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Erstens die Korruption, zweitens die Feigheit und drittens die Gewissenslosigkeit. Wobei die Italiener z.

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Mehr als 20 Prozent der 46 Millionen Spanier rutschten laut der staatlichen Statistik unter die Armutsschwelle. Vor den Suppenküchen der kirchlichen und privaten Organisationen drängeln sich immer mehr Bedürftige.

Ein ähnlicher Artikel aus stern. Auch dieser Artikel sagt ganz klar, was in den letzten zwanzig Jahren wirtschaftspolitisch in Spanien gelaufen und was im Jahre in Spanien dann passiert ist und was die Folgen waren: Zwar haben die Banken des Landes die Krise bislang recht gut überstanden. Aber auch nur leicht steigende Zinsen und eine etwas vorsichtigere Vergabe von Krediten haben gereicht, um Spaniens gigantische Immobilienblase zum Platzen zu bringen. Jetzt kauft keiner mehr. Und das hat verheerende Folgen.

Denn das ganze Land lebte von der Bauwirtschaft. Die erwirtschaftete 30 Prozent des Bruttoinlandprodukts. Jetzt stehen mehr als eine Million Wohnungen leer, die meisten davon sind Neubauten.

So sieht es an vielen Orten in Spanien aus. Die sind unter anderem in den Koffern gelegen, die bei den Immobilienkäufen als Schwarzgeld über den Tisch gingen. Damals zirkulierten ein Viertel aller euopäischen Euro-Scheine in Spanien, und sie wurden für alle möglichen Schwarzgeldgeschäfte verwendet, unter anderem zum Bezahlen der vielen Immobilien. Zumindest in Deutschland wusste man also damals, dass Spanien damals ein völlig korrumpiertes Land war.

Ich vermute, viele spanischen Journalisten, Wirtschaftsführer und Politiker wussten das auch. Aber sie haben meist geschwiegen und sich vielleicht oft auch noch selbst an der Sache beteiligt und den Spaniern vorgegaukelt, Spanien sei ökonomisch auf einem guten Weg. Die Baulizenzen sind zu hoch lukrativen Einnahmen vieler Kommunen geworden, und es hat sich ein spekulatives und korruptes Geschäft um die Genehmigung neuer Bauten an attraktiven Standorten entwickelt.

Bestechungsgelder, Unterschlagungen, Geldwäsche-Operationen und ähnliches haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Bauunternehmer, Finanzmakler, Stadträte und Bürgermeister ins Gefängnis gebracht, doch sie repräsentieren nur die ersten Zweige eines undurchsichtigen, korrupten Gestrüpps aus Unternehmern und Politikern aller Parteien, das zu entwirren lange dauern wird.

In ungefähr zwei Wochen verlasse ich Madrid wieder Richtung Freiburg, nachdem ich hier fast anderthalb Monate in der kleinen Wohnng meiner Mutter an der bekannten Madrider Strasse Arturo Soria gelebt habe. Zeit, um Rückschau zu halten. Früher hatte Madrid einen Charme und einen Reiz und vor allem war Hoffnung da, Hoffnung auf Weiterentwicklung und es gab im Madrid der achtziger Jahre viele kreative Köpfe und begabte Intellektuelle.

Davon sehe ich jetzt nichts mehr, stattdessen spiessige Vollidioten, die in teueren BMWs und Mercedes rumfahren, die sie sich wahrscheinlich auf Pump gekauft haben, genauso wie ihre geschmacklos eingerichteten Wohnungen und Häuser, in denen sie meistens leben. Madrid ist eine Stadt von überdurchschnittlich vielen primitiven, ungebildeten und konsumistischen Spiessern geworden, das ist mein Eindruck von Madrid heute. Und was ich jetzt auch sehe, ist das Desaster und die Depression.

Und das sind auch die Leute, die Spanien ruiniert haben. Sowohl der PP als auch der PSOE und ihre jeweiligen Ministerpräsidenten haben wie die Verrückten die Bauwirtschaft gefördert und eine gigantische Immobilienblase produziert, die ursächlich ist für die aktuelle spanische wirtschaftliche Misere. In die Bereiche und Forschung und Entwicklung hingegen wurde kaum ein müder Euro investiert, mit dem Ergebnis, dass Spanien trotz 26 Jahren Mitgliedschaft in der EU seit auch heute noch ein technologisch rückständiges Land ist mit wenig Industrie und wenig eigener Forschung und Entwicklung.

Spanien hängt daher auch heute noch technologisch und industriell hinter Deutschland und Frankreich, den beiden wirtschaftlich und technologisch stärksten europäischen Ländern, hinterher. Der Witz an dieser ganzen Sache ist, dass die Spanier ihr Wachstum in den letzten Jahrzehnten selbst finanziert haben, das heisst, Spanien ist aufgrund des Baubooms bis zum Platzen der Immobilienblase im Jahr tatsächlich robust wirtschaftlich gewachsen, aber die Spanier müssen jetzt auch in diesen schweren Krisenzeiten ihr eigenes Wachstum in den letzten Jahrzehnten mit einer Verschuldung der spanischen Privathaushalte von Milliarden Euro nicht zuletzt wegen dieser ganzen Immobilienkäufe abbezahlen.

Ein Land wächst, in dem sich die eigene Bevölkerung bis über die Ohren verschuldet, um völlig überteuerte Wohnungen und Häuser abzubezahlen?

Alle diese Leute, die an der Formierung dieser wahnwitzigen Bauspekulationsblase beteiligt waren, waren und sind war scheinlich immer noch wirtschaftspolitisch inkompetent und kriminell leichtsinnig. Wie heisst es so schön: Post was not sent - check your email addresses! Nun ist der Bausektor ein wichtiger Sektor in allen Volkswirtschaften, aber man kann eine Volkswirtschaft nicht voranbringen, in dem man den Bausektor aufbläht und die Immobilienpreise ins Aberwitzige ansteigen lässt.

Und der Bausektor kann niemals das Fundament einer modernen Volkswirtschaft sein. Das Fundament einer modernen Volkswirtschaft liegt immer im industriell-technologischen Sektor.

Sie produzieren und verkaufen Hochtechnologie -Produkte. Und nur damit kann man wirklich viel Geld verdienen, und nur das kann das Fundament einer modernen und leistungsfähigen Volkswirtschaft sein, die wirklich reich sein will. Aber am Ende platzt natürlich diese Immobilienblase und die ganzen überteuerten und oft auch überschüssigen und überflüssigen Wohnungen und Häuser müssen auch bezahlt werden, und zwar von der eigenen Bevölkerung, vor allem von denen in der Bevölkerung, die sich leichtsinnigerweise dazu verführen liessen, diese überteuerten Wohnungen und Häuser zu kaufen.

Neue Wohnungen, neue Museen, neue Geschäftsviertel: Die Städte glitzern und sehen immer mehr nach Business aus statt nach Siesta. Die Wirtschaft des Landes wächst und wächst und will einfach nicht damit aufhören. Auch hat das Wirtschaftswachstum mit 3,9 Prozent wiederum alle Erwartungen übertroffen. Die Arbeitslosenquote, die vor zehn Jahren noch bei 20 Prozent lag, ist inzwischen auf rund acht Prozent gesunken. Spanien ist unbestritten Europas Wachstumsstar.

Doch der Glanz des Wirtschaftswunders könnte schnell verblassen. Der ungehemmte Bauboom hat eine enorme Preisblase erzeugt. Mittlerweile hält die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung die Wohnungspreise für um 30 Prozent überbewertet, andere Schätzungen sprechen gar von 50 Prozent. Die teuren Immobilien kann sich kaum jemand mehr leisten.

Denn während die Löhne nur wenig gestiegen sind, schossen nach Angaben der spanischen Zentralbank in den vergangenen neun Jahren die Wohnungspreise inflationsbereinigt um Prozent nach oben. Platzt die Blase, könnte das die ganze Wirtschaft in eine Krise stürzen. Das spanische Wachstum wurde lange Zeit durch einen Konsum- und Bauboom angetrieben, der längst alle Grenzen gesprengt hat.

Gleichzeitig sind seit der Jahrtausendwende etwa vier Millionen Einwanderer ins Land geströmt und haben die Binnennachfrage zusätzlich angeheizt. Selbst wenn es Spanien gelingen sollte, einen Immobiliencrash zu vermeiden und die Binnennachfrage halbwegs zu stabilisieren, wird das Land noch auf Dauer mit einer ganzen Menge weiterer Probleme zu kämpfen haben. Organisationen wie der Internationale Währungsfonds warnen seit Jahren vor den enormen Ungleichgewichten in der Wirtschaft.

Anders als in Deutschland hat Spanien keine starke Industrie , die in die Bresche springen könnte. Die spanischen Unternehmen verlieren seit Jahren an Wettbewerbsfähigkeit — und haben am Wirtschaftswunder kaum Anteil gehabt.

Das Hauptproblem ist die mangelnde Produktivität. Die Zuwachsraten übersteigen kaum null Prozent. Nach Daten des spanischen Statistikamtes stieg die Arbeitsproduktivität im vergangenen Jahr nur um 0,8 Prozent, im Servicebereich und im Bau pendelte die Rate sogar in den Minusbereich. Auch das ist nichts Neues: Die in Spanien neu geschaffenen Arbeitsplätze sind fast nur Niedriglohnjobs — und die sind weder besonders sicher noch besonders produktiv.

Besserung ist nicht in Sicht. Um auf dem Weltmarkt mithalten zu können, brauchen die Firmen neue Produkte. Doch die lassen immer häufiger auf sich warten. Grund dafür sind die geringen Investitionen in Forschung und Entwicklung. Von einem Hightech -Land ist Spanien weit entfernt. Die Universitäten tun sich schwer, ihre Forschungsergebnisse den Unternehmen schmackhaft zu machen. Bislang bekommen die Unternehmen nicht die notwendige Unterstützung, um Forschung voranzutreiben.

Die fehlende Innovationskraft der Industrie stellt das Land vor ein Problem. Zudem verliert der Standort Spanien an Attraktivität. Zunehmend ziehen sich ausländische Investoren von der Iberischen Halbinsel zurück. Die Regierung bleibt ungebrochen optimistisch. Wirtschaftsminister Pedro Solbes prophezeit für dieses und das kommende Jahr Wachstumsraten von 3,4 und 3,3 Prozent.

Die steigenden Zinsen würden sich kräftig auf den privaten Konsum und die überbordende Baubranche niederschlagen, sagte King. Für die Pressekonferenz hatte er auch den entsprechenden Titel ausgesucht, mit dem er auf optimistischere Prognosen anspielte: Die spanischen Häuser und Wohnungen müssten ungefähr die Hälfte von dem kosten, was sie zur Zeit noch kosten.

Auch jetzt noch sind die spanischen und auch Madrider Häuser- und Wohnungspreise irreal und völlig überzogen. Und viele Spanier, auch viele Madrider, werden viel Geld verloren haben, weil sie völlig überzogene Preise für Häuser und Wohnungen bezahlt haben, die real vielleicht die Hälfte von dem wert sind, was sie heute kosten.

Wer ist verantwortlich für die Immobilienblase? Und der grosse Wahnsinn im Immobilienbereich fing in den neunziger Jahren an. Die Bauwirtschaft war seit den siebziger Jahren seit der späten Franco-Zeit sehr wichtig in Spanien und ein Wirtschaftsmotor des Landes. Aber ab den neunziger Jahren wurde die Sache zunehmend leichtsinnig und kriminell. Und das ganze System war völlig korrumpiert und in den jeweiligen Städten waren die städtischen Baubeamten alle geschmiert.

Der ganze Baubereich war mafiös, oft wurde mit Schwarzgeldern bezahlt. Das Ganze ist deshalb nicht zuletzt auch ein ökologisches Desaster, ganz Spanien ist mit Bauruinen und Bauwüsten überzogen. Dieser Artikel fasst in wenigen Zeilen zusammen, was in den letzten zwanzig Jahren in Spanien wirtschaftspolitisch gelaufen ist: Halbfertige Industriegebiete, im Rohbau verharrende Wohnsiedlungen, ungenutzte Bürohäuser und Einkaufszentren, menschenleere Autobahnen, Olympiastadien ohne Athleten.

Spanien ist Europameister in milliardenschweren Fehlplanungen. Und was war dann das Ergebnis dieser idiotischen Wirtschaftspolitik? Er beantragt Arbeitslosengeld, will nach Jobs fragen. Viel Hoffnung hat er nicht. Mit der Massenarbeitslosigkeit wächst auch die Not.

Mehr als 20 Prozent der 46 Millionen Spanier rutschten laut der staatlichen Statistik unter die Armutsschwelle. Vor den Suppenküchen der kirchlichen und privaten Organisationen drängeln sich immer mehr Bedürftige. Ein ähnlicher Artikel aus stern. Dies führte zu zahlreichen Missverständnissen und Fehlinterpretationen der Inhalte der ägyptischen Theologie.

Hinzu kamen der Unmut und das Unbehagen über die Archäologen, die hier ein Grab öffneten und den Toten offenbar nicht respektierten und das Grab schändeten. November oder später. Die Übersetzung der Inschrift der Tafel wurde u.

Sir Alan Gardiner zugeschrieben. Januar in Luxor ein und untersuchte ab dem folgenden Tag die in der Vorkammer gefundenen Texte. Danach sei die Tontafel verschwunden und niemand habe sie je wieder gesehen. Anderen Autoren zufolge hat die Tafel hingegen nie existiert. Die archäologische Wissenschaft hält sie für eine reine Erfindung, da es keinerlei Fotos hiervon gibt, obwohl die Funde im Grab fotografisch dokumentiert und mit Fundnummern registriert wurden.

Philipp Vandenberg schreibt hierzu ohne Quellenangaben, die Tontafel sei aus Rücksicht auf den Aberglauben der einheimischen Arbeiter aus den Protokollen der Grabung gestrichen worden und seitdem verschollen.

Der Fluch tauche zudem ein weiteres Mal in abgewandelter Form auf der Rückseite einer magischen Figur in der Hauptkammer auf: Ich bin es, der den Grabräuber zurückweist mit der Flamme der Wüste. Ich bin es, der das Grab des Tut-ench-Amun schützt. Wortwahl und Formulierung sind im Vergleich zu anderen ägyptischen Texten, die als Grabflüche anzusehen sind, untypisch und deshalb eher unägyptisch.

Die Tontafel ist das bekannteste Objekt, auf der der Fluch gestanden haben soll. Die Berichterstattung in der Presse wurde durch das Verdrehen von Tatsachen und Hinzufügen eigener Fantasien der jeweiligen Journalisten aufgebauscht.

Die Beschreibungen differieren in den Angaben zu den jeweiligen Personen, die einzelnen Umstände und in den Angaben über den Todeszeitpunkt, die Todesursache und das Alter einzelner Personen. Aber auch noch Jahrzehnte nach der Grabentdeckung wurden manche Todesfälle oder mysteriöse Ereignisse mit dem Grab und dem Fluch in Verbindung gebracht. Sie alle starben angeblich keines natürlichen Todes und unter mehr oder weniger mysteriösen Umständen.

Die Reihenfolge, in welcher der Fluch die vermeintlichen Opfer heimsuchte, ist auch in der Literatur nicht immer eindeutig wiedergegeben. Oft fehlen die Angaben des Sterbejahres. Die damalige zeitgenössische Presse vergab für die vermutlichen Opfer sogar Nummerierungen, so dass z.

Arthur Weigall als Opfer galt, das einem unbekannten Fieber erlegen war. März kam eine Lungenentzündung hinzu, die laut Totenschein zum Tod des — ohnehin seit langem lungenkranken — Lords am 5. An der daraus entstandenen Lungenentzündung starb er kurze Zeit später an der französischen Riviera. Anderen Berichten zufolge starb er noch am selben Tag bzw. Mai im Alter von 59 Jahren in seiner Villa in Frankreich.

Sein Begleiter und Assistent beging Selbstmord durch Erhängen und machte in seinem Abschiedsbrief den Fluch des Pharaos dafür verantwortlich. Er hatte seit mehreren Jahren an Radiodermatitis gelitten [44] und starb später an einer Lungenstauung und einem unbekannten Fieber. Einer anderen Quelle nach starb er noch am Fundort. Anderen Berichten zufolge beging er bedingt durch einen depressiven Anfall Suizid. Einer anderen Darstellung zufolge fiel er auf der Rückfahrt nach England in tiefe Bewusstlosigkeit und starb.

Nach seiner Rückkehr aus Ägypten beging er Selbstmord. Seinem Abschiedsbrief zufolge litt er unter tiefsitzenden Ängsten und glaubte, dass nach dem Studium der Schriftrollen ein Fluch auf ihm liege. Er hatte nach seinem Besuch des Grabes einen tödlichen Hitzschlag erlitten bzw. Zwei Jahre später starb Arthur C. Die Arbeiten im Tal hatte er deswegen bereits abgebrochen.

Er starb im Alter von 53 Jahren. Suizid gilt heute als wahrscheinlich, da er am Vorabend noch bei bester Gesundheit war. Bewiesen werden konnte eine Selbsttötung jedoch nicht. Maxwell, verstarb in diesem Jahr. Ali Fahmy Bey gab sich als ägyptischer Prinz aus und behauptete von sich, in direkter Linie von Tutanchamun abzustammen. Er wurde in seinem Hotelzimmer im Londoner Savoy Hotel ermordet aufgefunden und war offenbar von seiner Ehefrau erschossen worden.

Kurze Zeit später beging sein Bruder Selbstmord.