Steinhoff: Neue Hiobsbotschaft - neues Allzeittief


Während viele Börsianer den Vatertag feierten, sorgte die Bestätigung von Bilanz-Unregelmäßigkeiten durch eine weitere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für neue.

Wir selbst nutzen ein anderes Bad. Ich hatte auch schon überlegt , ob ich Nachwuchs doch noch überreden sollte , diese erstmal abzugeben bei EK 7,00 Euro. Vom Appartement aus hat man, vor allem bei Föhnwetterlage, eine phantastische Fernsicht auf den Bodensee, die Allgäuer, Österreichischen und Schweizer Alpen. Wir wissen es nicht. Aber auch die Restaurants sind direkt vor der Haustür!

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Leben. Der Sohn des Musikpädagogen Ernst Dahlke wuchs in Köslin auf, ging in Stargard zur Schule und besuchte die Oberrealschule in Dortmund, wo er Abitur machte.

Einkaufstrolley, worauf sollte man achten? Beitrag zitieren und antworten. Lief, glaub ich, bei Wissenshunger. Dort haben Hausfrauen verschiedene Trolleys in der Praxis getestet. Verschiedene Wege Schotter, Pflaster, Asphalt usw.

Sie haben drauf geachtet, wie er sich jeweils handhaben lässt. Parallel wurden die gleichen Modelle auch im Labor einem Belastungstest unterzogen. Es waren Trolleys aus allen Preisklassen vertreten. Der Sieger in nahezu allen Punkten war gleichzeitig der preiswerteste, nämlich das Modell von Ikea. Ach ja, Büffelmozzarella, den kenn ich. Das tut den Tieren ja so grauenhaft weh, wenn man den da pflückt. Den Trolley den ich benutze hat einen langen verstellbaren Griff das ist auch ganz gut so damit er bei voller Beladung mir nicht in die "Hacken" fährt, am besten ist es das gute Stück mal "Probe" fahren und zwar auch mit Beladung.

Zum Parken beim Einkaufen mache ich es so das vorne am Einkaufswagen so ein Hacken ist wo der Trolley eingehängt werden kann dazu schiebe ich den Griff ganz rein und hänge daran den Trolley auf.

Ach ja - wenn es bei mir einen neuen gibt kauf ich einen der gut auswaschbar ist nicht jeder Sahnebecher ist so dicht wie ich es meinte und vor allem auch etwas Isolierung hat.

Ebenso ist es auch nicht schlecht einige getrennte Taschen zu haben damit auch ein wenig Ordnung beim Einladen des Einkaufs möglich ist.

Ich habe mich dafür entschieden, weil er im Gegensatz zu anderen echt schick aussieht bin noch nicht im Trolley-Alter. Der Griff ist verstellbar. Er passt perfekt in die Ablage unten im Einkaufswagen.

Manchmal stell ich ihn auch einfach oben rein. Bei uns haben sie im Real sogar Einkaufswägen bei denen extra eine ausklappbare Halterung für Taschen oder ähnliches eingebaut ist. Moin Lily, ich habe einen Trolley der Firma Andersen, dort kann man sich die Tasche und das Fahrgestell separat aussuchen und nach seinen Wünschen und Bedürfnissen wählen.

Zum Einhängen am Einkaufswagen haben die Andersen-Trolleys einen kleinen Aufhänger an der Rückseite, dann klappt das ganz gut.

Man kann ihn ganz flach zusammenklappen Wir nutzen das Teil nicht so oft,wenn man es öfters braucht ist es schon empfehlenswert etwas mehr Geld zu investieren Huhuuu Ich hab auch einen, von Andersen. Ich möchte ihn echt nicht missen.

Er lässt sich auch problemlos an einen Einkaufswagen hängen und die Tasche lässt sich auch mal in der Dusche oder Badewanne ausspülen. Nein, nicht bei diesen Benzinpreisen! Ich brauche diese Trolleys beruflich und benutze sie täglich. Die 6-rädrigen, die wunderbar zum Treppen steigen sind, mag ich nicht, weil sie etwas schwergängier sind. Dann noch einen zweiten mit einem kleineren Beutel drauf. Jedoch hat er einen Klappstuhl dran.

Wenn man mal Pause machen will, ist der Sitz nicht weit! Berufsjahr bei ,42 Euro brutto, weitere Steigerungen nach Berufsjahren gibt es nicht. Der Tarif liegt laut DJV vom 4. Berufsjahr bei Euro, dann bei und ab dem Berufsjahr bei Euro — Zulagen sind da noch nicht enthalten. Wir bekommen also bei für uns günstiger Rechnung zwischen 67 und 53 Prozent des normalen Gehalts. Die Geschäftsführung versucht diese Lohnlücke allmählich zu verkleinern.

Geht es in diesem Tempo weiter, bekommen wir um das Jahr herum Tariflohn. Der Tarif liegt bei 79 bis Cent, allerdings für längere Zeilen. Rechnet man das mit ein, zahlt die taz zwischen 55 und Cent pro Zeile. Aus dem steigenden wirtschaftlichen Druck kann eine Gefahr für das Geschäftsmodell der taz resultieren: Schon heute sind viele Mitarbeitende auf Zusatzverdienste angewiesen, auch um für die Rente sparen zu können.

Vermutlich werden es immer mehr werden. Es gibt allerdings keine Evaluierung im Haus zu der Frage, wie sich die neue Lage in Berlin auf die Mitarbeitenden auswirkt. Vielleicht sollten wir auch langsam relisieren, dass wir nicht mit dem selben Stellenumfang wie bisher ein dynamischen Onlineunternehmen werden. Durch die Crowd finanzierte Medien sind nur deswegen möglich, weil sie nicht so viele uneffiziente Altlasten mitschleppen müssen Abteilungen deren einzige Funktion die Selbsterhaltung ist, müssen überdacht werden wenn wir zukunftsfähig werden wollen.

Das Redaktionsstatut von enthält lediglich die Aufforderung, externes Sponsoring bei Reisen und Recherchen sichtbar zu machen, was die Redaktion teilweise auch umsetzt. Es gibt aber keinerlei schriftlich fixierte Regeln zur Annahme von Geschenken, Einladungen zu Essen oder Reisen durch Institutionen oder für Nebentätigkeiten, sei es die Mitarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit einer Organisation oder die Moderation von Veranstaltungen.

Unabhängigkeit und freie Berichterstattung sind aber essenziell, um das Geschäftsmodell der taz zu schützen. Aus diesen Gründen sollte die taz dringend geeignete Compliance-Regeln erarbeiten. Zu den Compliance Regeln müsste meiner Meinung nach auch gehören, dass Juristen, die für euch arbeiten, nicht gleichzeitig für andere die Pressefreiheit bekämpfen dürfen, nur weil sie von ihrer Mandantschaft dafür bezahlt werden.

Ich kann euch gern unter drei präzise über einen Fall dieser Art von Parteienverrat an der Pressefreiheit berichten, weil ich selbst davon betroffen war. Es ging dabei um einen hauptamtlichen Mitarbeiter der Stasi, der bis heute in Berlin immer noch in gehobener Postion tätig ist. Darüber gab es im Dezember eine Debatte im Tagesthema, dem taz-weiten Mailverteiler, und eine etwa zweimonatige Diskussion in der Onlinerunde der taz inklusive Gastbeitrag eines kritischen Redakteurs, der die Entscheidung infrage stellte.

Es folgte ein Hausblog-Eintrag von Geschäftsführer Andreas Bull, um die Annahme der Finanzspritze — die an keinerlei Bedingungen gebunden war — zu erklären. Bei der Annahme solcher Gelder besteht ein Grundkonflikt mit dem Selbstverständnis der taz, die sich als konzernunabhängig definiert. Auch da geht es um die Frage, ob die taz ihren Ruf schädigt. Dennoch ist es notwendig, dass ein neues Statut der taz Regeln enthält, wie mit solchen Fällen umzugehen ist.

Wie wird Transparenz hergestellt über die Erlöse aus umstrittenen Quellen und wer definiert, was umstritten ist? Teil dieser Berichtspflicht wäre auch, möglicherweise geschäftsschädigende Auswirkungen etwa durch Anzeigen der Bundeswehr zu evaluieren. Mitarbeitende in Aboabteilung und Genossenschaft führen persönliche Telefonate im Falle von Kündigungen.

Es wäre also möglich, Zahlen zu monetären Verlusten wegen Erlösen aus umstrittenen Quellen zu erheben und GenossInnen und Mitarbeitenden zugänglich zu machen. Dadurch wären wichtige Vertriebsstrukturen unwirtschaftlich geworden, zum Beispiel das Logistiknetz, mit dem nachts die überregionalen Tageszeitungen durch die Republik gekarrt werden.

Damit wäre auch die Postzustellung nicht mehr möglich, weil die taz von Speditionen nachts direkt von den Druckereien in die Postzentren gefahren werden muss. Vertrieb und Geschäftsführung der taz halten es heute für denkbar, dass Print zunächst in einigen, etwa ländlichen Regionen, am Kiosk und in Bahnhofsbuchhandlungen stirbt, weil einzelne Grossisten ihr Geschäft dort einstellen.

Doch selbst wenn Springer die gedruckte Bild einstellt — derzeit scheint sie als bundesweit sichtbarer Imageträger für Axel Springer weiter wichtig zu bleiben —, könnten die verbliebenen Tageszeitungen durchaus neue Wege für den Vertrieb finden.

Sie könnten etwa die Zahl der Nachtfahrten reduzieren und effizienter auslasten, sagt der Vertrieb der taz. Der Druck der taz ist in absoluten Zahlen günstiger geworden — die Kosten pro gedruckter Ausgabe steigen aber beständig, wegen der sinkenden Auflage. Ob das noch weiter gelingt, ob eine Reduzierung der Druckstandorte und der absoluten Kosten weiter möglich ist — alles offen. Das wird vertriebs- und drucktechnisch wirtschaftlich nicht möglich sein.

Sollte sich diese Aussage als zu radikal erweisen, zeigt eine Prognose doch ganz deutlich: Nur taz zahl ich wächst schneller als nach diesem Modell nötig. Allerdings ist hier die Prognose sehr unsicher. Das Printabo unter der Woche im Jahr einzustellen, ist utopisch, sollte es keine Wunder in allen Bereichen geben.

Die Rechnungen sind exemplarisch. Die taz sollte nicht nur online denken. Seit vielen Jahren habe ich etwas in der Schublade, was ich nur sehr mal "ausgepackt" habe.

Es geht um die Frage, wie man mehr Abos gewinnen könnte - eine Frage, die sich sehr viele Medien stellen. Mein Modell sieht so aus: Es wird ein neues Abo angeboten, das noch teurer als das gegenwärtig teuerste Abo ist. Das Besondere an diesem neuen Abo: Das Modell ist alles andere als ausgereift.

Es wären verschiedene Varianten denkbar. Etwa das Abo kostet 70 Euro und jemand überweist uns Euro, d. Der Kern des Modells ist aber ein anderer: Das Ganze wird nämlich redaktionell begleitet, d.

Nur dann hätte so ein Abo-Modell überhaupt eine Chance, relevante Zahlen zu erreichen. Es gibt auch unter den taz-LeserInnen genug Leute, die Geld haben. Und es gibt recht viele Leute, die gerne helfen wollen. Mit so einem Abo hätte man zweierlei: Eine Zeitung, die man gerne liest und gleichzeitig das Gefühl, damit auch für andere etwas Gutes zu tun.

Das könnte auch ein Stück mit dazu beitragen, dass man sich nicht so schnell von einem Abo wieder trennt. Sicherlich ist das Ganze nicht bis zum letzten Detail durchdacht oder gar ausgereift. Es gäbe noch so Einiges zu klären, zu ändern usw. Ich wollte es erst einmal nur als eine Idee einwerfen, die vielleicht andere weiter entwickeln. Finde ich schon klar verständlich, dass hier gemeint ist, wenn keine anderen Monetarisierungsstrategien genug einbringen, ist man weiter auf das Geschäft durch das Printabo angewiesen.

Ende hatten wir noch Immerhin flacht die Geschwindigkeit des Rückgangs der Abozahlen in den letzten Jahren, vor allem , ab. Allerdings zum Preis sehr hoher Werbekosten durch unrentable Probeabos. Dafür war das Wachstum in den vergangenen vier Jahren bei der taz am wochenende und den ePaper-Abos kontinuierlich niedrig.

Bleibt das so, werden wir zu wenig einnehmen, um die erodierende taz unter der Woche zu ersetzen. Aus den Entwicklungen der letzten Jahre lassen sich folgende Szenarien für die Printzeitung unter der Woche ableiten. Abozahlen sind bei der IVW um rund 1. Verlust von 9,23 Mio Euro bei einem Ende der Werktagsausgabe ergibt sich aus Aboeinnahmen Werktags , abzüglich gesparter Druck- und Vertriebskosten zzgl Druck- und Vertriebskosten am Wochenende].

Wie viele Reserven hat die taz, sollte die Erlöslücke nicht geschlossen werden? Zuletzt sprang bei Verlusten die Genossenschaft ein. Bei andauernden Verlusten könnte die taz Rettungskampagnen starten, ihr neues Haus teuer vermieten und in eine billige Platte nach Marzahn ziehen oder Leute entlassen. Oder aber — und darauf baut dieser Report — wir nutzen die Zeit der relativen Stärke, um eine Zukunftsoffensive zu starten. Die taz lebt aktuell ökonomisch von der Printausgabe.

Daher ist es dringend nötig, das Papierabo weiter zu bewerben und nicht jedes Jahr an der Preisschraube zu drehen. Aus meiner Perspektive gibt es im linken Spektrum drei Zeitungen in Deutschland: Aber warum nicht mit dem ND eine verstärkte Kooperation eingehen und hier Ressourcen teilen.

Gerade im Kulturteil könnte die taz vom ND profitieren. Das es so finster aussieht, hätte ich nicht gedacht: Ihr solltet sofort alles auf epaper umstellen und alle nur noch am Wochenende mit der Holz-Wochenend-taz beliefern. Und ihr solltet ihnen mit guten Argumenten solange es geht den alten Preis abknöpfen. Das schafft mehr Luft. Aber die guten Argumente müssten endlich mal kommen.

Unabhängigkeit ect das ist noch keine Perspektive. Eine Perspektive könnte sich nur entwickeln, wenn ihr endlich begreift, dass die TAZ nur eine Zukunft hat, wenn sie sich öffnet ohne beliebig zu werden: Nicht als Ansammlung lauter Minderheiten sondern in die Mehrheits Gesellschaft hinein. Ähnlich wie die Grünen im Bund das gerade versuchen.

Sorry, das ist wirklich absurdes Retro und wird euch noch das Genick brechen und entfremdet euch natürlich auch immer weiter von der "Gründergeneration".

Was den Grünen gelungen ist, habt ihr noch vor Euch. Die haben inzwischen mehr als doppelt soviel Mitglieder wie ihr Abonnenten. Und wieviel Wähler sie haben und wieviel Leser ihr habt Im digitalen Zeitalter geht es immer weniger darum, die "richtige" Meinung zu irgendeinem Thema in der Zeitung zu verbreiten, da hat das Netz euch und uns alle längst überholt.

Gesucht werden bestenfalls originäre Meinungen, die einen nicht bestätigen sondern eher irritieren. Vielleicht müsst ihr mehr in Richtung eines "konstruktiven Journalismus" denken der auch lösungsorientiert ist. Mich würde ja interessieren, was das für Leute sind, die sich für ein neues ePaper-Abo entscheiden.

Wie sich taz zahl ich entwickelt, ist kaum abzuschätzen. In der Vergangenheit gab es bei neuen taz-Produkten stets ein starkes Wachstum zu Beginn — da schlugen die Fans zu — und dann ein allmähliches Abflachen.

Weil taz zahl ich anders ist, sind diese Erfahrungen schwer übertragbar. Wir sprechen also offenbar eine neue Zielgruppe an. Wir sollten nicht warten, bis die Phase des schnellen Wachstums bei taz zahl ich vorbei ist — sondern bereits jetzt über mehr Personal und neue Konzepte nachdenken. Die Texte sind weiterhin kostenlos. Wir blenden aber an prominenter Stelle ein, dass es sich um einen besonders umfassend recherchierten Text handelt, für den es sich vielleicht ziemen würde, extra zu zahlen.

Damit wäre auch unsere Idee, grundsätzlich immer kostenlos zugänglich zu sein, nicht verletzt. Es ist auch denkbar, für bestimmte Leistungen online wirklich Geld zu verlangen, etwa für eine spezielle Kuratierung der Texte. Wie begründet ihr den Zuwachs ab ca. Ich glaube eine derartige Prognose braucht eine Erklärung Das scheint mir gerade für diejenigen wichtig, die freiwillig bezahlen.

Die Reichweite der taz ist online seit nach allen verfügbaren Messmethoden gesunken. Bei der Konkurrenz sieht das anders aus. Dabei haben wir exzellente Voraussetzungen, das zu ändern. Die taz hat, im Verhältnis zu ihrer Druckauflage, beispielsweise überproportional viele Fans auf Facebook und eine starke Offline-Community in Form unserer sehr erfolgreichen Genossenschaft.

Nur übersetzt sich das nicht auf Seitenzugriffe auf taz. Mehr dazu in der nächsten These. Wichtiger als die absoluten Klickzahlen scheint mir der Aufbau und die Pflege einer taz-Gemeinschaft zu sein. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass die taz mit hohen Klickzahlen ausreichend Geld verdienen wird. Wichtiger scheinen mir die Klickzahlen von denjenigen zu sein, die der taz verbunden sind, als Abonnenten, GenossInnen, online-UnterstützerInnen. Das Geschäftsmodell der taz funktionierte in den letzten Jahren.

Die taz ist seit Gründung im Schnitt defizitär. In der Vergangenheit hat die taz immer wieder Geld gesammelt — vor der Jahrtausendwende, um die Insolvenz mit Rettungskampagnen abzuwenden, dann mit einer Zukunftsstrategie: Mit Teilen des Geldes ist ab auch die damals entstandene Onlineredaktion finanziert worden.

Das neue Haus bildet eine Ausnahme, es ist tatsächlich eine verzinste Geldanlage, weil hier konkreter Gegenwert in Form einer Immobilie entsteht, es stellt also keine Investition in den laufenden Betrieb dar. Redaktion und Verlag sollten jetzt gemeinsam beginnen, eine entsprechende Strategie zu erarbeiten. Das Problem der taz scheint vielmehr, Ressourcen für dauerhafte Änderungen umzuschichten und Ideen konsequent zu evaluieren und notfalls zu beenden.

Im Rahmen des Reports haben wir einige Ideen gesammelt — und kamen immer wieder zu dem Schluss, dass nichts umsetzbar ist, wenn wir nicht radikale Schritte wagen, um Ressourcen freizuschaufeln. Ein Produkt auf den Markt werfen und es dann nicht mehr anfassen — das funktioniert nicht. Produkte wie das ePaper werden nur noch als App interessant sein.

Darauf müssen wir reagieren. Alle Vorschläge sind nichts, wenn wir nicht wissen, woher die Ressourcen dafür kommen. Im Zuge der Recherche für diesen Report haben wir einige Ideen angerissen. Etwa die, die taz täglich radikal auf 16 Seiten zu reduzieren.

Das würde Arbeitszeit freisetzen, für eine längere Besetzung der Ressorts und hochwertige Geschichten etwa — wie viel, wäre zu evaluieren. Die Umstellung müsste offensiv kommuniziert werden, nicht als Verzicht, sondern als Schritt zur Transformation: Wir schaffen nicht weniger Inhalte, wir schaffen sie an anderer Stelle.

Unklar ist, ob damit Kosten gespart werden können, weil die Drucklogistik ja trotzdem aufrechterhalten würde. Ebenso radikal wäre es, die Zeitung gleich nur noch Montag, Mittwoch und Freitag zu machen. Dann müssten wir uns in tazt umbenennen. Ein solcher Vorschlag kam auch von einer Leserin während einer Fokusgruppenbefragung. Die Idee mit 16 Seiten hat Charme.

Die Verlinkung für weiterführende Infos ebenfalls. Spart nicht an den lokalen Infos - baut sie aus, gern auch differenziert. Die Idee nicht an allen Tagen zu erscheinen ist hingegen der langfristige Tod der taz und daher abzulehnen. Spätestens in der Seiten-taz lieber schon jetzt gleich hätte ich gerne eine Verlinkung ins Netz zu weiterführenden Informationen.

Nicht bei jedem Artikel, aber bei ausgewählten Artikeln. Wenn die taz mein Fenster zu Informationen ist, dann muss es möglich sein, dieses Fenster auch zu öffnen. Ich glaube, es ist eine schlaue Idee, die tägliche Ausgabe beizubehalten, aber zu kürzen — wenn das mit dem Vertrieb möglich ist. Eine Tageszeitung bietet mir heute eine Art Nachrichtenübersicht. Das alles ist heute wichtig. Wenn sie 16 oder sogar nur acht Seiten hat, kann ich alles lesen.

Auch Themen, die mich vielleicht sonst nicht interessieren. Das erweitert den Horizont und stellt ein Gegenmodell zum überquellenden Internet dar. Mehr Infos kann ich dann ja vielleicht noch auf taz.

Ich könnte mir auch eine taz mit EVT Sonntag vorstellen, die nur als ePaper erscheint, und deren Umfang wir je nach Nachrichtenlage variieren.

Die Onliner bekämen am Samstag Unterstützung für taz. Ein sonntägliches ePaper, Auslieferung ab Samstagabend zw. Oder sich nach der tollen Transparenz der taz mit diesen austauschen.

Finde die Idee gut, habe allerdings bereits ein E-Paper-Abo der taz. Die Wochenzeitung hat — auch wegen besserer Vertriebsmöglichkeiten — eine deutlich höhere Lebenserwartung als die tägliche Printzeitung.

Viele erhalten sie per Post erst am Nachmittag, andere gar erst am Montag. Also fehlt die Zeitung beim Frühstück am Samstagmorgen. Das wäre vor allem dann angebracht, falls die Logistik für den Vertrieb der täglichen Printausgabe zusammenbricht. Die Wochenend-Zeitung würde Donnerstagabend gedruckt und postalisch versandt.

Im Idealfall könnten wir sie so früh verschicken, dass wir auch auf die heute übliche nächtliche Lieferung der gedruckten Zeitung zu den Postzentren verzichten können und die Zeitung trotzdem sicher am Freitag ausgeliefert wird. Es wäre auch möglich, schon auf dieses Modell umzustellen, wenn es noch einen täglichen Vertrieb gibt.

Die Freitagsausgabe wäre dann die dicke taz fürs Wochenende — und die Redaktion hätte freitags printfrei. Das würde enorme Ressourcen freisetzen, in manchen Ressorts wie taz. Layouter, die Grafiken für online machen. Ressorts, die bis 20 Uhr arbeiten. Auch jetzt habe ich häufig das Problem, dass die taz am Samstag zum Frühstück fehlt und dann gar erst am Montag kommt.

Das Erscheinen der Wochenend-taz auf Freitag vorzuziehen, wäre für den Kioskverkauf schwierig. Freitag ist kein gelernter Kiosktag für Wochenpublikationen. Das ist der Donnerstag Zeit, stern etc. Den Freitag als Kiosktag für Wochenendleser zu etablieren, würde daher wohl viel Zeit brauchen — wahrscheinlich die beschränkte Möglichkeiten der taz auch überfordern. Eine Wochenendzeitung mit Stand vom Donnerstagabend könnte aber genau auf diese Käufer zu angestaubt wirken, wenn freitags wichtige Dinge passieren.

Und gerade die Zufallskäufer sind ja wichtig, wenn die taz über den eigenen engen Kosmos hinauswirken will. Ich glaube nicht, dass Menschen gezielt am Donnerstag oder Samstag an den Kiosk gehen und dann mehrere Publikationen kaufen. Wenn, dann schwächt uns die Konkurrenz an diesen Tagen eher als dass sie uns hilft. Ich fände es super, wenn die taz. Nicht zu vergessen all die Wochenendheimfahrer, die die taz mit in den Zug nehmen könnten.

Sie ist inzwischen eine richtige App für das Apple-Betriebssystem iOS, und bei Android waren wir sogar schneller als andere. Sie ist nicht mehr wie zuvor eine Art eBook. Es gibt keine extra Elemente und auch keine Aktualisierung nach dem sehr frühen Printredaktionsschluss 17 Uhr, für manche Seiten bereits deutlich früher. Die App weiterzuentwickeln bitte endlich automatische Downloads bei iOS finde ich super. Aber warum etwas wegnehmen? Es ist doch ein riesen Vorteil, dass bei digitalen Medien zusätzliche Funktionen fast keine Kosten verursachen.

Wieso also das faksimile der Zeitungsseite entfernen? Gerade als ehemaliger Print Leser ist diese Ansicht interessant. Links, Kommentare aus dem Netz einbinden, Videos Das wäre ein Mehrwert für den man auch höhere Preise nehmen könnte. Es wäre toll wenn in die App endlich wieder die Funktion zum Kauf von Einzel-Ausgaben zurückkommen würde. Hallo Michael, wir haben schon häufiger über den Einzelverkauf nachgedacht, und uns verschiedene Modelle dazu angeschaut.

Uns erscheint es sinnvoller zu sein, die wenigen Entwicklungsressourcen lieber für die Verbesserung der App ein zu setzten. Vielleicht liegt das auch einfach daran, dass es nicht so viele Leser auf dem Smartphone gibt wie in anderen Formaten. Hier die Zahlen vom letzten Wochenende de, Dazu muss man sagen, dass es möglich ist die Adroid-App so einzustellen, dass der Download automatisch erfolgt, was bei iOS noch nicht geht. In so fern hinkt der Vergleich ein wenig. Dann wissen wir das die App auf dem Tablet mehr genutzt wird als auf dem Telefon: Wir haben aktuell aktive Installationen von Kunden auf dem Phone und auf einem Tablet.

Diese Zahlen beruhen auf den aktvierten Push-Notifications, und sind deshalb recht genau. Wir sollten also nicht nur für die App auf dem Smartphone werben. Es spricht aber vieles dafür das Smartphone mehr hervor zu heben, weil das Medium für junge Menschen interessant ist. Es aber auch noch viele Nutzer gibt, für die ein PDF interessanter ist.

Was vor allen dann interessant ist, wenn wir in der App mehr haben, als in der gedruckten Ausgabe. Wir generieren jeden Tag hochwertige journalistische Inhalte, die meisten davon verschwinden aber nach der Veröffentlichung schnell im Archiv. Als einzelne Projekte gab es in der taz schon Bücher mit zusammengestellten Artikeln. Solche Wege, unsere Inhalte mehrfach zu verwerten, können wir konsequenter verfolgen. Was es nicht gibt: Aus meiner Sicht spricht auch überhaupt nichts dagegen, Ausschnitte aus Büchern über einen Zeitraum von zwei oder drei Wochen abzudrucken.

Das gab es früher häufiger, ist aber leider aus der Mode gekommen. Bei AutorInnen aus der taz müsste man das halt transparent machen. Wenn wir möglichst viele Menschen mit unserem Journalismus erreichen wollen — und das wollen wir ja, weil er gut ist —, brauchen wir auch neue und vielleicht ganz andere Produkte. Die taz muss dringend jeden Hype mitmachen. Krawallo — das taz-Portal für junge Linksradikale. Nähe entsteht auch durch Stimme, das zeigen die Fokusgruppenbefragungen für diesen Report.

Unschlagbarer Vorteil des gehörten Worts: Ich kann nebenbei noch putzen, Fahrrad fahren oder Fotos sortieren. Dominic Johnson könnte zum Beispiel einmal die Woche einem interessierten Publikum erzählen, was es Neues in Afrika gibt, oder Ulrike Herrmann könnte den Kapitalismus kritisieren — ausführlicher und tiefergehender, als es in der Zeitung möglich ist. Der Aufwand, so denn er in einen taz-Workflow eingearbeitet ist, ist begrenzt.

Es ist leichter und und günstiger, qualitativ hochwertige Podcasts zu erzeugen, als ebenjenes mit Videos zu schaffen. Es könnte taz-Köpfe stärken, prominenter machen. Man kann Podcasts super einfach auf den Blogs einbinden und auf taz. Das hält Leute auf der Page. Es gibt dort einen Markt für tazzige Themen. Die Multimillionen Downloads, die öffentlich-rechtliche Radiosender generieren, werden wir vielleicht nicht schaffen. Es ist aber auch die Chance, ein neues, vielleicht auch jüngeres Publikum anzusprechen und neue Formate und Inhalte für die taz zu entdecken, die sich vielleicht auch auf den geschriebenen Journalismus ausweiten lassen.

Oder den auf der Bühne. Dazu Leute, die, salopp gesagt, einfach Bock darauf haben - das reicht ja schon fast. Natürlich gilt es aber eine Umsetzung genau zu erörtern. Gibt es Anhaltspunkte dafür, dass die zusätzliche Reichweite genug wäre, um den Aufwand zu rechtfertigen?

Wie sind Zahlen aus anderen Häusern z. Unsere Inhalte funktionieren generationenübergreifend. Wir müssen sie nur je nach Zielgruppe auf den richtigen Kanälen mit der richtigen Ansprache verbreiten.

Zum Beispiel als App nach dem Vorbild Tinder. Artikel werden mit Überschrift, Teaser und Bild angezeigt. Wischt man nach rechts, verschwindet der Text einfach. Zwischendurch wird mal ein Tom eingeblendet oder eine Karikatur. Die App dient auch als Plattform für den Verlag und die Werbung. Denkbar wäre etwa, dass nach einer noch zu definierenden Anzahl von Artikeln ein Produkt aus dem taz-Shop eingeblendet wird. Die App wählt automatisch Artikel aus dem Angebot von taz. Sie wird einmal am Tag aktualisiert, jeden Abend ab 18 Uhr kann man so das best of taz frisch tindern.

Teaser, Überschriften und Bilder sind identisch mit taz. Weil die taz schon bei ihren Eltern auf dem Frühstückstisch lag, ist die Marke bei den Kindern schon verankert. Das kann eine Seite sein, ein kleines Heft oder eine App. Laut, plakativ, geistreich — so ist die taz. Online ist unser Journalismus limitiert und schlecht durchdacht. Und bald nur noch dort.

Es muss unsere absolute Priorität sein, das taz-Profil ins Netz zu bringen. Dabei müssen wir nicht die Ersten sein, die neue Technologien ausprobieren, aber wir sollten schneller das übernehmen, was uns hilft, besseren Journalismus zu machen. Zehn Jahre nach der Einführung des Smartphones eine richtige Mobilversion von taz. Wir müssen ernsthaft Suchmaschinenoptimierung betreiben. Und wir brauchen eine neue Webseite, die permanent weiterentwickelt wird.

Um auf ihre Bedürfnisse wirklich eingehen zu können, dürfen wir Datenanalyse nicht verteufeln. Genauso, wie sie es für ihre Gründergeneration ist und war. Und das geht nur online. Die taz ist eine Netzpionierin. Im Mai war sie die erste überregionale Zeitung Deutschlands, die man auch im Internet lesen konnte, unter der Adresse http: Damals wurden alle Texte aus der Tageszeitung eins zu eins online gestellt — kostenlos.

So ging das viele Jahre, erst wurde ein eigenständiges Onlineressort gegründet. Die Inhalte sind immer noch kostenlos — wenn auch zeitversetzt veröffentlicht oder etwas unkomfortabler zu finden.

Ihre Pionierstellung hat die taz nicht verteidigen können und heute enormen digitalen Nachholbedarf. Die taz ist ein Medienhaus mit einer starken Marke, das unter anderem eine Zeitung herausgibt. Daran müssen wir stärker denken, wenn wir Journalismus machen — und viel stärker als bisher darauf schauen, wie wir unseren Journalismus im Netz gestalten. In unserem journalistischen Geschäft müssen so schnell wie möglich digitale Vertriebswege im Zentrum stehen, auf absehbare Zeit wird die mobile Nutzung am wichtigsten sein.

Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage ist für fast zwei Drittel der Internetnutzer das Smartphone das bevorzugte Gerät, um Nachrichten zu lesen.

Was nicht auf das Handy passt, wird es schwer haben durchzudringen. Dass die Internetnutzung heute immer stärker mobil stattfindet, besonders auch beim Nachrichtenkonsum, wurde in der taz lange verschlafen. Erst im September wurde eine mobile Webseite eingeführt, die im Funktionsumfang der Desktopversion ebenbürtig ist.

Durch diese jahrelange Verzögerung gingen Millionen Seitenzugriffe verloren. Dass der überfällige Mobilrelaunch so lange verschleppt wurde, liegt daran, dass in Verlag und Redaktion Prioritäten falsch gesetzt und Kapazitäten zu spät erweitert wurden. Einen solchen strategischen Fehler kann sich die taz nicht noch einmal leisten.

Wir müssen viel intensiver analysieren, diskutieren und entscheiden, wie wir unseren Journalismus im Netz gestalten und präsentieren: Wie nachrichtensicher, wie schnell will und kann die taz im Netz sein? Auch vor dem Hintergrund, dass die gedruckte Zeitung nach der jüngsten Blattreform eine stärkere Schwerpunktsetzung betreibt? Auf welchen Plattformen wollen oder müssen wir überhaupt präsent sein?

Eine wirkliche Strategie, was die taz im Netz will und leisten kann, ist bisher nicht zu erkennen. Das dürfte auch daran liegen, dass über die digitale Frage im Haus wenig gesprochen wird und vor allem nicht kontinuierlich und strukturiert.

Manchmal wird im Haus an aktuellen Beispielen über digitale Strategiefragen diskutiert, aber nicht grundsätzlich. Dass dann manche Dinge einfach so sind, wie sie sind, zeigt folgendes kleines Beispiel: Immer wieder machen auf Facebook oder Twitter taz. Sie haben keinen Online-Teaser und Platzhalter anstelle von Fotos. Wer das sieht, muss ein komisches Bild von taz. Denn was nicht deutlich wird: Diese Artikel sind in einer Archivversion dargestellt.

Es war auf taz. Die dort getroffenen Entscheidungen waren wegweisend für den Relaunch von taz. Seit sechs Jahren gab es keinen solchen konzentrierten Austausch mehr. Die wöchentliche Strategierunde vermag es nicht, sich mit den Credos von auseinanderzusetzen, diese weiterzuentwickeln oder infrage zu stellen. Was wollen wir in Zukunft sein? Wer ist unsere Zielgruppe? Wie können wir diese wo erreichen? Produktentwicklung muss Chefsache sein.

Wenn wie bisher ganz viele und damit niemand zuständig ist, überlebt die taz nicht. Hier sind die Probleme wirklich gut beschrieben. Dafür sind vor allem erst einmal Verantwortlichkeiten nötig.

Februar — Jeder dritte Internetnutzer 30 Prozent ist privat hauptsächlich mit dem Smartphone online. Was wollen Sie mit Ihrem Kommentar sagen? Die zitierte Aussage findet sich in der verlinkten Pressemitteilung. Sieben Jahre alte Thesen immer wieder durchzukauen, wer macht denn das? Wenn die Archiv-Texte verzögert erscheinen würden, könnte darauf nicht mehr im ePaper darauf verlinkt werden, um den Artikel zu Teilen.

Im Moment ist es so, dass die Artikel mit der Auslieferung des ePapers im Archiv freigeschaltet werden. Überschriften und Bildunterschriften sind auch auf taz. Grundsätzlich schaffen wir es aber nur eingeschränkt, die journalistische Herangehensweise, Witz und Ironie, wie sie aus der Zeitung bekannt und beliebt sind, auf taz.

Das liegt auch daran, dass eine Webseite nicht als ein geschlossenes Produkt wahrgenommen und konsumiert wird, sondern sehr punktuell. Die taz-Webseite hat kein klares Profil. Es ist unklar, welche Themen möglichst aktuell auf die Seite kommen und welche Rolle Geschwindigkeit überhaupt spielen soll. Tickertexte werden oft nicht mit eigenem Material angereichert oder zumindest abgeglichen, was immer wieder dazu führt, dass Agenturtexte auf taz.

Die Strukturen der Redaktion sind immer noch sehr stark auf die Produktion der täglichen Printzeitung ausgerichtet.

Selbst das Neue Deutschland steht früher auf. Eigene taz-Inhalte werden nur in einem deutlich kürzeren Zeitraum generiert. Unter anderem aus diesen Gründen ist die Seite vergleichsweise langsam und inaktuell. Vor allem dann, wenn die Leute informationshungrig sind, bieten wir ihnen zu wenig. Wer sich morgens am 8 Uhr auf dem Weg zur Arbeit informieren will, bekommt bei taz.

Am frühen Abend, wenn die Texte aus der Zeitungsproduktion fertig sind, stauen sich dann die Artikel auf taz. Veröffentlicht wird ein simpler-Nachrichtentext, der aus zwei Agenturtexten zusammengestellt ist und keinen taz-Mehrwert bietet.

Bei der Konkurrenz gibt es um diese Zeit herum nicht nur die Nachricht vom Vortag, sondern auch Analysen, Kommentare oder weiterführende Interviews. Weil wir langsamer sind als andere, werden unsere Texte auch schlechter bei Google gefunden. Unsere Artikel kommen im Netz sehr statisch daher. Etwaige Fehler werden ausgebessert, klar. Es passiert aber zu selten, dass wir einen Text auf taz.

Dabei ist das doch ein entscheidender Vorteil gegenüber der gedruckten Zeitung. Und auch das hat Auswirkung auf die Platzierung bei Suchmaschinen. Dass die taz noch immer ziemlich analog tickt, davon ist auch eine Mehrheit der taz-Beschäftigten überzeugt. Gut die Hälfte der Mitarbeitenden sagt: Die Mitarbeitenden in der Redaktion schätzen die Lage deutlich dramatischer ein. Auch bei anderen digitalen Fragen gibt es auffällige Unterschiede.

So kann man heutzutage keine konkurrenzfähigen journalistischen Produkte entwickeln. Was die Verbreitungswege der taz angeht, findet die Redaktion die mobile Webseite und die App wichtiger als der Verlag; dieser wiederum findet Veranstaltungen wichtiger. Auch das Marketing ist noch nicht in der digitalen Welt angekommen, Onlinemarketing wird nur sehr vereinzelt gemacht und der Erfolg nicht systematisch gemessen.

Printanzeigen oder Beileger müssten mit all ihren Kosten Arbeitszeit der Werbeabteilung und Werbegrafik, ggf. Andreas ist ein hervorragender Gastgeber, welcher selbst aus dem eigenen Urlaub an unserem Wohlergehen interessiert war und alles perfekt organisiert hat.

Die Stadt und die Umgebung sind eine Reise wert. Wir waren gut untergebracht und fühlten uns sehr wohl. Wir werden immer gerne an Halle und Andreas denken. Helga und Dieter Schleswig. Andreas hat sich richtig ins Zeug gelegt, damit die Übergabe des Schlüssels klappt und dass wir uns in seiner Wohnung wohl fühlen. Wir kommen sehr gern wieder. Nett Hausgeber Wenn ich Halle lebe,wünsche sich mit ihm Freund!

Gut Nacht mit der Hilfe von Ihnen! Der Aufenthalt bei Andreas war genau so, wie man sich Airbnb vorstellt: Von der Buchung bis zur Abreise eine runde Sache. Dazu hat man als Gast ein eigenes Badezimmer mit separater Toilette. Das Paulusviertel ist eins der schönsten Wohnviertel in Halle und sehr ruhig. Andreas sorgt dafür, dass man sich von Anfang an willkommen fühlt. Besonders gastfreundlich habe ich das gemeinsame Frühstück und die Gespräche empfunden.

In Christians Wohnung kann man sich nur wie zuhause fühlen. Sie ist mit viel Liebe zum Detail und sehr hübsch und gemütlich Und neu! Check in und Check out liefen reibungslos. Mein kleiner Sohn und ich haben uns sehr wohl gefühlt und können Wohnung und Gastgeber uneingeschränkt empfehlen! Sehr schöne, zentral gelegene, gepflegte, saubere und gut eingerichtete Wohnung.

Ich habe mich in der Wohnung sehr wohl gefühlt. Trotz der zentralen Lage ist sie, da im Hinterhaus gelegen, ruhig. Die Wohnung ist super sauber, sehr liebevoll eingerichtet und perfekt ausgestattet. Man merkt, dass sich die Gastgeber wirklich Mühe geben, dem Gast den Aufenthalt angenehm zu gestalten.

Die Kommunikation und die Übergabe haben jeweils sehr gut geklappt und waren sehr nett. Ich war für eine Woche beruflich in Halle und hätte es mir nicht besser vorstellen können. Die Lage für Parken mit eigenem Auto ist schwierig, konnte ich jedoch auch mit Transporter gut meistern.

Gern komme ich wieder zurück. Gemütliche Dachgeschosswohnung in ruhiger Lage mit guter Anbindung zur Innenstadt. Es ist alles da um sich wohl zu fühlen. Die Wohnung war sehr gemütlich und in ruhigen Lage, netto und penny waren 10 Minuten entfernt. Herr Lutz war hilfsbereit. Jede Kleinigkeit wurde beachtet, sodass man als Gast wirklich an erster Stelle stand. Wir waren mit unserem kleinen Sohn dort und durften die zahlreichen Spielgeräte Schaukel,Dreirad,Sandkiste u.

Die Sauberkeit war uns persönlich sehr wichtig, aber auch da überzeugte uns die Unterkunft bzw Lutz in allen Punkten. Wir können die Unterkunft nur als echten Geheimtipp weiterempfehlen, der Preis ist mehr als gerechtfertigt für das, was man geboten bekommt. Wir bedanken uns nochmal herzlich und wünsche unseren Nachfolgern auch ein solch tolles Erlebnis. Lutz ist ein sehr hilfsbereiter und freundlicher Gastgeber. Die Wohnung ist tip-top, alles vorhanden, was man brauchen könnte Küche, Bad und Schlafgelegenheiten usw.

Die Unterkunft liegt in einer ruhigen Wohngegend. Sie ist sehr sauber und Alles ist vorhanden. Man kann sie nur weiter empfehlen. Schöne und sehr saubere Wohnung mit Privatsphäre und ein aufmerksamer und hilfsbereiter Gastgeber - was will man mehr!

Die Ausstattung ist sehr gut, es ist alles da, was man so braucht. Parkplätze gibt es reichlich vor dem Haus.

Ich kann die Unterkunft ohne Einschränkung weiterempfehlen, auch für einen längeren Aufenthalt. Wir waren 2 Personen und verbrachten 2 Nächte bei Lutz. War bereits zum zweiten Mal bei Kathleen und Stephan zu Gast. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal! Super Lage in Halle.

Das Mühlwegviertel ist angenehm, ruhig und wunderschön. Ein sehr stilvolles Zimmer mit allen Dingen ausgestattet, die wir für einen kurzen Aufenthalt brauchten und auch gerne länger geblieben wären. Wir fanden das sehr gemütlich und haben uns sehr wohl gefühlt. Gerne kommen wir wieder und empfehlen es unseren Freunden weiter.

Alles was man braucht ist vorhanden und Zimmer und Bad sind sehr sauber. In der Unterkunft bei Kathleen und Stephan fehlt es wirklich an nichts! Alles ist super stilvoll und gemütlich eingerichtet - wirklich eine ganz besondere Unterkunft und wärmstens zu empfehlen!

Die Lage ist super, es gibt gute Anbindungen und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Perfekt für einen entspannten Aufenthalt um die Stadt Halle kennenzulernen. Sehr zentral in einer der schönsten Ecken von Halle gelegen, wohnt man hier in einer liebevoll sanierten Gründerzeitvilla.

Das riesige Zimmer entspricht eigentlich eher einem voll ausgestattetem Apartment - es ist alles vorhanden, was das Herz begehrt! Die Einrichtung ist sehr hochwertig und durchdacht, alles sehr geschmackvoll und mit sehr viel Liebe zum Detail eingerichtet.

Ich wäre gern noch länger geblieben, um von hier aus die alte Heimat neu zu erkunden. Wer hier unterkommen kann, sollte diese Chance nutzen!

Ich habe die Zeit sehr genossen und komme gerne wieder! Insgesamt hat es uns sehr gut gefallen, weil das Zimmer sauber und mit allem ausgestattet war, was wir gebraucht haben.

Stephan war ein sehr freundlicher Gastgeber, und wir würden immer gern wiederkommen. Kathleen und Stephan sind sehr nette und hilfsbereite Gastgeber. Am ersten Abend haben sie mich mit einer Tasse Tee herzlich empfangen und mir alles erklärt und gezeigt. Ich habe mich gleich super wohl gefühlt!

Auch während meines Aufenthalts konnte ich meine Fragen jederzeit stellen, da sie für mich immer ansprechbar waren. Das Zimmer ist sehr liebevoll und gemütlich eingerichtet, es lädt zum Verweilen ein. Auch in der kleinen Küche findet sich alles, was man so braucht. Überaus sympathische Gastgeber, diese Unterkunft kann ich nur weiterempfehlen! Die Wohnung liegt in einer ruhigen aber zentralen Gegend. Alles war sehr sauber und gemütlich, ich habe mich sehr wohl gefühlt. Das Zimmer ist sehr schön eingerichtet und hat alles was man so braucht.

Ich kann die Unterkunft nur empfehlen und komme auch gerne wieder. Das Zimmer bei Kathleen und Stephan hat mir sehr gut gefallen. Dies war meine erste Erfahrung mit AirBnB und ich wurde gleich bei meinem ersten Aufenthalt überzeugt. Die Kommunikation war sehr gut und obwohl ich erst später einchecken konnte, als geplant, gab es keine Probleme. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und komme gern wieder. Das Zimmer ist mit fast allem, was man braucht, ausgestattet. Es fehlt etwas Platz für die Ablage von Lebensmittel und auch ein Brotmesser.

Dafür gibt es alles andere mögliche für die Küche brauchbare in den Regalen. Da alles in einem Raum angebracht ist, hört man dann zwangsläufig nachts das Geräusch vom Kühlschrank. Dagegen kann man aber entsprechend Ohrenschutz mitnehmen.

Der Küchenplatz ist etwas eng, beim Wasserhahn muss man darauf achten, dass man das Wasser ganz fest zudreht, sonst fängt es an, zu tropfen. Der Raum ist ansonsten sehr geschmackvoll eingerichtet. Ich habe mich dennoch sehr sicher gefühlt. Das Bad wird mit den Gästen des anderen Raums geteilt. Das Bad ist mit allem gut ausgestattet.

Nur was mich gestört hat, sind die fehlenden Vorhänge. Das Bad befindet sich nämlich im 1. Stock und damit auf Sichthöhe von Menschen, die sich unten im Hof befinden. Die Fenster sind nicht mit durchsichtigem Glas ausgestattet, aber auch nicht wirklichem Sichtschutz, mir persönlich ist das nicht privat genug.

Im eigentlichen Zimmer gibt zwei Tische mit Sitzgelegenheiten. Die Bettdecken sind etwas zu dick für den Sommer, aber es war auszuhalten. Die Unterkunft befindet sich recht zentral gelegen, ca. Und wieder war mein Aufenthalt bei Kathleen und Stephan oberklasse! Das vollausgestattete Zimmer überzeugt durch die liebevolle Einrichtung und hoche Funktionalität. Die Lage ist zentral, aber dennoch ist das Zimmer ruhig; das ganze Haus begeisterte mich durch die noble Ästhetik, Bleiglasfenster, hohe Decken, Stuck - ein toller Altbau!

Alles wirklich zu empfehlen! Die Unterkunft bei Kathleen und Stephan ist hervorragend. Sowohl Zimmer als auch Bad sind ausgesprochen sauber und ich würde bei einem erneuten Besuch in Halle jederzeit wieder das Zimmer buchen. Gitta hat sich wunderbar darum gekümmert mich trotz meiner komplizierten und späten Anreise gut zu empfangen. Zimmer und Lage sind toll! Auch dieses Mal war alles super. Sehr ruhige und saubere Wohnung.

Ein sehr geschmackvoll und gemütlich eingerichtetes Zimmer. Sehr angenehmer Aufenthalt, interessante Gespräch und eine familiäre Atmosphäre. Ich hatte eine super tolle Woche bei Gitta in Halle - alles lief reibungslos und ich hab mich durch die Gastfreundschaft und die schön eingerichtete Wohnung vom ersten Tag an wohl gefühlt! Hallo Andreas, deine Wohnung hat uns sehr gut gefallen, Ausstattung , Lage und insbesondere die Möglichkeit deine kleine Terasse zu nutzen war super!

Zum be- und entladen war es jederzeit möb glich direkt bis in den Hinterhof zu fahren, die Nachbarn waren ebenfalls sehr nett! Bei nächster Gelegenheit werden wir einen Besuch in Halle wiederholen und werden uns gern wieder bei dir einmieten! Grüsse von Jürgen und Susi. Wohnung schön und gemütlich eingerichtet. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und können eine Aufenthalt nur weiterempfehlen: Vielen Dank, es war alles wie beschrieben, wir hatten eine schöne Zeit, das Apartment liegt so geschickt, dass man Morgens in 2 min.

Aber auch die Restaurants sind direkt vor der Haustür! Mit Andreas war die Kommunikation perfekt, wir kommen gerne wieder. Eine schöne Zeit wünschen L und R.

Dieses Appartment ist sehr hübsch und individuell eingerichtet. Auch vom Bahnhof kommend ist es kein Problem. Die auf das Wesentliche reduzierte Einrichtung ist sehr geschmackvoll und individuell und lässt viel Licht herein. Andreas ist ein sympathischer und hilfsbereiter Gastgeber, und die Wohnungsübergabe hat prima geklappt. Die Wohnung ist sehr stylisch eingerichtet und hat eine schöne Atmospäre.

Im Hinterhaus mit der wundervollen Terrasse ist es lauschig und ruhig. Ich hatte eine gute Zeit in Halle! Die Unterkunft ist wirklich liebevoll und stilvoll eingerichtet. Peter ist ein herzlicher Gastgeber. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und können die Wohnung auf jeden Fall weiterempfehlen.

Es war alles wunderbar und mit Stil eingerichtet wie auch auf den Bildern zu sehen ist. Der Empfang von Sebastian war sehr nett, mir wurde alles gezeigt und auch sonst war er immer erreichbar. Die Wohnung ist sehr schön eingerichtet, sehr sauber und man fühlt sich gleich zu Hause.

Sebastian ist ein umsichtiger Gastgeber. Die Wohnung liegt sehr zentral, wir haben uns sehr wohl gefühlt, gut geschlafen und können somit die Unterkunft gerne weiterempfehlen. Sebastians Wohnung hat eine sehr gute zentrale Lage ist und dabei wirklich ruhig. In der Ausstattung entspricht sie genau der Beschreibung. Zu beachten ist tatsächlich, das die Wohnung sehr hoch liegt, was jedoch einer "Wohnung über den Dächern" der Stadt nun mal eigen ist Die Kommunikation mit Sebastian war ebenso wie die Inanspruchnahme der Wohnung vollkommen entspannt und unkompliziert.

Sebastian ist ein netter, umsichtiger und kommunikativer Gastgeber. Wir haben uns wie zu Hause gefühlt und können seine Unterkunft weiter empfehlen.

Sebastian ist ein super lieber Gastgeber und hat dazu noch eine wundervolle Wohnung mitten in der Stadt! Er hat mir sehr geholfen, da ich ziemlich spontan eine Bleibe brauchte und es lief alles super unkompliziert mit ihm.

Ich würde ihn jederzeit weiterempfehlen! Sebastian war ein ausnehmend gastfreundlicher und hilfreicher Host, in seiner gemütlichen und gut gelegenen Wohnung habe ich mich sehr wohlgefühlt. Ich komme gerne wieder! Superschöne Wohnung, Sascha war sehr freundlich, absolut reibungslose Kommunikation und Aufenthalt, alles sehr unkompliziert und einfach angenehm.

Saschas Wohnung liegt im schönen Paulusviertel, 2 Gehminuten von der wunderbaren Pauluskirche, mit toller Kirchenmusik. Die Wohnung war blitzblank, ruhig und sehr hell.

Meine Familie und unser Hund haben unsere Tage dort sehr genossen. Entspanntes Miteinander, sehr nett und für Fragen immer ein offenes Ohr. Und alles tip top sauber. Ich habe Sascha als sehr zugewandten und gastfreundlichen Gastgeber erfahren dürfen.

Sascha hat es geschafft eine tolle Schlafmöglichkeit für meinen Bruder und seine Familie insgesamt 6!!! Er hat für sie die Wohnung geräumt! Die Kommunikation mit Sascha war sensationell, er war echt bemüht. Lediglich der Preis war etwas hoch, jedoch insgesamt wahrscheinlich angemessen.

Ich soll dich weiter empfehlen. Die Wohnung liegt sehr zentral, der Gastgeber war entgegenkommend und flexibel. Auf jeden Fall eine Reise wert! Sehr gut ausgestattete Küche und sehr netter Empfang durch den Gastgeber. Check in und check out sehr unkompliziert. Ein kleines Detail, das uns beim Lesen der Anzeige nicht so ganz klar war, das Bad ist über einen Flur zu erreichen, über den auch die Gastgeber ihre Wohnung erreichen.

Wir sind allerdings nie jemandem begegnet. Insgesamt sehr zu empfehlen! Ich habe die Wohnung für meine Eltern gebucht und alle waren begeistert. Die Wohnung ist super schön, sehr nah an einer Tram-Haltestelle, Buchung und Checkin waren unkompliziert.

Ihnen hat es sehr gut gefallen. Die Kommunikation mit Matthias lief ohne Probleme und die Gastfreundlichkeit war sehr herzlich. Zur Strassenbahn 5 Gehminuten. Es war alles vorhanden was man braucht. Trotz der zentralen Lage sehr ruhig. Wir kommen gerne wieder! Sehr sauber und Matthias war ein perfekter Gastgeber. Herzlichen Dank, gerne jederzeit wieder!

Die Wohnung ist sehr gemutlich eingerichtet, so dass dem Wohlfühlen nichts mehr im Wege steht. Es fehlt an nichts, sogar Getränke sind im Vorrat für eine preisgünstige Gebühr. Das Haus liegt in einer ruhigen Strasse und die öffentl. Verkehrsmittel sind schnell zu erreichen. Matthias ist ein sehr herzlich, aufmerksamer Mensch. Ich komme gerne wieder mal, wenn ich erneut in Halle bin! Sehr gemütliche und gut ausgestaltete Wohnung.

Domingo ist ein freundliches Mann. Alles super und Fragen werden schnell beantwortet. Man fühlt sich sehr wohl und es ist alles da was man braucht. Hallo zusammen, die Unterkunft war prima - Basic waren vorhanden, ich war nur 2 Nächte und musste nichts kochen. Marie ist eine sehr freundliche und zuvorkommende Gastgeberin. Ihre Wohnung ist schön und supersauber. Obwohl wir und eine Nacht da waren und das gar nicht brauchten, hat sie uns Platz im Kühlschrank freigeräumt, Tee und Kaffee bereitgestellt und sogar angeboten, einen Tisch ins Wohnzimmer zu räumen, falls wir beim Frühstück lieber unter uns sein wollten.

Kurzum, wir haben uns sehr willkommen gefühlt! Für eine Männer-WG super sauber. Schöne, grüne Wohnung in angenehmer Nachbarschaft. Die beiden Gastgeber haben mir viele Tips und Ausgehempfehlungen für Halle gegeben, sich Zeit genommen und mir in der Wohnung alles gezeigt und sind obendrein ein echt schönes Pärchen. Ideal für einen Kurztrip und immer gerne wieder. Der Empfang bei Familie Pötzsch war sehr nett und unkompliziert.

Zimmer und Bad waren überaus geräumig, sehr sauber und mit allem ausgestattet was man für einen angenehmen Aufenthalt benötigt. Wir haben uns während unseres dreitägigen Aufenthalts in Halle bei Familie Pötzsch sehr wohlgefühlt und kommen jederzeit gerne wieder! Die Unterkunft von Familie Pötzsch ist genauso wie man es sich nur wünschen kann: Sehr geräumig, super sauber, perfekt eingerichtet und in einer richtig tollen Lage.

Auch die Familie Pötzsch hat mich sehr freundlich aufgenommen und war sehr hilfsbereit. Diese Unterkunft kann ich jedem empfehlen der schöne Stunden in Halle verbringen möchte. Alles war wie beschrieben. Wir waren zwar nur eine Nacht dort, haben uns total wohl gefühlt. Hätten wir mehr Zeit gehabt wäre sicher noch ein gemütliches kaffee trinken oder Sportschau gucken drin gewesen.

Klasse ist der Balkonzugang und das separate Bad. Herr und Frau Pötzsch waren sehr freundlich, spontan und unkompliziert. Das Zimmer mit Bad und Balkon ist wirklich toll. Es hat mir sehr gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen: Ich habe mich in schönen und geschmackvolle Gästezimmer sehr wohl gefühlt.

Das Bad ist sehr schön und es gibt eine Küche, die ich nicht genutzt habe. Ein herzliches Willkommen beim Check-In. Sehr nette Gastgeber, ein wunderschönes altes, geschichtsträchiges Haus und viele Tipps der Gastgeber rund um Halle. Die Lage des Hauses ist unmittelbar neben der Haltestelle Pfarrstrasse, aber liegt wunderbar im Grünen neben der Saale. Der Aufenthalt hat meine Erwartungen übertroffen, Günther ist offen und gesellig - vielen Dank für das kurze Intermezzo.

Auch ein Balkon kann genützt werden, auf dem man mitten ins Grüne blick. Seit dem Beginn meiner Reise habe ich niemals so gut geschlafen. Vielen Dank auch für die ausgezeichnete Sauberkeit und die Gastfreundschaft: Der Aufenthalt bei Elke und Roger war super entspannt. Zwei sehr herzliche Menschen, die sich liebevoll um alles kümmern.

Wer nach einer Unterkunft sucht, der findet hier ein neues Zuhause!