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Änderung des Bundesgesetzes über die Börsen und den Effektenhandel (Börsendelikte und Marktmissbrauch) - Ergänzung zur Stellungnahme der Übernahmekommission (8.

Sohn von Friedrich IV; minderjährig. Einige Gruppen bestanden jedoch nur zeitweise in der Stadt. Sämtliche Bemühungen um Ansiedlung in Friedrichstadt oder im schleswigschen Umfeld scheiterten.

Rechtsgrundlagen

Ursächlich für die Gründung der Stadt war der Plan von Herzog Friedrich III. von Schleswig-Gottorf, sein Land zum Mittelpunkt einer Handelslinie von Spanien über Russland nach Ostindien aufzuwerten.

In den Jahren nach der Bombardierung ging die Zahl der Bewohner infolge der wirtschaftlichen Notlage zurück und konnte erst durch den neuerlichen Aufschwung der Gründerzeit stabilisiert werden. Nach war Schleswig-Holstein und damit auch Friedrichstadt ein wichtiges Gebiet zur Unterbringung deutscher Ostvertriebener. Durch Fortzug der Vertriebenen in wirtschaftlich prosperierendere Gegenden sank die Bewohnerzahl in den folgenden Jahren jedoch fast wieder auf den alten Stand. Friedrichstadt zeichnet sich von Beginn an als Toleranzstadt aus, in der verschiedene Religionsgemeinschaften nebeneinander existierten.

Einige Gruppen bestanden jedoch nur zeitweise in der Stadt. Den Unitariern wurde zum Beispiel keine dauerhafte Toleranz gewährt. Die jüdische Gemeinde wurde im Nationalsozialismus zerstört. Heute bestehen Gemeinden der deutschen und dänischen Lutheraner, der Remonstranten, der Mennoniten und der Katholiken. Die Religionsgemeinschaft war durch ein Zerwürfnis innerhalb der reformierten Kirchen in den Niederlanden entstanden. Streitpunkt war die theologische Grundfrage, wie strikt die calvinistische Prädestinationslehre auszulegen sei, also inwieweit jeder Mensch das Heil erlangen könne, der fest genug an Gott glaube.

Während die Remonstranten vor allem in den Städten der Provinz Holland erfolgreich waren, hatten die Contraremonstranten also die strengeren Calvinisten vor allem Anhänger auf dem Land; einer ihrer führenden Repräsentanten war Statthalter Moritz von Oranien.

Dieser setzte auf der Dordrechter Synode das Verbot aller remonstrantischen Versammlungen durch, woraufhin viele Remonstranten ins Ausland flohen. Da sie jedoch vor allem aus Händlern der damaligen Welthandelsmacht bestand, war ihre Gemeinde ebenso reich wie politisch bedeutend. Für Kirchenbauten erhielt die Gemeinde bereits , wie auch heute wieder, Unterstützung aus den Niederlanden.

Dies war und ist für die ihre Autonomie betonende remonstrantische Gemeinde eher ungewöhnlich und weist auf den besonderen Status Friedrichstadts als einziger Auslandsgemeinde hin.

Gottesdienste finden zwölfmal im Jahr statt; hierzu kommt der Prediger aus den Niederlanden. Da der Dienst im Ausland nicht für alle attraktiv ist, mussten die Friedrichstäder Remonstranten im Laufe der Geschichte auch schon mit anderen protestantischen Predigern vorliebnehmen. Die von den Stadtgründern angeworbenen Mennoniten haben noch heute eine aktive Gemeinde. Die ersten Mennoniten kamen aus Eiderstedt , wo seit Gemeinden bestanden siehe auch Täufer auf Eiderstedt , Ostfriesland und den Niederlanden.

In Friedrichstadt bildeten sie zunächst vier unabhängige Gemeinden: Flamen, Friesen, Hochdeutsche und Waterländer. Bis zum Beginn des Die Mennoniten gehörten zu den Händlern und Handwerkern, sodass die Gemeinden zu den vermögenderen in der Stadt zählten.

Als sich die vier Gemeinden zu einer Gesamtgemeinde vereinigten, kauften sie die Alte Münze und richteten dort Kirche und Friedhof ein. Den langsamen Rückgang der mennonitischen Einwohnerschaft seit dem Jahrhundert konnte dies nicht verhindern. Februar eine eingeschränkte Religionsfreiheit, da er für seine Pläne auf das Wohlwollen Spaniens gegenüber der Siedlung angewiesen war.

Die katholische Gemeinde ist damit die erste katholische Gemeinde Schleswig-Holsteins seit der Reformation. Sie durfte eine Kirche bauen, jedoch ohne Turm; Gottesdienste durfte sie nicht in der Öffentlichkeit feiern. Von bis betreuten Dominikaner die Gemeinde, zogen jesuitische Missionare aus Belgien in die Stadt. Eine weitere Besonderheit bestand im Recht des Gemeindepfarrers zu firmen ; dieses Privileg bestand bis zum Ende des Trotz ihrer Bedeutung als römisch-katholisches Zentrum des Gottorfer Herzogtums wurde die Zahl der Mitglieder immer geringer.

Erst mit den Heimatvertriebenen kam erstmals nach wieder eine nennenswerte Anzahl von Katholiken in die Stadt. Die katholische Gemeinde gilt aufgrund ihrer frühen Neugründung nach der Reformation als katholische Mutterpfarrei an Schleswig-Holsteins Westküste.

Knud im Herbst keine eigene Kirche mehr, ist aber noch im religiösen Leben aktiv. Friedrichs Versuche, spanische Sepharden anzusiedeln, scheiterten am Widerstand des spanischen Königs. Die Gemeinde wuchs insbesondere im frühen Durch abwandernde Gemeindemitglieder ab der zweiten Hälfte des Mit dem Nationalsozialismus wurde die Gemeinde zerstört, so dass der letzte Jude in den städtischen Unterlagen auftaucht.

Die Lutheraner kamen vor allem aus dem direkten Umland, später aber auch aus Süddeutschland. Sie war aber im Vergleich zu Remonstranten oder Mennoniten vergleichsweise arm.

Für Kirchenbau und -erhaltung war die Gemeinde wiederholt auf Spenden des Gottorfer Herzogs angewiesen. Als Gottesdienstort nutzt die Gemeinde die örtliche Mennonitenkirche. Sozinianer mit Zustimmung des Stadtrates im schleswigschen Friedrichstadt an. Die Polnischen Brüder waren eine aus der Reformation hervorgegangene unitarische Kirche, die die Trinität ablehnten und in Teilen den Remonstranten Vernunftsglaube und Mennoniten Bekenntnistaufe nahestanden.

Die Ansiedlung in Friedrichstadt ging von dem unitarischen Prediger und Historiker Stanislaus Lubienietzki aus, der zuvor gehofft hatte, die Polnischen Brüder würden nach dem Abzug der protestantischen schwedischen Truppen aus Polen in einem Friedensvertrag konfessionelle Anerkennung finden. Nachdem sich diese Hoffnungen zerschlagen hatten, hielt er sich zunächst am Hofe in Kopenhagen und später in Hamburg auf, ehe er am 1. März den Friedrichstädter Stadtrat um Aufnahme seiner Glaubensgemeinschaft bat.

Nach Zustimmung des Rates wurden viele von ihnen formell Mitglieder der Remonstrantengemeinde. Sie waren sowohl Adlige und Bürgerliche, Kaufleute und Handwerker. Für religiöse Andachten erwarben die Polnischen Brüder ein Haus auf der Südseite des Mittelburggrabens, vermutlich handelt es sich hierbei um das Gebäude Mittelburggraben 3. Vor allem der lutherische Hofkaplan John Reinboth hatte sich gegen die Polnischen Brüder ausgesprochen. Die Friedrichstädter Quäker bildeten eine der ältesten Gemeinden im heutigen Deutschland.

Die Mitglieder der Friedrichstädter Quäker waren relativ wohlhabend und rekrutierten sich vor allem aus den einheimischen Mennoniten, aber auch der Remonstranten und Lutheranern.

Die Konversationsbemühungen quäkerischer Missionare führten jedoch zeitweise zu einem Disput zwischen Mennoniten und Quäkern. Das Edikt wurde jedoch immer wieder aufgeschoben und letztlich nicht vollstreckt, so dass die quäkerische Gemeinde weiter bestehen konnte. Gemessen an ihrer Mitgliederzahl blieb die Gemeinde jedoch hinter denen der anderen Friedrichstädter Glaubensgemeinschaften zurück.

Jahrhundert wurde Friedrichstadt zur Zufluchtsstätte mehrerer religiöser Separatisten. Unter ihnen war der dänische Buchhalter Oliger Paulli , der in Friedrichstadt als Gründer einer apostolischen Gemeinde zur Vereinigung der Juden und Christen auftrat.

Paulli kehrte später über Altona nach Kopenhagen zurück, wo er starb. Strandinger war zuvor lutherischer Pastor auf Pellworm und in Flensburg gewesen. Beide hielten religiöse Konventikel in der Stadt ab. Obschon Glüsing im gleichen Jahr noch weiter nach Altona übersiedelte, kam ihm als Betreuer einer kleinen Gemeinde von Gichtelianern in Friedrichstadt Bedeutung zu.

Die Gichtelianer auch Engelsbrüder waren eine spiritualistische Gruppe, die auf den deutsch-niederländischen Mystiker Johann Georg Gichtel zurückging.

Nachdem er Schwierigkeiten mit der Obrigkeit bekommen hatte, zog er nach Friedrichstadt, wo er vor starb. Die schwedischen Separatisten hielten sich jedoch nur von bis zum Frühjahr in Friedrichstadt auf und übersiedelten dann weiter nach Altona. Obschon es in Friedrichstadt anders als in Fredericia und Altona zu keiner französisch-reformierten Gemeindegründung gekommen ist, gab es doch mehrere Siedler französischer Herkunft in der Stadt.

Im Herbst predigte Simon Goulart mehrmals in der Remonstrantenkirche auch in französischer Sprache. Hierbei kamen sie auch in Kontakt mit der pietistischen Bordelumer Rotte. Sämtliche Bemühungen um Ansiedlung in Friedrichstadt oder im schleswigschen Umfeld scheiterten. Die Zeugen Jehovas siedelten während der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus in Friedrichstadt; die Gemeinde überlebte aber die nationalsozialistische Verfolgung nicht.

Mormonen lebten ab den er-Jahren bis in die er-Jahre in der Stadt, bevor sich ihre Spuren verlieren. Die Stadt hatte bis und seit wieder einen hauptamtlichen Bürgermeister. Januar trat die Stadt nicht dem neuen Amt Nordsee-Treene bei, sondern bildet seitdem eine Verwaltungsgemeinschaft mit diesem Amt, das die Verwaltungsgeschäfte der Stadt führt. Bei der Bundestagswahl wählte die Stadt aber im Gegensatz zum Wahlkreis. Bei der Wahl zur Stadtvertretung am 6.

Die Silberlinien um die Flüsse wurden ergänzt, um den Regeln der heraldischen Farbgebung gerecht zu werden. Der ältere, von der holländischen Backsteinrenaissance geprägte Teil der Stadt wird von zwei Grachten durchzogen.

Der Fürstenburggraben liegt in der südlichen Stadthälfte, der Mittelburggraben auch: Mittelburgwall trennt die südliche Vorderstadt mit quadratischen Parzellen von der nördlichen Hinterstadt mit rechteckigen Parzellen.

Über den Mittelburggraben führen vier Brücken. Eine weitere Gracht, die Norderburggracht, wurde bereits zugeschüttet. Während sich das Leben bis zum Zweiten Weltkrieg in der Kernstadt abspielte, die von Beginn an für mehr Einwohner geplant war, als je in Friedrichstadt wohnten, machte die Aufnahme der Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten nach ein Wachstum nötig.

Westlich der Marschbahn wurde ein Gewerbegebiet eingerichtet. Die Häuser aus den Gründungstagen der Stadt sind mit aus Holland eingeführten Baumaterialien von holländischen Baumeistern gebaut. Obwohl van den Hove bereits eine Ziegelei in der Stadt errichtete, konnte diese den Bedarf nicht decken. Aus den Niederlanden wurden neben den Moppen — holländischen Backsteinen , kleiner als gewöhnliche deutsche — fertige Sandsteingiebel, Pfeiler für die Kamine, gelbe und grüne Kacheln und selbst Bretter importiert.

Auffallendes Merkmal vieler Bauten sind die Hausmarken oder Gevelstene, oft farbig gefasste Reliefs über der Eingangstür, die einen Hinweis auf die ehemaligen Erbauer oder Bewohner geben und oft noch aus der Zeit der Stadtgründung stammen. Von vielen Häusern, die zerstört wurden, blieben die Hausmarken erhalten und schmücken nun den Neubau. Die älteste Hausmarke zeigt eine Taube mit Ölzweig und stammt von Andererseits bringen auch heute noch Hausbesitzer neue Marken an bisher ungeschmückten Gebäuden an.

Frosch Bedeutung unbekannt; Am Markt. Die Apotheke direkt daneben ist das einzige Gebäude mit Freitreppe und dient dieser Funktion schon seit dem Der Treppengiebel stammt aus dem Jahrhundert ein Flachdach, was die Wirkung des gesamten Ensembles schwerwiegend beeinträchtigte. Erst in den er-Jahren erhielt es wieder einen Treppengiebel, der sich aber noch deutlich vom restlichen Haus absetzt. Nach langen Jahrzehnten des Verfalls wurde es erst in der zweiten Hälfte der er-Jahre restauriert.

Der eigentliche Platz teilt sich in der Mitte in einen steinernen Abschnitt auf der West- und einen begrünten Teil auf der Ostseite. Die beiden Teile trennt eine Reihe von Eisenstangen, die noch aus der Zeit des Pferdemarkts stammen und ursprünglich dazu dienten, die Tiere anzubinden. Auf der Mitte des Marktes steht ein kleines Brunnenhäuschen von Jahrhunderts von Linden umstanden war.

Deren Pflanzung erfolgte vermutlich um im Zusammenhang mit der Zuschüttung des Norderburggrabens, dem heutigen Stadtfeld. Die Linden standen versetzt in zwei Reihen. Im Jahr wurde ein gartendenkmalpflegerisches Konzept mit einem Pflegeplan und einem Nachpflanzungskonzept beschlossen.

Die danach errichteten Bauten fügen sich zwar stilistisch meist in das bereits bestehende ein und ergeben ein harmonisches Stadtbild, sind aufgrund der damaligen schwierigen Wirtschaftslage jedoch oft schlichter. Nachdem viele Häuser im Jahrhundert zu verfallen drohten, rettete eine umfassende Stadtsanierung in den er- und er-Jahren viele der Gebäude. Das Gebäude der Backsteinrenaissance diente früher als remonstrantischer Gemeindesaal. Heute dient es als Versammlungshaus der dänischen Gemeinschaft.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Städten befindet sich keine Kirche zentral am Marktplatz. Während die Kirchtürme von lutherischer und remonstrantischer Kirche noch heute die Silhouette der Stadt prägen, handelt es sich bei den anderen Sakralbauten um Gebäude, die nicht höher sind als ihre Nachbarschaft. Remonstrantische Gottesdienste finden heute monatlich statt, Predigtsprache ist deutsch, nur einzelne Teile wie das Vaterunser werden auf Niederländisch gesprochen.

Hinter der Kirche liegt der remonstrantische Friedhof. Die Lutheraner und Juden hatten dagegen schon bzw. Nach einem Disput über Geldzahlungen für die Nutzung des Kirchhofes, legten auch die Mennoniten einen eigenen Gottesacker hinter der Mennonitenkirche an [25]. Die katholische Gemeinde zog innerhalb Friedrichstadts mehrmals um, bis sie von bis in der St.

Nachdem die Jesuiten in die Stadt gekommen waren, fanden Gottesdienste im Fünfgiebelhaus statt. Heute noch kann man die Kirchenbänke von , die vorher in einer katholischen Kapelle standen, und den Christuskörper von sehen.

Von den sechs hölzernen Apostelfiguren aus dem Jahrhundert, welche seitlich des Kirchenschiffes standen, sind nur noch Fotos vorhanden. Die neugotischen Kirche ohne Turm wurde im Jahr profaniert. Ferner existiert die evangelisch-lutherische St. Die Saalkirche nach niederländischem Vorbild stammt von bis , der Westturm von , die barocke Turmhaube von Es zeigt die Beweinung Christi. Die übrige Inneneinrichtung wurde bei einer Renovierung von stark verändert.

Ihren Namen erhielt die Kirche erst Im Angedenken an die zahlreichen Touristen, die Friedrichstadt und die Kirche besuchen, benannte die Gemeinde sie nach St. Christophorus , dem Schutzheiligen der Reisenden. Das kleine Herzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf entwickelte sich auf politischen und kulturellem Gebiet zu einem bedeutenden Machtfaktor in Nordeuropa. Ab stellten Mitglieder des Hauses Schleswig-Holstein-Gottorf auch die Fürstbischöfe von Lübeck und zwischen und auch die evangelischen Administratoren des Bistums Bremen.

Erfolgreicher war die Kulturpolitik: Staatsrechtlich gehörte das Herzogtum teilweise zu Dänemark, teilweise zu Deutschland: Der jeweilige Lehnsherr der Gottorfer Herzöge war — für die Gebiete in Holstein — der jeweilige deutsche Kaiser, für die Gebiete in Schleswig, nördlich der Eider , der jeweilige dänische König. Während die deutschen Kaiser wenig Interesse an dem kleinen norddeutschen Herzogtum hatten und es demzufolge nie Konflikte gab, war das Verhältnis zu Dänemark schon im Herzöge und Könige waren gezwungen, in der gemeinsamen Regierung Schleswig-Holsteins zusammenzuarbeiten, wobei jede Seite eigene Interessen verfolgte.

Obwohl ursprünglich aus einer dänischen Nebenlinie entstanden, wandten sich die Gottorfer Herzöge in ihrem Streben nach Unabhängigkeit im Laufe der Zeit zunehmend vom dänischen Reich ab und stattdessen dem schwedischen Königreich zu. Jahrhunderts jedoch zu fortwährenden Konflikten mit Dänemark, die in der wiederholten Besetzung des Herzogtums von bis sowie von bis gipfelten.

Die sogenannte Gottorfer Frage wurde zu einem nordeuropäischen Politikum und konnte auch durch den Altonaer Vertrag nicht dauerhaft gelöst werden. Nachdem Schweden dem feindlichen Bündnis von Dänemark und Russland unterlegen war, wurden die schleswigschen Besitztümer des Herzogtums daher von der dänischen Krone besetzt.

Im Frieden von Frederiksborg wurde diese Annexion bestätigt. Faktisch zu einem Duodezstaat degradiert, versuchten die Gottorfer Herzöge im Folgenden, ihre alte Stellung wieder zu erlangen, was ohne den nun geschwächten früheren Bündnispartner Schweden aber nicht gelang. Juni in Sankt Petersburg. Zar von Russland und begründete die Linie Romanow-Holstein-Gottorf , aus der bis zur Oktoberrevolution von die Zaren hervorgingen.

Diese regierte bis und stellt heute als älteste überlebende Linie den Hauschef des Gesamthauses Oldenburg.