein, damit der fastende Muslime zu seiner vorgeschriebenen Zeit essen kann.

Oder es werden auch mal die Pausenzeiten verschoben. Ich finde, der Ramadan ist eine gute Gelegenheit, um mit Kollegen und Freunden ber den Islam zu sprechen. Hayirli Bayramlar und Hayirli Bayramlar diliyorum. Einen geseg-neten Ramadan und ein gesegnetes Fest.

Die Konzerne agieren lngst global, dagegen brauchen wir eine entsprechende Gewerkschaftssolidaritt. Die weiteren Themen und eine Bildergalerie zur Konferenz unter: Zu diesem Zeit-punkt standen Lopez selbst und viele sei-ner Kollegen noch unter dem Eindruck von Todesdrohungen, die sie aufgrund ihres Einsatzes fr Arbeiterrechte, De-mokratie und Umwelt erhielten.

Im Gesprch zeigte er jetzt vorsichtigen Optimismus: Schicht-arbeit gehrte schon damals fr immer mehr Menschen zum beruf-lichen Alltag. Neue Schichtsysteme wurden erprobt, die mglichst alle Interessen der Arbeitnehmer unter einen Hut bringen sollten. Um die Jahrtausendwende ging es allerdings hauptschlich um den Faktor Zeit. Das Zauberwort Flexibilitt im Schichtbetrieb bekam immer mehr Bedeutung. Der Trend zur Schichtarbeit ist nach wie vor ungebrochen. Aufgrund der steigenden Tendenz zur Schichtarbeit und den damit immer noch unterschtzten negativen Auswirkungen auf die Gesundheit wird das Thema auch zuknftig seine Brisanz nicht verlieren.

Schichtarbeit auf das geringstmgliche, unvermeidbare Ma an Belastung zu begrenzen ist auch zuknftig eine zentrale Herausforderung. Helge KrckebergIhnen wird gedroht, sie werden eingeschchtert, manchmal auch gekndigt immer hufiger gehen Arbeitgeber mit blen Mitteln gegen Betriebsrte vor. Vor allem in der schwierigen Grndungsphase einer betrieblichen Interessen-vertretung. Was wir erleben, ist ein Trend zu Methoden, wie man sie bislang in Deutschland nicht kannte.

Beschftigte, die sich fr ihr Recht auf Mitbestimmung im Betrieb engagieren, werden mrbegemacht: So steht es eindeutig im Betriebsverfassungsgesetz. Doch manche Arbeitgeber kmmert das nicht, sie stellen ihren vermeintlichen Anspruch, alleiniger Herr im Haus zu sein, ber das Recht.

Und sie werden darin systematisch untersttzt durch Anwalts-kanzleien, die sich darauf spezialisiert haben, Unternehmen frei von Betriebsr-ten und Gewerkschaften zu halten. Das ist eine Perversion unseres Rechtsstaates. Auch die Unternehmen profitieren von Mitbestimmung. Das ist lngst wissenschaftlich belegt. Deshalb darf die Politik jetzt nicht zgern, sondern muss Betriebsrte bes-ser schtzen und insbesondere die Grndung von Betriebsrten erleichtern. Wir haben dazu Vorschlge gemacht.

Jetzt ist es an der Politik zu zeigen, dass wir ge-meinsam unser deutsches Modell der Demokratie im Betrieb verteidigen. Und den gilt es zu gestalten. So kann Wolfgang Rosell das Einschubetikett bequem im Stand einstecken. Unergonomische Arbeitshaltungen wie hufiges Bcken entfallen. Entwicklungschancen, die Be-schftigten Zufriedenheit und Zuversicht geben. Arbeit, die nicht krank macht und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermglicht: Doch die Gewerkschaft will nicht nur ber gute Arbeit reden, son-dern sie auch umsetzen.

Gemeinsam mit unseren Betriebsrten wollen wir Regelungen fr gute und gesunde Ar-beitsbedingungen vorantreiben, gibt Ralf Sikorski Bild , Mitglied des ge-schftsfhrenden Hauptvorstands, die Richtung vor.

Zum Beispiel mit Be-triebsvereinbarungen. Insbesondere das Thema Arbeitszeiten ist hochaktuell. Die Wissen-schaftler sehen diese Entwicklung kri-tisch: Die Flexibilisierung von Arbeits-zeiten habe teilweise zu prekrer Be-schftigung, mehr Leistungsdruck und zur Aufhebung der Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben gefhrt, heit es. Wachsender Druck im Job und Leis-tungsintensivierung seien die Folgen.

Andererseits wachsen die Ansprche der Beschftigten an eine selbstbestimm-te, den eigenen Arbeits- und Lebensinte-ressen entsprechende Gestaltung der Arbeitszeit. Arbeitszeitpolitik muss sich auf die unterschiedlichen Bedrfnisse im Lebensverlauf ausrichten, lautet das Urteil. Um aber in der Arbeitszeitpolitik neue Konflikte zu lsen, sind oft betrieb-liche Lsungen gefragt.

Erst recht in Zeiten von Leistungsverdichtung, ber-all-Erreichbarkeit und mglichen ge-sundheitlichen Beeintrchtigungen durch Schichtsysteme. Viele gute Regelungen gibt es bereits. Sie sollen sich vielmehr auch nach Arbeitsumfeld, Lebensphase und -situation der Beschftigten richten.

Wenn Vorgesetzte regelmig Feedback geben und ihre Mitarbeiter loben, wirkt sich das positiv auf die Gesundheit aus. Nur insgesamt 9 Prozent werden im Rahmen einer Gefhrdungsbeurteilung nach psychischen Stressfaktoren befragt. Mit zunehmen-dem Alter lsst die Anpassungsfhigkeit insbesondere an die Nachtarbeit und den vernderten Schlaf-Wach-Rhythmus nach. Doch in Zeiten stndig zunehmender Schichtarbeit Eurostat meldet, dass im Jahr knapp 17 Prozent aller Er-werbsttigen in Deutschland in Schicht ttig waren, 20 Jahre zuvor waren es erst elf Prozent braucht es fr alle Alters-gruppen Entlastung.

Auch bei uns sind immer mehr Men-schen in Vollkonti gekommen, aktuell rund Mitarbeiter, sagt Dieter Kle-ren, Betriebsratsvorsitzender des Evonik-Gemeinschaftsbetriebs Wesseling. Die Produktion von Kieselsure fr die Waschmittel- und Reifenindustrie luft hier, wie viele andere Herstellprozesse, rund um die Uhr.

Die frher blichen wochenweise wechselnden Blockmodel-le haben wir bereits abgeschafft, um den Kollegen ein sozialeres und ge-snderes Leben zu ermglichen, sagt er. Seit vergangenem Jahr sei man nun nochmals einen Schritt weiter gegangen, indem man die Rahmenvereinbarung zur zukunftsfhigen Schichtarbeit ab-geschlossen habe.

Sie setzt in weiten Teilen Mastbe: Nachtschichten sol-len mglichst reduziert werden. Die Schichtdauer soll stets die Art und Schwere der Ttigkeit bercksichtigen. Ttigkeiten mit krperlicher Bean-spruchung sollen vorrangig der Frh- und Sptschicht zugeordnet werden.

So lauten drei Formulierungen. Das soll vor allem ltere entlasten, sagt Dieter Kleren. In der Frhschicht ist stellen-weise ein spezieller Mitarbeiter, der so-genannte Koordinator, im Einsatz.

Er kmmert sich ausschlielich um Arbeit-nehmer aus der Technik und Fremdmit-arbeiter, begleitet sie und weist sie ein. Das bedeutet weniger Leistungsverdich-tung fr die Kollegen in der Frh- und Sptschicht. Mit Investitionen in Ergonomie krper-lich anstrengende Ttigkeiten zu redu-zieren.

Krperliche Belastung vermindernAdmir Mujezinovic muss nicht mehr bei jeder Ausnahme der Filterpresse den Filterkuchen mit dem Spachtel abstoen.

Der Prozess luft automatisch und wird nur noch einmal pro Schicht vor Ort kontrolliert. Dadurch wird die krperliche Anstrengung minimiert. Kollegen klagten vermehrt ber kurz-fristige Ergebnisorientierung, dauernde Erreichbarkeit und zu viele berstun-den, sagt sie. Weil aus ihrer Sicht Rckenschule und hauseigenes Fitnesscenter positiv sind, aber an der hohen Arbeitsbe- lastung nichts ndern, handelten die Arbeitnehmervertreter eine Betriebs-vereinbarung aus, um mgliche Ge-sundheitsgefhrdungen an den Arbeits-pltzen zu ermitteln, zu bewerten und Ansatz 2: Psychische Belastungen minimieren zu beseitigen.

Psychische Be-lastungen sind darin explizit genannt und eingeschlossen, so Martin. Im Regelwerk ist insbesondere for-muliert, dass Menschen Beanspru-chungen individuell unterschiedlich wahrnehmen. Deshalb sei ebenso die Gefhrdungsbeurteilung fr jede Ttigkeit und jeden Arbeitsplatz ein-zeln durchzufhren. Stress empfindet jeder anders, begrndet Martin den Passus.

Und nicht jeder nimmt ihn als sol-chen direkt wahr. Wenn wir Analysen-ergebnisse in SAP eingeben und kont-rollieren, kommt es oft vor, dass gleichzeitig Kollegen in der Tr stehen und eine Frage haben. Dadurch hat man Schwierigkeiten, sich zu konzent-rieren, sagt Ulrike Sander, die seit 36 Jahren bei dem Pharmakonzern arbeitet. Die Betriebsvereinbarung regelt, dass Beschftigte solche Strfaktoren in ei-nem anonymen Fragebogen uern knnen.

Zeigt die Umfrage Handlungs-bedarf, bucht Abbott einen externen Experten, der mittels Workshop Verbes-serungsvorschlge ausarbeitet. Und dabei bleibt es nicht. Geregelt ist, dass die Beschftigten gemeinsam mit dem Vorgesetzten kurz-, mittel- und lang-fristige Manahmen zur Abhilfe verein-baren.

Nach drei Monaten muss ein Umsetzungsplan erstellt sein, betont Manuela Martin. Wer nicht im Bro arbeitet, muss telefo-nisch erreichbar bleiben und darf hchs-tens die regelmige tgliche Sollar-beitszeit von 7,6 Stunden aufschreiben, so steht es in der Betriebsvereinbarung ber flexibles Arbeiten.

Laptops mit Kommunikationsprogramm stellt der Arbeitgeber. Auerdem gab es Skepsis ber den Umgang mit der Arbeitszeit. Die hat sich gelegt. Psychische Belastungen minimieren Ansatz 3: Auszeiten bis zu sechs Mo-naten sind nach dem Modell aktiver und passiver Phasen mglich; whrend der gesamten Zeit wird das halbe Gehalt be-zahlt.

Wer die Freistellung will, muss das mit den Vorgesetzten auf betriebliche Vereinbarkeit abstimmen. Angelika Re hat eine solche Auszeit in Anspruch genommen: Acht Wo-chen half sie in einem Kinderhaus in Bo-livien mit, das sie seit einer Urlaubsreise vor 14 Jahren kennt und finanziell unter-sttzt. Ich finde die Chance zum Sabba-tical toll, sagt die Kauffrau aus dem Schifffahrtsbereich.

Mir hat das eine an-dere Sicht auf unsere berflussgesell-schaft gegeben. Beide Seiten scheinen zufrieden: Wer in internationalen Teams arbeitet und morgens Telefonate in den Fernen Osten und abends in den Westen der Welt fhren muss, kann die Stunden dazwischen privat nutzen.

Mit der Erfas-sung der Arbeitszeit nehmen es die Kollegen sehr genau. Das sieht auch die Geschftsleitung. Inzwischen wird ber eine Ausweitung des Modells auf andere Standorte verhandelt. Das ist fr Hilde Petrovici das erfolgverspre-chende Vorgehen. Aber es muss noch viel mehr geschehen, damit unser Steuersystem gerechter wird. Mae ungerecht, sagt er. Wir haben das immer wieder kritisiert, und wir sind froh, dass jetzt endlich etwas passiert. Der Steuersatz steigt mit dem Einkommen.

Das ist prinzipiell in Ordnung, denn so tragen starke Schul-tern eine hhere Last als schwache. Das Problem ist bislang nur: Gerade bei den kleinen und mittleren Einkommen steigt der Steuersatz berproportional stark an.

Das fhrt zu einem irren Effekt: Be-kommen Arbeitnehmer eine tarifliche Erhhung, steigt auch ihr Steuersatz.

Herrscht zugleich Inflation, dann wird das Tarifplus schnell aufgefressen einer-seits durch steigende Preise, andererseits durch die hhere Steuer. Mit kalter Hand 2. Darauf fallen weniger als 5 Milliarden Euro Steuern an. Das ist viel zu wenig. Natrlich mssen grozgige Frei-betrge gelten. Aber unterm Strich mssen auch die ganz groen Erbschaften ihren Bei-trag leisten. Sieben Schritte zu mehr Steuer- gerechtigkeit: Arbeit und Kapital gleich besteuernKapitalertrge werden derzeit steuerlich be-gnstigt: Die Abgeltungssteuer schlgt pau-schal nur mit 25 Prozent zu Buche.

Die Steuer auf Kapitalertrge soll-te sich wieder nach dem individuellen Ein-kommensteuersatz richten. Mit ihm nicht zu machen. Jetzt endlich die Steuer-schtzer berschlagen sich mit ihren Rekordprognosen, die Milliarden spru-deln nur so in die Staatskassen wagt die schwarz-rote Bundesregierung eine Kehrtwende: Zum Jahresende soll die kalte Progression fallen davon wr-den Arbeitnehmer profitieren. Schub-le will die kleinen und mittleren Ein-kommen so um 1,5 Milliarden Euro entlasten.

Fr den Gewerkschaftsvorsitzenden Michael Vassiliadis ist die kalte Progression seit Langem ein rgernis: Sie nimmt den Flei-igen in der Mitte der Gesellschaft das Geld weg. Steuerexperten sprechen deshalb auch von einem Mittelstandsbauch. Der Begriff ist freilich irrefhrend. Es sind ja nicht die Arbeitnehmer mit mitt-lerem Einkommen, die sich einen Bauch angefressen htten. Es ist der Staat, der den Bauch vor sich her trgt und den Mittelstand auf Dit hlt. Was die Groe Koalition macht, ist ein guter erster Schritt, sagt er.

Aber es muss 3. Steuerflucht konsequent verfolgen Steuerhinterzieher drfen sich nirgends sicher fhlen, sie stehlen dem Staat jedes Jahr Mil-liarden Euro. Steuerschlupflcher mssen ge-stopft werden. Es kann nicht sein, dass sich Europas Lnder einen ungesunden Wettbe-werb um die niedrigsten Unternehmenssteuern leisten.

Vermgensteuer wieder einfhrenVermgen zu besteuern, verbessert die Chan-cengleichheit und dmpft die Vermgens- ungleichheit. Die steuertechnischen Prob- leme der alten Vermgensteuer sind lsbar geworden. Spitzensteuersatz moderat erhhenDer Spitzensteuersatz knnte ab einem Ein-kommen von rund 65 Euro von 42 auf 46 Prozent steigen, die Reichensteuer ab einem Einkommen von Euro von 45 auf 49 Prozent.

Das wre angemessen vergleiche Grafik. Transaktionssteuer auf Finanzgeschfte Sie ist schon lange im Gesprch, muss nun endlich eingefhrt werden.

Es kann nicht sein, dass jeder verkaufte Liter Milch Mehrwertsteuer in die Staatskasse splt, aber millionenschwere Aktiengeschfte zum Nulltarif vonstatten gehen. Steuertarif auf Rdern Die kalte Progression muss dauerhaft fort. Das geht, wenn man den Einkommensteuer-tarif an die Inflation koppelt, ihm also quasi Rder unterlegt.

Dann werden tarifliche Er-hhungen nicht durch den Anstieg des Steuer-satzes weggefressen. Die Mitte der Ge-sellschaft muss auch dauerhaft und noch deutlicher entlastet werden. Zumal die Lasten fr Arbeitnehmer steigen. Klar, die Inflation ist momentan niedrig, davon profitiert auch der Mittel-stand. Aber so manche Preise steigen den-noch rapide und das bekommen gerade Arbeitnehmerhaushalte zu spren. Ener-gie etwa ist deutlich teurer geworden. Von bis Mitte sind die Energiekos-ten fr einen Arbeitnehmerhaushalt um 30 Prozent gestiegen.

Die Mieten schie-en in die Hhe, gerade bei Neuvermie-tungen. In mancher Grostadt werden Wohnungen fr Normalverdiener unbe-zahlbar. Eine Erhhung des Kindergeldes um 6 Euro wirkt da berhaupt nicht bei dem realen Kostenanstieg sie ist schlicht lcherlich.

Er knnte moderat erhht werden. Sie muss konse-quenter verfolgt werden. Denn eines ist klar: Der Staat braucht Einnahmen. Ein gutes Bildungssystem gibt es nicht zum Nulltarif. Straen und Brcken bauen sich nicht von selbst. Ein Industrieland braucht eine erstklassige In-frastruktur.

Die kostet Geld, und das soll der Staat auch bekommen. Nur gerecht soll es dabei zugehen. Wer hilft bei Asbesterkrankungen? Wir freuen uns ber Lob, Kritik und Anregungen. Leserbriefe stellen die Meinung des Einsenders dar. Anonyme Zuschriften werden nicht bercksichtigt. Die Redaktion behlt sich Krzungen vor. Deswegen mssen wir aufpassen, dass wir nicht auch in der Chemie irgendwann massive Tarifflucht wie in anderen Branchen haben.

Wer seiner Gewerkschaft den Rcken kehrt, begeht in ge-wisser Weise auch Tarifflucht und darf sich dann ber sin-kende Tarifbindung nicht be-schweren! Ich finde es toll, dass der Gesetzgeber von der IG BCE mit dem Problem ge-trieben wird, aber die Unter-nehmen sollten mindestens genauso in die Pflicht genom-men werden. Aber wir sollten uns aus Streitereien anderer Gewerkschaften heraushalten und hoffen, dass unser Orga-nisationsgrad weiter so hoch bleibt, damit nicht irgend-wann wir die Gewerkschaft sind, die auen vor ist.

Helmut Herbst, via Facebook. Ich bin stolz auf meine Gewerkschaft!! Heike Strud, via Facebook Wir setzen uns einWir Gewerkschafter sind die Einzigen, die versuchen, sich einzumi-schen und die sich fr die Kollegen einsetzen! Winni Knez, via FacebookDaumen hochGut gemacht. Seitdem hat sich die Welt fr mich ver- ndert. Voriges Jahr hat meine Augenrztin kurz und schmerzlos festgestellt, dass ich mit meinen Augen nichts mehr machen kann.

Bilder male ich jetzt im Grofor-mat, langsamer, aber es geht noch. Das Bild im Heft hat inzwischen jemand gekauft, der Historienbilder sammelt. Das Kreuzwortrtsel habe ich gelst, vielleicht das letzte Mal. Ich wnsche euch wei-terhin viel Erfolg und viel Glck.

Angestellte lscht Tracking-App und wird gekndigt Richtig berwachenNicht die Angestell- ten, sondern die Vorge-setzten und Firmeninhaber mssten dauerhaft ber-wacht werden! Fr unverlangteEinsendungen wird keineGewhr bernommen.

Bezugspreis0,90 , jhrlich 10, Pro DemografieKautschukunternehmen sorgt fr die Zukunft vor. Erneut insolventBeschftigte der Luhns GmbH bangen wieder. Heute ist das Gewerbegebiet dicht bebaut, es liegt mitten in der Stadt und die Forbo Siegling GmbH ist der einzige Betrieb, der hier noch industriell produziert. Er ist Weltmarkt-fhrer fr Antriebsriemen, Transport- und Frderbnder fr alle mglichen Branchen, von der Lebensmittelindus-trie ber Brief- und Paketver-teilzentren bis zu Papier- und Stoffdruckereien.

Die kleinsten treiben zum Bei-spiel Haushaltsgerte an. Dazwischen ragen haushohe Silos und moderne Schorn-steine fr die thermische Nachverbrennung empor. Es riecht nach Silikon. Vor jeder Maschine hngt eine Abwi-ckelanlage, von der aus das Rohgewebe von dicken Rol-len zwischen den Walzen eingefdelt wird. Johannes WaldmannBetriebsratsvorsitzendertel Millimeter genau und lei-ten das beschichtete Band dann durch einen Gelierofen, in dem es hart wird.

Prge-walzen pressen die verschie-densten Strukturen in die Be-schichtung, ob Lngsrillen, Grobstruktur oder Fischgrt-muster. Am Ende rollt eine Aufwickelanlage die fertig be-schichteten Bnder auf.

In einer der lteren Hallen steht ein kleiner Kalander: Die Beschichtungsmasse ent-steht hier aus einem Granu-lat. Nur drei Prozent schwarze Kgelchen sorgen dafr, dass die ganze Be-schichtung eingefrbt wird. Dieses Granulat fllt durch einen Trichter in einen Extru-der, wo es bei Grad Cel-sius aufschmilzt und wurst-frmig wieder herauskommt.

Ein Frderband bringt die Masse von oben zwischen die Walzen, die sie dann auf das Trgergewebe pressen. Die-ser Kalander ist weltweit ein-zigartig, berichtet der jh- rige Maschinenfhrer. Hier luft noch alles mechanisch, da ist viel handwerkliches Ge-fhl ntig. Es ist eine schne Arbeit, ein bisschen urig, aber mit sehr guter Qualitt! Mit dem Betriebsratsvorsitzenden ist er sich einig: Das ist rich-tig schner Maschinenbau der er-Jahre.

Ganz anders in der mo-dernsten Halle, wo zwei der neuen Maschinen stehen, da-runter der weltgrte Kalan-der. Die Maschine ist 65 Meter lang, erstreckt sich ber mehrere Stockwerke und wird komplett elektronisch berwacht: Am Steuerpult reihen sich sechs Schaltpulte mit Computermonitoren an-einander, darber zeigen nochmal fnf Videomonitore die laufende Produktion. Die Dicke der Beschichtung wird durch eine Art Rntgengert gemessen. An dieser Maschi-ne arbeiten acht Leute, die ei-nander nicht sehen knnen.

Das ist eine recht abstrakte Arbeit, erzhlt Johannes Waldmann. Fr die lteren Kolle-gen ist das eine groe Heraus-forderung. Der Betriebsrats-vorsitzende kmmert sich mit darum, wer wo eingesetzt wird. Aber er sagt auch: Die Mitarbeiter mssen flexibler einsetzbar sein, damit die Maschinen ausgelastet sind.

Deshalb ist der Demogra-fiewandel derzeit sein wich-tigstes Thema: Er kmmert sich um Qualifizierung und Entlastung, um eine Betriebs-vereinbarung fr die ber-nahme der Azubis, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Ein neues Schichtmo-dell luft bereits, im Sommer soll die Wahlarbeitszeit zwi-schen 35 und 40 Stunden ein-gefhrt werden. Das sind di-cke Bretter, die wir bohren, bekennt er. Aber er ist zuver-sichtlich, denn sein Betrieb steht gut da. Die Forschung und Entwicklung arbeitet in ihren Labors und Prfstnden an neuartigen Modulbndern, die aus Kunststoffelementen variabel zusammensteckbar sind. Forbo Siegling hat verlassene Nach-bargebude gekauft, um sich am angestammten Sitz vergr-ern zu knnen.

Weil aus der Familie niemand die Nachfolge antreten wollte, ging es an die Schwei-zer Forbo-Gruppe, die auch Linoleum- und andere Bodenbelge herstellt. Sie hat heute Mitarbei- ter an 24 Standorten in 36 Lndern. In Hannover mit rund Beschftigten sitzt die Zentrale fr den Ge-schftsbereich der Antriebs-riemen und Transportbnder, inklusive Forschung und Entwicklung.

Hier wird Rollenware gefertigt, die in Garbsen bei Hannover mit rund 90 Beschftigten konfektioniert wird. Der Markenname Siegling ist erhalten geblieben. Er ver-weist auf den Standortsiche-rungstarifvertrag, nach dem bis Ende betriebsbeding-te Kndigungen ausgeschlos-sen sind und Millionen Euro in die deutschen Stand-orte flieen sollen.

Dazu ge-hrt auch dieses Paket. Symrise wchst derzeit in allen Produktbereichen, von Parfum und Kosmetik ber Lebensmittel, Pharmazie und Nahrungsergn-zung bis hin zu Tierfutter und Babynahrung.

Weltweit hat der Konzern etwa Mitarbei-ter, in Holzmin-den sind es rund Bisher wurden alle Ver-einbarungen aus dem Stand-ortsicherungstarifvertrag ein-gehalten. In die neuen Erweite-rungsplne waren wir von An- fang an gut eingebunden, be-richtet Betriebsratsvorsitzende Regina Hufnagel. Wie viele neue Arbeitspltze entstehen, sei noch ungewiss. Mglicher-weise mssen mehr Beschf- Nora Systems, Weltmarkt-fhrer fr Kautschuk- bodenbelge und -bodenbe-lagssysteme, trifft erstmals Manahmen zur betrieb- lichen Gestaltung des demo-grafischen Wandels.

Das ist ein wichtiger Bestandteil des jngst abgeschlossenen Haus-tarifvertrags. Der Arbeitgeber Nora Systems: Wir mchten gemeinsam mit Gewerkschaft und Arbeitgeber prfen, wo wir was vern-dern und ver-bessern kn-nen. Da kann es darum gehen, Optimierungs-potenzial bei den krperlich anstrengenden Ttigkeiten in Mischerei und Presserei auszu-loten. Ziel msse sein, dass die Menschen bis zum Renten-eintrittsalter gesund blieben.

Auch gezielte Weiterbildungs-manahmen gegen krper- liche und geistige Monotonie seien denkbar. Die zweite Verhandlungs-runde brachte auerdem fr die rund Beschftigten deutliche Entgeltverbesserun-gen: Der Vertrag luft ber 13 Mo-nate. Axel Stefan Sonntagtigte in Schicht arbeiten.

Bisher sind Fachkrfte gut zu bekom-men, weil Symrise bekannt ist und eine gute Presse hat, er-zhlt sie. Dieses Jahr gibt es erstmals eine kleine Erfolgs-beteiligung fr alle Tarifmit- arbeiter. Nchstes Jahr hoffen wir auf mehr! Juni 2,7 Prozent und am 1. Septem- ber noch einmal 2,5 Pro- zent mehr Entgelt. Der Ver- trag luft 24 Monate. Mai um 2,3 Prozent. Der Vertrag endet nach 14 Monaten. April in Wuppertal sind vertagt worden. Ein zuvor von der Arbeitgeberseite unterbrei-tetes Angebot wurde von der Tarifkommission als unzurei-chend bewertet.

Die Beschftigten mssen auerdem bei Betriebsurlaub keinen extra Urlaub mehr nehmen, Ausgebildete wer- den fr mindestens ein Jahr befristet bernommen und fr Beschftigte gilt eine Beschftigungsgarantie.

Ziert die neue Technische Nationalbibliothek in Prag: Nicht nur in Holzminden: Wir werden alles tun, um den Standort zu erhalten, sagt Axel Mller, Betriebsratsvor-sitzender in Salzgitter. Er hat aber wenig Hoffnung. Mllers Kollegen fertigen vor allem Klimaanlagen-schluche fr VW, und dieser Auftrag ist nun an ein Conti-Werk in Rumnien gegangen, wo die Lohnkosten nur einen Bruchteil der deutschen Tarif-lhne betragen.

In dem Wett-bewerb knnen wir nicht mithalten, sagt Mller. Der Betriebsrat fordere seit Jahren, sich aus der Abhngigkeit von dem einen Auftraggeber zu lsen, sich zukunftsorientier-ter aufzustellen.

Hier hat das Management versagt! Ein mahnendes Beispiel fr den Standort Deutschland? Aber der Standort ist angezhlt. Daher trgt VW nun eine Mitverantwortung. Daraus folge nun eine soziale Verant-wortung fr die Mitarbeiter. In Salzgitter werden seit Jah-ren rote Zahlen geschrieben, whrend der Gesamtkonzern satte Gewinne macht. Fr den Konzernbetriebsrat ist der Standort Deutschland ein Schwerpunktthema: Um die Zukunft der deutschen Stand-orte zu sichern, msste man sich auf anspruchsvolle Pro-duktion, Entwicklung und Hochtechnologie konzentrie-ren.

Nur so knnen in der Sozialpartnerschaft, dem dua-len Ausbildungssystem und der Innovationsfhigkeit Wett- bewerbsvorteile liegen. Natr-lich ist unser oberstes Ziel, die Arbeitspltze zu erhalten. Insofern mindert diese Steuer das Nettoeinkommen nicht in voller Höhe. Der Einkommensteuerrechner berücksichtigt die effektive Steuerbelastung durch die Kirchensteuer bei der Einkommensteuerberechnung, falls diese beim zu versteuernden Einkommen noch nicht berücksichtigt wurde.

Zu den Favoriten hinzufügen. Zu versteuerndes Einkommen Das zu versteuernde Einkommen ist die Bemessungsgrundlage für die Einkommensteuer. Veranlagungsjahr In jedem Steuerjahr kann sich der Einkommensteuertarif und damit der steuersatz und die Höhe der Einkommensteuer verändern.

Berechnungsart Mit dem integrierten Einkommensteuerrechner lassen sich aus dem zu versteuernden Einkommen, die Steuern und das Nettoeinkommen ermitteln oder aus dem gewünschten Nettoeinkommen das benötigte zu versteuernde Einkommen. Progressionseinkünfte Bestimmte Einkünfte sind zwar steuerfrei, können aber den Steuersatz beeinflussen.