G20 in Hamburg - alle Fakten über den Klub der Mächtigen


D as Liberale Institut präsentiert und empfiehlt eine Auswahl bedeutender klassischer sowie aktueller Werke, die der vielfältigen liberalen Geistestradition zugerechnet werden können.

So verständlich wie sein richtungsweisendes Werk. Borner zeigt notwendige Veränderungen auf — und packt auch grundlegende Fragen des politischen Systems an.

Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen

Die Folgen des Bauernsterbens. Mit dieser Entwicklung ging eine Schwächung des ländlichen Raums einher, der mit den Arbeitsplätzen an Wirtschaftskraft verlor und aus dann Bildungseinrichtungen, Ämter, Dienstleistungen und schließlich die Menschen abwanderten - bis hin zu “sterbenden Dörfern”.

Kontakt Unter den Fichten 1 Meddersheim. Ansprechpartner Beate Thome E-Mail: Ansprechpartner Doreen Havenstein E-Mail: Das landesweite Nachhaltigkeitszentrum besteht seit Das NHZ möchte den Gedanken der Nachhaltigkeit in den kommunalen Alltag hineintragen und unterstützen den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen vielfältigen lokalen und regionalen Initiativen und Akteuren.

Wir organisieren Dialogprozesse in Form von Regionalforen und Arbeitskreisen, erstellen Materialien und Publikationen. Ansprechpartner Gerd Oelsner E-Mail: Es führt Politik, Verwaltung und Wirtschaft insbesondere zu den Themen Klima- und Umweltschutz, Ressourcenschonung, Energieeffizienz und soziale Nachhaltigkeit zusammen.

Eine nachhaltige Entwicklung ist nur im partnerschaftlichen Zusammenwirken zu erreichen. Abkommenspartner und Unternehmen eint das gemeinsame Grundverständnis einer nachhaltigen Entwicklung, die vom schonenden und verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen getragen wird und die sich an der Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen orientiert.

Im Rahmen des Abkommens vernetzen sich nachhaltig wirtschaftende Unternehmen aus Thüringen. Die Teilnahme am Abkommen ist freiwillig. Ansprechpartner Grit Booth E-Mail: Münster nachhaltig ist ein interdisziplinäres Team, das gemeinsam und ehrenamtlich eine Vision verfolgt: Mehr Nachhaltigkeit in Münster! Hinter diesem Projekt steht eine Gruppe von aktiven, ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger der Stadt Münster, die sich im Herbst gegründet hat und sich Bürgerbewegung Münster nachhaltig nennt.

Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern engagieren wir uns für nachhaltige Lebensstile in der städtischen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Das geschieht besonders öffentlichkeitswirksam am jährlich stattfindenden Tag der Nachhaltigkeit, an dem rund 60 Akteurinnen und Akteure aus Münster Beispiele für nachhaltige Lebensweisen aufzeigen. Dabei verstehen wir unter Nachhaltigkeit, die Lebensgrundlage für zukünftige Generationen in derselben Qualität zu erhalten, damit nachfolgende Generationen ein lebenswertes Leben leben können.

Ansprechpartner Kerstin Ramsauer E-Mail: Morgengrün wurde von Jaana Prüss gegründet. Für Ihr Engagment wurde sie u. Anstiftungen für zukunftsfähiges Handeln" von Jaana Prüss wurde von der Deutschen Umweltstiftung zum Umweltbuch des Monats August ausgezeichnet und ist in türkischer Sprache erschienen.

Ansprechpartner Jaana Pruess E-Mail: Als Karlsruher Gruppe sind wir Teil der weltweiten Micha-Initiative, einer christlichen Bewegung, die sich für umfassende Gerechtigkeit engagiert und so die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen SDGs verwirklicht sehen will. Dazu bieten wir zum Beispiel Radtouren zu Zielen im Stadtgebiet an, die nachhaltigen und fairen Konsum ermöglichen und organisieren Kleidertauschpartys. Ansprechpartner Peter Diez E-Mail: Die Phänomene sind global verbunden, aber die Ursachen und Wirkungen sind lokal bei uns in Frankfurt und in der Region spürbar.

Wir möchten den Menschen kein schlechtes Gewissen machen, sondern sie über fairen lokalen Handel, die Auswirkungen ihres Konsums und alltagstaugliche Alternativen aufklären — ohne erhobenen Zeigefinger. Einen Teil der Lösung sehen wir darin, BürgerInnen wieder mit verantwortungsvoll produzierenden lokalen Betrieben und Vereinen in Verbindung zu bringen, um gemeinsam eine nachhaltige Entwicklung zu beschleunigen.

Als gemeinnütziges Unternehmen setzen wir uns für eine Kultur der Nachhaltigkeit ein. Wir fördern nachhaltiges Handeln mit dem Ziel, die globalen Nachhaltigkeitsziele alltagstauglich zu machen und Menschen sowie Unternehmen als Gestalter zu aktivieren. Wir arbeiten mit Einzelhändlern, der Köchin im Sportverein, mit Geringverdienern oder dem Kinderzentrum zusammen. In unserem Netzwerk der Nachhaltigkeitsbotschafter treffen sich kleine Betriebe und Organisationen zum Austausch über Themen wie nachhaltige Beschaffung oder Green IT und um sich gegenseitig Impulse zu geben.

Klubtreffen bieten Zeit für Peer-Learning, ergänzt von einem kostenlosen N. Check als zielgruppenspezifischer Einstieg für nachhaltiges Wirtschaften.

Aktuell sind wir in Hessen tätig, aber sehr interessiert an einer Zusammenarbeit mit anderen Regionen. Wichtig für uns ist der Austausch vor allem mit Akteuren, die ebenfalls mit lokaler Ökonomie oder in Stadtteilen arbeiten.

Kontakt Löwengasse 18 Frankfurt. Ansprechpartner Marlene Haas E-Mail: Dienstleistung - Wir kommen zu Ihnen: Zur Fortsetzung und Weiterentwicklung des Begegnungsprojektes auf dem Naturerlebnispfad werden noch Förderer gesucht. Ansprechpartner Elke Hochgesand E-Mail: Unsere Geschäftsstelle sowie unsere Arbeit werden durch die Stadt Trier, durch Projektförderungen und durch Spenden ermöglicht. Ansprechpartner Sophie Lungershausen E-Mail: Die Projekte eignen sich auch für andere Bundesländer und ein Austausch mit anderen Bildungseinrichtungen wird angestrebt.

Eingeladen sind alle Interessierten, die Lust auf eine kontinuierliche Mitarbeit haben, egal auf welcher Ebene ihr aktiv seid oder wie viel Vorwissen ihr mitbringt. Wir sind eine bunt gemischte Gruppe und finden das sehr bereichernd.

Aktuell arbeiten wir vor allem an einem Aktionsleitfaden. Ansprechpartner Katharina Ebinger E-Mail: Dazu gehört Informationsvermittlung untereinander aber auch in Politik und Öffentlichkeit.

Ziel ist, die Energiewende mit direkter Beteiligung der BürgerInnen weiter voran zu treiben und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und ein gesellschaftliches Umdenken zu unterstützen. Über den Fachausschuss Nachwachsende Rohstoffe im hessischen Kuratorium für das landwirtschaftliche und gartenbauliche Beratungswesen bleibt für den HeRo e.

Gemeinsam bearbeiten Verein und Landesbetrieb verschiedene Themen zur stofflichen und energetischen Nutzung nachwachsender Rohstoffe. Unsere Projekte und Initiativen erfolgen vorrangig in den Bereichen der Schul- und Erwachsenenbildung, der Vernetzung und der Öffentlichkeitsarbeit.

Dabei liegt der Fokus unserer Aktivitäten auf Hessen, wobei wir aber auch bundesweit präsent und vernetzt sind. Insgesamt wünschen wir uns einen Ausbau der Vernetzung mit unterschiedlichsten Akteuren aus unseren Schwerpunktthemen und Querschnittsaufgaben.

Weiterhin stehen wir auch gerne der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Wir beraten Sie zu produktionstechnischen und betriebswirtschaftlichen Fragen hinsichtlich Anbau und Verwertung nachwachsender Rohstoffe sowie über unterschiedliche biobasierte Produkte, ihre Umwelteigenschaften und ihre Anwendungen.

Ansprechpartner Klaus Diehl E-Mail: Im Dialog setzen wir auf die Einbindung von Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft, um den sozialen, ökologischen und ökonomischen Anforderungen einer Nachhaltigen Entwicklung gerecht zu werden.

Dabei orientieren wir uns am Leitbild einer starken Nachhaltigkeit, das die Belastungsgrenzen des Planeten Erde planetary bounderies als Richtschnur menschlichen Handelns in den Vordergrund stellt.

Ansprechpartner Marie Halbach E-Mail: Ansprechpartner Walter Radermacher E-Mail: Hintergrund ist die von den Vereinten Nationen UN beschlossene Agenda , die in den kommenden Jahren auf lokaler Ebene von einer Allianz von unterschiedlichen Partnern mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Schwerpunkten durch ineinandergreifende Bildungs- und Erfahrungsangebote umgesetzt werden soll.

Mit diesem Verbund sollen in unserer Region umfassende Lernangebote etabliert werden, die zu nachhaltigen Lebensstilen führen. Johannes Rehmann, Lernort Oberfeld www. Kontakt Friedhofstrasse 14 Reinheim. Daneben setzen wir uns gegen die Wegwerfgesellschaft ein, indem wir in Karlsruhe Giveboxen bauen. Ansprechpartner Eva Wendeberg E-Mail: Als Einrichtung des Landes Niedersachsen hat sie die Aufgabe, den Klimaschutz und die Energiewende in Niedersachsen weiter voranzutreiben.

In der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit fördert sie die nachhaltige Entwicklung in Unternehmen und damit die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Niedersachsen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: Anwendung des Vitalitäts-Checks 2. Wir unterstützen das Forum 1. Derzeit arbeiten wir an der Übertragung von Instrumenten des Flächensparens und der Innenentwicklung auf China. Reallaboren sind und gemeinsam im Schulterschluss Wissenschaft - Praxis Transformationsexperimente starten.

Ganz unterschiedliche Quartiere in vier unterschiedlichen Gebäuden gibt es. Ressourcen sparen, Kreisläufe schaffen, im Alltag und in einem kleinen touristischen Betrieb.

Von den Lebensmitteln bis zur Energie. Über die Jahre ist der Betrieb immer nachhaltiger geworden. FAIR bedeutet für die Betreiber, dass es fröhlich und fair zugeht fairgehandelt Produkte verwenden sie vom Kaffee bis zur Bettwäsche , ambitioniert und anders, sie inspirieren andere und sind interessiert an neuen Ideen, die gut für den Betrieb sind.

Kontakt Lehbek 10 Gelting. Ansprechpartner Uta Janbeck E-Mail: Kontakt Baustrasse 10 Frankfurt. Unser natur- und erlebnispädagogisches Angebot ermöglicht es Menschen bzw. Gruppen durch das Medium der Natur an ihren Themen zu arbeiten. Hierdurch wird eine Erfahrung der Umwelt als Mitwelt möglich. Aktuell haben wir für das Frühjahr verschiedene Workshops für Kinder u. Wir sind darüber hinaus jederzeit für die unterschiedlichsten Anliegen als professionelle Natur- und Erlebnispädagogen buchbar.

Dabei setzen wir auf individuell angefertigte Angebote, die wir auf der Grundlage unserer pädagogischen Konzeption www. Bisher bieten wir unsere Dienste in Rheinland-Pfalz und Hessen an.

Wir sind aber auch gerne bereit in anderen Bundesländern aktiv zu werden. In der Regel arbeiten wir nah an bzw. Wo immer es Wiesen und Wälder gibt, sind wir zu Hause. Da unser Ansatz zum Funktionieren auf den Austausch mit anderen Menschen und Institutionen angewiesen ist, sind wir an Kontakt zu allen Akteuren interessiert, die sich vorstellen können mit Erlebnispädagogen zusammenzuarbeiten, die ein besonderes Augenmerk auf die jeweiligen Settings ihrer Angebote legen.

Mit Aufgaben, bei denen zugepackt werden muss, mit Ritualarbeit, mit Tag und Nacht, den Jahreszeiten sowie den 4 Elementen. Kontakt Am Fort Gonsenheim 80 Mainz. Ansprechpartner Daniel Merz E-Mail: Nachhaltige Entwicklung", kurz I: Im Rahmen von I: NE können sich Hochschulakteure sowie Partner der Hochschule miteinander vernetzen, gemeinsam Ideen entwicklen und neue Nachhaltigkeitsprozesse initiieren und ausbauen. Das Ziel des Netzwerkes ist es, die Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung aufzugreifen und in Lehre, Forschung, Transfer und Betrieb zu integrieren.

NE versteht Nachhaltige Entwicklung als einen kontinuierlichen Veränderungsprozess, der auf die Mitwirkungsbereitschaft der Akteure angewiesen ist. Kontakt Haardtring Darmstadt. Ansprechpartner Jana Kutschmann E-Mail: Als Zusammenschluss von Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen wurde das Internetportal "deltaPortal für nachhaltige Lebensführung" erstellt und wird ständig mit neuen Themen aktualisiert.

Bereits im dritten Jahr veranstalten wir Kleidertauschparties. Jährlich zeigen wir im Herbst das Agenda-Kino mit aktuellen Themen die gerade auf der "Agenda" stehen. Wir führen Informationsveranstaltungen und Vorträge zu verschiedenen Themen durch. Da wir eine Lokale Agenda sind, arbeiten wir hauptsächlich lokal in Ludwigshafen, haben aber auch immer wieder länderübergreifende Projekte mit Baden-Württemberg gemeinsam.

Wie viele andere Lokale Agendas sind unsere Projekte thematisch immer auch auf andere Institutionen übertragbar. Wir tauschen gerne Ideen mit anderen Lokalen Agendas aus, aber nicht nur.

Nachhaltigkeit kann als Basis bei so vielen Einrichtungen dienen, dass wir uns gerne mit anderen Akteuren aus Ludwigshafen und vor allem hier aus der Metropolregion Rhein-Neckar austauschen möchten und auch gerne gemeinsame Projekte ins Leben rufen. Das können neben anderen Vereinen oder Bildungseinrichtungen auch gerne Firmen mit einem Interesse an Nachhaltigkeit sein. Ansprechpartner Angelika Hornig E-Mail: Wir entwickeln eine webbasierte Informations- und Vernetzungsplattform für nachhaltige Eventlösungen.

Für Frankfurt am Main existiert ein Prototyp: Wir sind in Hessen tätig, unser Projekt eignet sich für alle Regionen in Deutschland. Wir möchten mit Eventmanagern und Anbietern nachhaltiger Eventlösungen in Austausch kommen. Kontakt Rödelheimer Parkweg 14 Frankfurt am Main. Ansprechpartner Kristina Gruber E-Mail: Kontakt ohrtstrasse 20 fehmarn.

Ansprechpartner norbert ruh E-Mail: Alle Verträge und die Produkte darin müssen den ökologischen und sozialen Grundsätzen des Bremer Vergabegesetzes Tariftreue- und Vergabegesetz entsprechen. Kontakt Theodor-Heuss-Allee 14 Bremen. Ansprechpartner Inge Gätje E-Mail: Wir begleiten seit die Landesnachhaltigkeitsstrategie Brandenburg und haben im Auftrag des Umweltministeriums Brandenburg verschiedene Veranstaltungsformate mit Stakeholdern umgesetzt.

Ansprechpartner Lena Judick E-Mail: Mit unseren vielfältigen Initiativen und Projekten machen wir soziale, ökologische und ökonomische Ideen für eine lebenswerte Zukunft erlebbar. Unsere Angebote richten sich an junge Menschen in Ausbildung sowie Menschen aus Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft, die sich persönlich entwickeln und die Welt aktiv mitgestalten möchten. Wir bringen unterschiedliche Akteure, Ideen und Initiativen zusammen, um so deren Möglichkeiten im Sinne einer nachhaltige re n Entwicklung zu potenzieren.

Dies wird erreicht durch sozial- und entwicklungspolitische Workshops, Veranstaltungen, Organisationsberatungen sowie der Schaffung von Schnittstellen im Bereich der Neuen Medien, die zu gesellschaftlichem Engagement und dem Entwickeln eigener Ideen inspirieren und ermutigen. Unsere bekanntesten Projekte sind die jährliche Zukunfts-Radtour "Ideen erfahren", Tage der Ideen, die Wander- und Berufungscoachings, unsere Regionalgruppen und die offenen Kulturjurten in Leipzig sowie die entwicklungspolitischen Workshops der Ideenwerkstatt.

Buchhaltung, Beratungen und Seminare werden von Honorarkräften übernommen. Der dreiköpfige Vorstand arbeitet ehrenamtlich, genauso wie die meisten der über 80 Mitglieder und Projektaktiven, die nicht durch ein konkretes Förderprogramm finanziert werden.

Kontakt Turley-Platz 9 Mannheim. Ansprechpartner Helmut Wolman E-Mail: In unserem Alltag können wir viel Gutes bewirken — nicht nur für uns, sondern auch für die Welt. Gesund und umweltbewusst zu leben ist gar nicht schwer und langweilig sowieso nicht!

Das möchten wir durch unsere Workshops und Bildungsangebote zeigen und gehen praktisch an die Themen globaler Wandel, bewusster Konsum und Nachhaltigkeit im Alltag ran. Wir richten uns dabei nicht nur an Bildungseinrichtungen, sondern auch an Unternehmen und Privatpersonen. Zu den Themen, die wir behandeln zählen unter anderem:.

Wir agieren derzeit überwiegend in Leipzig und Umgebung, sind aber stark daran interessiert unsere Bildungsangebote in ganz Deutschland anzubieten - insbesondere an Schulen und Universitäten. Die Wege dazu sind a Sensibilisierung von Verbrauchern, Gesellschaft und Entscheidern hinsichtlich der Bedeutung kurzer Wege und regionaler Verarbeitungsketten für Klima, Umwelt und regionale Wertschöpfung, b Aufbau entsprechender Verarbeitungsketten über ein neutrales fremdüberwachtes Nachweissystem, c Förderung der Nachfrage nach nachweislich klimaoptimierten Holzprodukten.

Selbsterarbeitete Werte, Ziele und Strategien wirken tief und ohne erhobene Zeigefinger! Kontakt Am Wehrhahn 17 Düsseldorf.

Ansprechpartner Rebecca Türkis E-Mail: In unseren politischen Bildungsveranstaltungen diskutieren wir die Fragen:. Wie wollen wir in Zukunft leben? Welche Leitplanken müssen gesetzt werden, damit auch für zukünftige Generationen weltweit ein Leben in Würde und intakter Umwelt möglich sein wird?

Inwieweit müssen Politik, Wirstchaft und unsere Lebensweise auf Nachhaltigkeitsaspekten abgestimmt sein? Ansprechpartner Iris Witt E-Mail: Handwerk bietet eine der besten Möglichkeiten durch die Unmittelbarkeit des Tuns mit handwerklichen Fähigkeiten als Mensch mit anderen Menschen zu interagieren, damit die Lebensqualität insgesamt in den Ballungsräumen und ländlichen Bereichen steigt und sinngebende und sinnvolle Arbeitsplätze entstehen, die auf schöpferisch-werktätiger Ebene der der schöpferisch-geistigen Arbeit gleichkommt.

In der short distance economy, der Wirtschaft der kurzen Wege, gegenüber der long distance economy, der globalisierten Liefer- und Warenströme wird es, um die Städte lebenswerter, bewohnbarer und kulturell diverser zu machen, immer mehr darum gehen, dass Stadtteile, Kieze und Quartiere ihre handwerkliche Kernversorgung haben.

Der Verein Handwerk mit Verantwortung e. Als Gestalter ihrer kulturellen Umwelt nutzen die Mitglieder ihren unmittelbaren Wirkungskreis zur Stärkung und Erhalt des Binnenmarktes und der regionalen Nahversorgung, durch Wertevermittlung in der face-to-face-Beziehung von Handwerker zu Kunde, durch Mensch-zu-Mensch-Beziehungen über die rein ökonomischen Transaktionen hinaus.

Der Verein soll wachsen. Dazu braucht es engagierte Mitglieder, denen ihr Unternehmerdasein mehr bedeutet als Erfüllungsgehilfen übergeordneter Regularien und diffuser wie konfuser Zukunftsaussichten zu sein.

Der Verein wird sich, mit entsprechend lauter Stimme, für die Implementierung der Kriterien des Nachhaltigen Wirtschaftens als Standard in Akteursdiskussion weiterhin verstärkt einsetzen. Schwerpunkt des Bildungsangebotes für alle Altersgruppen ist ein didaktisch und inhaltlich auf den Schulunterricht abgestimmtes Programm, das die enorme Pflanzenvielfalt vor Ort nutzt. Unsere Bildungsarbeit ist in Mainz , d.

Wir sind jedoch in verschiedenen Netzwerken engagiert, z. Wir interessieren und insbesondere an einem Austausch mit Akteuren aus dem Bereich Biodiversität, hier auch insbesondere Akteure, die wirtschaftliche Aspekte der Biodiversität abdecken.

Die Grenzen des Wachstums sind seit Jahrzehnten aufgezeigt und dennoch ist die Wachstumsorientierung der industriellen Gesellschaft ungebrochen. Für uns hört die Arbeit beim klassischen Natur- und Umweltschutz nicht auf. Sein Ziel ist die gestalterische Beteiligung an der Ökologisierung der Gesellschaft, um die Lebensbedingungen von Mensch und Natur zu verbessern, natürliche Ressourcen zu schonen und Kreisläufe wieder herzustellen.

Dabei stehen neben dem klassischen Natur- und Umweltschutz umweltpolitische und soziale Konzepte gleichberechtigt nebeneinander. Die Eigenständigkeit der Gruppen und ihrer Inhalte bleibt deswegen unangetastet. Die Gruppen erhalten durch den Landesverband Unterstützung bei der landesweiten Vernetzung, der Veröffentlichung von Pressemitteilungen, bei parlamentarischen Anfragen sowie Rechtsbeihilfe.

Ansprechpartner Michael Ganschow E-Mail: Derzeit geht es vorrangig um regionale und kommunale Planungsprozesse. Kontakt Nelkenweg 2 Schwalmtal. Ansprechpartner Manfred Böttcher E-Mail: Kontakt Hermann-Behn-Weg 21 Hamburg.

Ansprechpartner Birgit Heidsiek E-Mail: Die Lage der besonders benachteiligten Menschen im Süden bildet den Ausgangspunkt ihres Einsatzes für eine nachhaltige Entwicklung. Zentrale Elemente unserer Arbeitsweise sind der gezielte Dialog mit Politik und Wirtschaft, wissenschaftsbasierte Analysen, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Kampagnen.

Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Förderern und mit anderen Akteuren der Zivilgesellschaft wollen wir eine starke Lobby für eine nachhaltige Entwicklung sein. Wir sind mit Organisationen sowie Einzelpersonen aus dem globalen Süden und mit Entwicklungs- und Umweltorganisationen weltweit eng vernetzt.

Um unsere politischen Ziele zu erreichen, arbeiten wir auch mit Unternehmen, Gewerkschaften und Verbraucherschutzorganisationen zusammen. Ansprechpartner Daniela Baum E-Mail: Wir verstehen die Agenda und das Pariser Klimaabkommen als Werterahmen, der als Selbstverpflichtung aller UN-Staaten von unschätzbarem Wert ist und gleichzeit in der Gefahr steht, von transnationalen Konzernen und globalen Finanzmarktakteuren ausgehöhlt oder missbraucht zu werden.

Wir wollen die Chancen, die in der Agenda stecken, für eine enkeltaugliche Zukunft nutzen und uns geichzeitig kritisch in die Fortschreibung und Optimierung der nationalen und kommunalen Nachhaltigkeitsstrategien einbringen. Wir haben eine Webseite und ein in Deutschland gehostetes social-media-Forum gegründet, um uns mit anderen Akteuren vernetzen und austauschen zu können.

Wir leben und arbeiten in NRW in direkter Nachbarschaft zu Niedersachsen, sind aber bundes-, europaweit und international vernetzt und aktiv. Als Kommunikationsexperten Grafik-Design, Projekt- und Krisenmanagement verfügen wir über ein breites Methodenrepertoire, das wir gerne auch anderen Akteuren und Initiaven zur Verfügung stellen.

Kontakt Johanniskirchhof 6 Minden. Ansprechpartner Katharina Walckhoff E-Mail: Sowohl in der Jugend- wie in der Erwachsenenbildung bieten wir zahlreiche Veranstaltungen in den Themenfeldern Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung an.

Kontakt Neuer Markt 3 Ingelheim am Rhein. Nachhaltige Stadtentwicklung, Verwirklichung des Stadtratsbeschluss " emissionsfreie Stadt" werden zu wollen. Ansprechpartner Gisela Bader E-Mail: Ziel ist es, Alternativen für unnötiges Plastik und überflüssige Verpackungen im öffentlichen, wirtschaftlichen und privaten Leben aufzuzeigen und den Einsatz von umweltbelastendem Plastik zu verringern.

Das Forum setzt sich dafür ein, dass jeder bewusst mit unseren Ressourcen umgeht. Es ist Ansprechpartner für Menschen und Unternehmen, die plastikfreier und ressourcenschonender Leben und Handeln wollen und Anregungen brauchen.

Aufkleber zeigen die beteiligten Kaffee-Ausschankstellen. Der Aufkleber "Bring's mit" zeigt die Läden an, in denen unverpackt eingekauft werden kann. Ansprechpartner Sylvia Schaab E-Mail: Kontakt Traubenweg 5 Neckarwestheim.

Ansprechpartner Cordula Freiberger E-Mail: Im überregionalen Netzwerk der fairnESSkultur präsentieren sich Landwirte nebst Erzeugungsbetrieben, Hofläden und Unternehmen, die an der fairEdelungskette beteiligt sind. Eine Haltung, die auf Basis von Wertschätzung und Fairness beruht, soll sich nicht nur im Bereich der Lebensmittel etablieren.

Denn jeder von uns kann die Welt fairÄndern. Und deshalb sagen wir: Stell Dir vor, das Leben ist fair…. Unsere Angebote stehen allen Interessierten offen. Kontakt Akademieweg 11 Bad Boll. Ansprechpartner Carmen Ketterl E-Mail: Fragen der europäischen Integration, der deutsch-französischen Zusammenarbeit sowie der nachhaltigen Entwicklung stehen dabei im Fokus. Wir bieten unterschiedlichste Lernformate an und entwickeln diese ständig weiter.

In diese Initiative konnte die EAO die jahrzehntelange Erfahrung bei der Vermittlung von entwicklungs-und umweltpolitischen Themen einbringen. Wir sind eine Gruppe interessierter und engagierter Genussmenschen, die die regionalen Erzeuger von biologischen Lebensmitteln mit ökologischen Verbrauchern aus der Region Osthessen zusammenbringt.

Wir möchten mit unseren Aktivitäten einen lokalen, ökologischen und fairen Umgang im Lebensmittelkreislauf fördern. Die Mitglieder kaufen über die Gelbe Rübe bei den Erzeugern ein und schaffen somit eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit. So werden natürliche Schwankungen und saisonale Engpässe ausgeglichen oder die Erzeuger in Erntehochzeiten durch die Organisation von Erntehilfen, Weiterverarbeitung und Verteilung unterstützt.

Durch den direkten Kontakt mit den Erzeugern haben wir einen transparenten, respektvollen und selbstorganisierten Warenkreislauf aufgebaut.

Denn eine ökologisch und sozial nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise wird in Zukunft an Notwendigkeit gewinnen. Die Gelbe Rübe basiert auf einer freiwilligen, ehrenamtlichen Zusammenarbeit ohne Hierarchie, ein Miteinander, in dem sich jeder nach seinen Möglichkeiten einbringt. Ansprechpartner Martin von Mallinckrodt E-Mail: Die Palette der Aktivitäten ist vielfältig. Ansprechpartner Sarah Muntschick E-Mail: Sie informiert unabhängig und anbieterneutral.

Sie informiert und initiiert Projekte in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energiesparen und trägt damit zur Umsetzung der energiepolitischen Ziele in Rheinland-Pfalz sowie zum Klimaschutz bei. Die MitarbeiterInnen der Energieagentur beantworten fachliche Anfragen und informieren bei Veranstaltungen, zum Beispiel über Fördermöglichkeiten. Im Landesklimaschutzgesetz ist die Energieagentur als Akteur fest verankert.

Bei der Umsetzung des Landesklimaschutzkonzeptes kommt ihr die Aufgabe zu, Projekte mit ihrer Expertise und Erfahrungen durchzuführen und Stakeholder bei ihren Aktivitäten zu unterstützen. Ansprechpartner Thomas Pensel E-Mail: Nachhaltigkeitsscouts in Schulen - www. Kontakt Schöne Aussicht 6 Breunigweiler. Grundsätzlich können Kunden-Projekte auch in allen anderen Bundesländern durchgeführt werden.

Kontakt In der Gartel 10c Rodenbach. Freie Software hat eine umfassende Nachhaltigkeitsdimension. In der Publikation des Umweltbundesamtes "Nachhaltige Software" werden u. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Erhalt der kommunalen Selbstverwaltungshoheit, die durch Freie Software gestützt wird. Kontakt Alter Mühlenweg 33 Dortmund. Ansprechpartner Christian Nähle E-Mail: In diesem Zusammenhang suchen wir interessierte Partner rund um das Thema Nachhaltigkeit.

Kontakt Hohenzollerndamm Berlin. Ansprechpartner Monika Monel E-Mail: Zentrale Aufgaben des gegründeten Dachverbands sind die Förderung seiner Mitglieder durch Information, Vernetzung, Fortbildung und die politische Vertretung ihrer Anliegen gegenüber Politik und Gesellschaft. Ansprechpartner Gabriele Radeke E-Mail: Abenteuer zur Stärkung der Schlüsselkompetenzen bei Förderschülern.

Wir sind im Bundesland Rheinland-Pfalz tätig, unsere Projekte eignen sich auch für andere Bundesländer. Wir wollen gerne mit anderen Jugendorganisationen und Naturschutzverbänden in den Austausch kommen. Wir sind eine Manufaktur aus der Vorderpfalz, die Kleidung zu bezahlbaren Preisen aus hochwertigen Stoffen fertigt. Wir möchten zeigen, dass fairer Handel nicht nur Thema der Globalisierung, sondern auch ein bewusstes Erinnern an eigene Qualitäten und regionaler Handwerkskunst ist.

Wir lassen unsere Stoffe in deutschen und italienischen Webereien nach unseren Qualitätsvorgaben herstellen. Wir setzen auf natürliche, nachwachsende Rohstoffe, die umweltschonend verarbeitet wurden.

Jeder bekommt für seine Arbeit einen anständigen Lohn unter menschenwürdigen Bedingungen. Da wir für den Vertrieb das Marktgeschäft gewählt haben, sind wir bundesweit jedes Wochenende unterwegs und haben Kontakt zu unseren potentiellen Kunden, mit denen wir gemeinsam einen bewussten Konsum und Wertschätzung am Produkt kommunizieren und pflegen.

Und natürlich auch an Menschen, die mit bewussten Konsum und Handeln, ihren Beitrag für Mensch und Natur leisten möchten. Ansprechpartner Kirsten Marini E-Mail: Kontakt Hinter der Hecke 31 Mainz. Ansprechpartner Dan Brandes E-Mail: Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung und partizipative Ausformung ideeller Kunst- Räume, die allen Beteiligten erweiterte Möglichkeiten der Erprobung und Gestaltung bereitstellt.

Bürger, Künstler und Stadtakteure arbeiten zusammen, um spezifische, gemeinsame Probleme anhand künstlerischer Strategien zu lösen. Dem stehen ein nur eingeschränktes Repertoire an Beteiligungsformen, ein Unverständnis der beteiligten Akteure untereinander, die zunehmende Abschottung von Lebenswelten und das Auseinanderdriften der Milieus gegenüber.

Postwachstumsökonomie, Nachhaltigkeit und Miteinander im öffentlichen Raum. Kontakt Majakowskiring 21 Berlin. Ansprechpartner Kerstin Polzin E-Mail: Aktuell werden lokale Bildungsprojekte in Bamberg durchgeführt sowie bundesweit Bildungsangebote über die Plattform www. Zudem werden Bildungs- und Entwicklungsprojekte in Ländern der Entwicklungszusammenarbeit sowie lokale Kampagnen und Initiativen, die im Kontext einer Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft stehen, durchgeführt und unterstützt.

Eine Vernetzung mit Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit, des Umwelt- und Naturschutzes sowie im Bereich der Bildung für Nachhaltige Entwicklung könnte für unsere Mitglieder interessant sein.

Ansprechpartner Andreas Eichenseher E-Mail: Wir wollen zeigen, dass Reparieren in vielerlei Hinsicht die bessere Alternative zum ständigen Neukaufen ist und so ein Zeichen für nachhaltigeres Wirtschaften setzen. Wir sind in Sachsen tätig. Wir tauschen uns gern mit anderen Reparatur- und anderen Initiativen aus, die sich für ähnliche Anliegen stark machen und freuen uns über eine Zusammenarbeit in der Region.

Wir sind eine regional agierende Energiegenossenschaft, die seit - mit der Unterstützung von acht Kommunen u. Seit kurzem auch Projekte aus dem Bereich der Mobilität. Wir sind grundsätzlich an allen Themen interessiert, die mit Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit zu tun haben. Da wir selbst sehr stark vernetzt sind, ist ein Austausch auch und gerade überregional erstrebenswert.

Ansprechpartner Thomas Schmitz E-Mail: Wir beschäftigen uns mit Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit bei Kindern und Erwachsenen z. Wir sind aktiv in BaWü, speziell im Ortenaukreis. Unsere Projekte sind auch für andere Regionen geeignet. Ansprechpartner Petra Rumpel E-Mail: Aktuell sind zur Zeit: Schulungen und Workshops zur öko-sozialen Beschaffung bei Kommunen, ein Workshop zum Thema "Natursteine - Kinderarbeit" für Kinder und Jugendliche Sternsingereröffnung , konsumkritische Stadtrundgänge und fair gehandelte Grabsteine.

Mit Kommunalverwaltungen und der Politik ist der Austausch zur öko-sozialen Beschaffung gewünscht. Hier ist ein Dialog mit regionalen Unternehmen gewünscht. Ansprechpartner Achim Trautmann E-Mail: Für uns sind Rohstoffe aus dem ökologischen Anbau und umweltschonendes Färben Pflicht, denn für uns gilt die Maxime, die Erde als einen lebenswerten Ort für unsere Kinder zu bewahren.

Unser Anliegen ist es, den Jugendlichen die Botschaft von nachhaltiger Kleidung und die Bedeutung des bewussten Konsums zu vermitteln.

Durch Projekte mit Kunstschulen werden gemeinsam mit den Kindern Druckmotive für T-Shirts entwickelt und die Nachhaltigkeit thematisiert. Uns ist es wichtig mit der Jugend über die Herstellung und den Wert der Kleidung zu sprechen, ein Bewusstsein dafür zu schaffen. Bislang sind wir in Thüringen tätig, möglich wären aber auch Kooperationen mit Schulen aus weiteren Bundesländern.

Interessant wäre für uns eine Vernetzung mit Akteuren aus den Bereichen Kultur, nachhaltiger Konsum oder der Schutz natürlicher Ressourcen. Ansprechpartner Nadia Grahl E-Mail: Kontakt Steinstrasse 19 Witzenhausen. Ansprechpartner Ursel Kegler E-Mail: Beim Einkaufen, beim gemeinsamen Miteinander. Du bist nicht ohnmächtig, auch wenn du dich manchmal so fühlst. Nutze deine Möglichkeiten für eine gerechtere, sozialere und nachhaltigere Welt.

Am besten können wir dort den kleinen Unterschied machen, wo wir leben. Uns interessieren auch Ideen, Projekte und Aktionen von Anderen - z. Ansprechpartner Kerstin Seeger E-Mail: Kontakt Hamburger Chaussee 25 Flintbek. Seit arbeitet BildungsCent e. Zweck der gemeinnützigen Organisation ist die Förderung einer neuen und nachhaltigen Lehr- und Lernkultur.

Ansprechpartner Silke Ramelow E-Mail: Dachbegrünung, Rasengittersteine, ein Obstbaum oder einfach nur eine Nistgelegenheit: Werner Dierker spricht aus Erfahrung, denn das Bremer Unternehmen hat bereits selbst einen "Ort der biologischen Vielfalt" auf seinem Firmengelände geschaffen: Entsiegelte Parkflächen wurden mit Hecken, Gehölzgruppen und Einzelsträuchern bepflanzt und rund um den Parkplatz Wildnisecken mit Totholz, Reisig und Mähguthaufen angelegt.

Eine Herzensangelegenheit des Geschäftsführers: Ansprechpartner Werner Dierker E-Mail: Die Nachmittage bieten der Schule, den örtlichen Jugend verbands gruppen, sozialen Einrichtungen oder einfach jeder und jedem, der und die die Woche mitgestalten will, die Möglichkeit mit der Schule in Kontakt zu kommen, sich kennen zu lernen, weiterzubilden, zu diskutieren und Aktionen zu erleben.

Ziel dieses Bildungsangebotes ist nicht nur die Wissensvermittlung, sondern besonders auch die Sensibilisierung, wie Kinder und Jugendliche mit sich, mit Anderen und mit der Umwelt umgehen. Dabei wird bewusst auf das Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit zur Selbstreflexion gesetzt.

Ansprechpartner Sandra Uhlich E-Mail: Ansprechpartner Lavern Wolfram E-Mail: Eine Kleinstadt im Sauerland wird zur Transition Town. Die Story erzählt, wie sich dabei auch die Menschen und die Gemeinschaft verändern. Im Comic werden viele Themen des nachhaltigen Wandels angesprochen: Ich möchte mit dem Comic und mit der Lesung informieren, was man alles machen kann, und auf positive Art zum Wandel motivieren. Zeigen, wie schön das ist und die Sehnsucht füttern.

Kontakt Im Riephagen 6 Köln. Ansprechpartner Astrid Raimann E-Mail: Kontakt Bremsbergallee 35 Glücksburg. Ansprechpartner Werner Kiwitt E-Mail: Sie ist damit in Rheinland-Pfalz tätig. Die Akteure auf allen kirchlichen Ebenen — der Gemeinde-, der Dekanats- und der landeskirchlichen Ebene, sind für den Umwelt- und Klimaschutz motiviert, da das Energiesparen in Kirchengebäuden, das Nutzen von erneuerbaren Energien, der Artenschutz sowie die nachhaltige Beschaffung und Mobilität eine hohe Zustimmung erfahren.

Auf dem Weg zur Umsetzung von Projekten liegen jedoch einige Steine im Weg, sei es die passende Technik zu finden, ausreichend Zeit einsetzen zu können oder die Finanzierung zu stemmen. Die Arbeitsstelle möchte behilflich sein, diese Steine aus dem Weg zu räumen. Dafür unterstützt sie Kirchengemeinden mit dem Initiieren von Projekten, individueller Beratung und Unterstützung bei der Projektumsetzung. Politisch setzt sie Impulse mit Stellungnahmen, Kampagnen und öffentlicher Präsenz.

Ansprechpartner Sibylle Wiesemann E-Mail: Die ANU Hessen e. Sie verfolgt das Ziel, den Erwerb von Gestaltungskompetenzen zu fördern, die der nachhaltigen Entwicklung dienen. Sie koordiniert die Hessische Bildungsinitiative Nachhaltigkeit und ist langjähriger Kooperationspartner des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und des Hessischen Kultusministeriums.

Der regionale Fokus unserer Arbeit liegt in einem Gürtel rund um Berlin. Wir pachten Wiesen, pflanzen und pflegen Bäume, wir bringen Initiativen und Akteure zusammen und bündeln Kräfte für mehr Vielfalt.

Kontakt Am Markt 21 Werder Havel. Ansprechpartner Bernd Schock E-Mail: Minitopia möchte Plattform, Keimzelle und Spielplatz urbaner Selbstversorgung werden. Ansprechpartner Stefanie Engelbrecht E-Mail: Die Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz gibt es seit dem 1.

Sie ist eine Einrichtung des Landes Niedersachsen und gehört zum Geschäftsbereich des Umweltministeriums. Sie greift Probleme auf und regt zu Diskussionen an. Sie informiert über die gesetzlichen Vorschriften im Natur- und Umweltschutz. Die Akademie möchte neue Erkenntnisse gewinnen und eine Verbindung zu den Aktiven des Naturschutzes herstellen. Jährlich werden bis zu 80 Fortbildungen im Bereich des Naturschutzes sowie im Bereich der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung angeboten.

Wir sind insbesondere bei Fortbildungen interessiert an Kooperationen, um gemeinsam das Konzept der BNE noch stärker in die Praxis zu bringen. Kontakt Hof Möhr - Schneverdingen. Ansprechpartner Helen Schepers E-Mail: Projektinitiierung und Umsetzung von Themen rund um Ernährung entlang der gesamten Wertschöpfungskette - vom Acker bis auf den Teller.

Dafür entwickle ich eigene Formate mit erlebbaren Botschaften, um Zusammenhänge deutlich zu machen und Menschen für nachhaltige Inhalte zu interessieren, zu begeistern. Projektbeauftragte von Slow Food Deutschland. Wir sind die Fahrradlobby und setzen uns für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Dabei arbeiten wir mit allen Vereinen, Organisationen und Institutionen zusammen, die sich unter dem Motto "Pro Fahrrad" für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Verkehr einsetzen.

Wir arbeiten gemeinnützig und ehrenamtlich basiert. Vor Ort setzen wir uns für bessere Bedingungen für Radfahrer ein, in der Landespolitik dafür, dass Mittel und Ressourcen für Infrastruktur und Beratung bereit gestellt werden. Wir sind ein verkehrspolitischer Verein, der bundesweit aktiv ist - wir als Landesverband in Rheinland-Pfalz.

Wir freuen uns auf Austausch mit allen Initiativen und Verbänden, die sich für eine Verkehrspolitik einsetzen, die sich an Menschen orientiert und nicht an Automobilen. Kontakt Zitadelle 1 F Mainz. Ansprechpartner Sara Tsudome E-Mail: Dann tragen Sie sich ein. Akteure aus Baden-Württemberg oder Bayern klicken dazu bitte hier.

Was ist unser Ziel? Was bieten wir an? Projekt Nachhaltigkeit geht in die nächste Runde - Bewerbung bis zum Gesundheit und Wohlergehen 4. Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen 7. Bezahlbare und saubere Energie 8. Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum 9. Industrie, Innovation und Infrastruktur Nachhaltige Städte und Gemeinden Leben unter Wasser Leben an Land Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen Partnerschaften zur Erreichung der Ziele.

Die gemeinnützige Organisation wurde gegründet um den Dialog und den Transfer von Wissen und Technik zwischen Deutschland und seinen Akteuren und den Akteuren in anderen Ländern auszubauen. Ein Fokus liegt auf dem Austausch von Wissen, der Darstellung der technischen und ökonomischen Möglichkeiten.

Dabei unterstützt Sie gegenwärtige und zukünftige Generationen mit verschiedenen Projekten. Im Senegal arbeitet Sie an der Umsetzung von Projekten.

Wir schaffen saubere Energie, intakte Umwelt und steigende Lebensqualität, damit die Menschen dort leben können wo Sie geboren wurden. Transfer und Dialog von Wissen und Technik Aktionen: Wissen zum Klimawandel, Erneuerbare Energien und anderen Themen. Yesil Cember - ökologisch interkulturell gGmbH. Verein Niedersächsicher Bildungsinitiativen e. Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.

Wir sind an Kooperationen zu vorangegangenen Themen interessiert. Manches ist übertragbar, anderes ist so ortsspezifisch, das es nicht so ohne weiteres übernommen werden kann 5 Mit allen, die mit an der Verkehrswende arbeiten wollen. Unsere kleine Welt - Werkstatt, Spiel und Bildung. Universität Kassel; Büro für Umweltprofilentwicklung. Universität Kassel, Didaktik der politischen Bildung. Universität Bayreuth - Abteilung Stadt- und Regionalentwicklung.

Umwelt-Campus Birkenfeld, Hochschule Trier. Wir sind in allen Bundesländern tätig. Unsere Kampagnen eignen sich für alle Bundesländer. Transformation zur Nachhaltigkeit GmbH. Ermittlung und Entwicklung positiver Zukunftsbilder Forschung und Transfer Entwicklung und Durchführung von Führungskräfteschulungen für zukunftsfähiges Wirtschaften Praxis Entwicklung einer Kita vom konventionellen Bildungskonzept zur gelebten Nachhaltigkeit Konzeption und Realisierung von Nachhaltigkeitsberichten Deutscher Nachhaltigkeitskodex Struktur- und Prozesserarbeitung in Dorfentwicklungsprojekt Kenia Stadt Konstanz, Amt für Stadtplanung und Umwelt.

Stadt Freiburg, Stabsstelle Nachhaltigkeitsmanagement. Da die Steigerung der Inputs mittlerweile keine Steigerung der Erträge mehr bringt, nimmt die Produktivität der Landwirtschaft immer langsamer zu; inzwischen liegt sie unter dem Bevölkerungszuwachs.

Seit schrumpften die Getreidevorräte, da der Verbrauch schneller wächst als die Produktion. In der Geschichte der Menschheit gab es drei Erosionsschübe: Letzteres geschieht insbesondere zugunsten der Rinderhaltung - sei es, dass der Regenwald zu Weideland wird, sei es, dass Soja als Futter angebaut wird.

In armen Ländern kommt hinzu, dass Hunger die Kleinbauern dazu treibt, auch eigentlich ungeeignete Flächen auf steilen Hängen zu beackern. Diese Bodenerosion kann mit modernen, bodenschonenden Bewirtschaftungsmethoden zwar auch in der konventionellen Landwirtschaft reduziert werden, aber nach wie vor gehen jährlich rund 10 Millionen Hektar landwirtschaftliche Böden verloren - das ist viel mehr, als neu gebildet werden kann.

Dazu kommt, dass viele landwirtschaftliche Böden immer weniger organische Bestandteile enthalten, die in einem gesunden Boden genau so viel Wasser und Nährstoffe enthalten wie die mineralischen Bestandteile - ihr Anteil geht zurück, weil organisches Material wie Mist als Dünger durch Kunstdünger ersetzt wird mehr: Die Verwendung von Kunstdüngern ist ein Eingriff in die globalen Stickstoff-, Phosphat- und Kaliumkreisläufe, deren Folgen niemand abschätzen kann. Alleine die Tierhaltung verursacht 65 Prozent hiervon: Da bei der Massentierhaltung auch der Anfall von Gülle nicht mehr an Land gebunden ist, fällt diese zudem konzentriert in bestimmten Regionen an, wo die Böden die anfallenden Mengen längst nicht mehr aufnehmen können.

Beim Phosphatkreislauf übertrifft der technische Beitrag die natürliche Menge inzwischen um das zehnfache. Auf dem Festland begünstigt die Düngung solche Pflanzenarten, die mit den Nährstoffen gut zurechtkommen - auch auf den Äckern. Dadurch reduziert sich die Vielfalt unserer Nahrungsmittel - und die genetische Grundlage für weitere Züchtungen siehe den folgenden Abschnitt. Besonders betroffen waren auch die Feuchtgebiete, die weltweit etwa zur Hälfte trockengelegt wurden. Die heutigen Everglades in Florida etwa sind nur noch ein Rest der einstigen Feuchtgebiete, die vor allem für den Zuckerrohranbau trockengelegt wurden.

Wälder wurden auch in Weideland umgewandelt - die grünen Weiden Irlands oder Neuseelands waren einst Waldland. Aber auch die Landwirtschaft selber leidet unter einem Verlust an biologischer Vielfalt: Mit der industriellen Landwirtschaft ging auch eine Konzentration auf einige wenige, besonders ertragreiche Nutzpflanzen einher.

Auch innerhalb dieser Arten geht die Vielfalt zurück: Anstelle der Vielfalt zahlreicher vieler tausender , jeweils an die besonderen lokalen Bedingungen angepassten Landrassen dominieren heute wenige Hochertragssorten die Felder, und damit geht nicht nur genetische Vielfalt verloren, sondern auch die jahrhundertealte Erfahrung mit ihrer Zucht und mit ihrem Anbau.

Die Ernährung der Menschheit wird damit immer abhängiger von wenigen Hochertragssorten, die eingeschränkte genetische Vielfalt macht aber die ertragreichen Arten immer anfälliger gegen Krankheitserreger und gegen Umweltveränderungen wie den Klimawandel. So konnte etwa die Kartoffelfäule im Jahr die irische Kartoffelernte nur deshalb so weitgehend vernichten, weil überwiegend eine einzige Sorte angebaut wurde, und suchen im Augenblick die Pflanzenzüchter und Agrarwissenschaftler fast schon verzweifelt nach einer Weizensorte, die gegen eine sich schnell ausbreitende, besonders aggressive Variante Ug99 des Getreiderostes resistent ist.

Die industrielle Landwirtschaft fördert leichter maschinell zu bearbeitende Monokulturen. Diese sind ein Paradies für Schädlinge, die dann wiederum mit chemischen Mitteln bekämpft werden:. Pflanzenschutzmittel wurden wegen ihrer Giftwirkung auf Pflanzenschädlinge eingesetzt, bald stellte sich heraus, dass sie auch auf andere Lebewesen wirkten.

Alleine in Deutschland werden jedes Jahr über In Entwicklungsländern werden giftige Pflanzenschutzmittel, die in den USA oder Europa längst verboten sind, oft ohne Schutzkleidung und -masken versprüht, die Weltgesundheitsorganisation schätzte , dass jedes Jahr drei Millionen Menschen durch Pestizide vergiftet werden. Pestizide führen zur Verarmung der Flora und Fauna im Boden; und Pestizidspuren finden sich immer wieder auch im Grundwasser und in Lebensmitteln.

Pestizide können auch in geringen Konzentrationen Krebs auslösen und das Nervensystem beeinflussen; manche Pestizide wirken auch wie Hormone und können daher die Fruchtbarkeit und das Verhalten beeinflussen. Nach Schätzungen des amerikanischen Autors Lester R. Brown beruhen etwa zehn Prozent der weltweiten Weizenproduktion auf Übernutzung von Grundwasser.

Weitere Informationen zu diesem Thema: Insbesondere für die Rinderhaltung werden Regenwälder abgeholzt, aus den Rindermägen entweicht das Treibhausgas Methan, ebenso wie aus unter Wasser stehenden Reisfeldern. Dazu kommt, dass durch die weltweite Verflechtung der Landwirtschaft die Umweltbelastung durch Ferntransporte , etwa für Futtermittel, aber auch für die Produkte, erheblich geworden ist. Dies können Sie selber nachvollziehen: Ein Mensch braucht im Durchschnitt 2. Fleisch kostet noch mehr Biomasse; unsere Nutztiere fressen mehr Grünzeug als wir: Im Jahr verzehrten sie rund 2 Milliarden Tonnen Biomasse.

Dieses Sechstel unserer Nahrung verbraucht also doppelt soviel Biomasse wie die übrigen fünf Sechstel - wir essen daher insgesamt 3 Milliarden Tonnen Biomasse. Dabei ist eingerechnet, dass etwa die Hälfte des heutigen Weidelands einst produktivere Ökosysteme etwa tropische Wälder beherbergte, und in manchen Regionen Überweidung zur Wüstenbildung führte. Dazu kommen die Pflanzen, die wir nicht essen, aber direkt verbrauchen: Auch hier ist das Bild unvollständig: Dazu kommt die Biomasse, die jedes Jahr durch das Abbrennen tropischer Wälder verlorengeht: Hier gehen noch einmal 3 Milliarden Tonnen Biomasse im Jahr verloren.

Die Millionen Tonnen Fisch, die wir jedes Jahr essen, scheinen mit 25 Millionen Tonnen Trockenmasse hier fast vernachlässigbar zu sein. Das ist aber nicht so: Da Fische aufgrund der längeren Nahrungsketten im Meer mehr biologische Produktion enthalten, macht dieser Anteil in den produktiven Meeresgebieten ebenfalls 25 bis 30 Prozent der gesamten Produktion aus. Die Landwirtschaft ist einerseits Verursacher, andererseits aber auch Leidtragende von Umweltveränderungen. Auch andere Länder mit hohem Industrialisierungsgrad haben immer weniger Fläche für die Landwirtschaft und sind zunehmend auf Agrarimporte angewiesen, etwa Taiwan oder Südkorea.

Einige bevölkerungsreiche Länder wie China, Japan und Korea und viele reiche Ölstaaten beginnen inzwischen, Land in Entwicklungsländern zu kaufen - über den Versuch des koreanischen Konzerns Daewoo Logistics, auf Madagaskar Die Versorgung von über 9 Milliarden Menschen wird auf jeden Fall eine Herausforderung, und die heutige Landwirtschaft ist für diese denkbar schlecht gerüstet.

Strategien für die Zukunft: Die Folgen der Industrialisierung für das Ökosystem Erde: Das Zeitalter der Industrie. Die Folgen der industriellen Landwirtschaft in Kürze: Zum Landgrabbing aktuell im Kino: Die meisten davon leben in Südasien und in Afrika südlich der Sahara.

Bei der Herstellung von Stickstoffdüngern ist Erdgas auch ein Rohstoff, aus dem der Wasserstoff für die Herstellung von Ammoniak, einer Zwischenstufe, gewonnen wird. Hierunter leiden insbesondere die Wasserversorger, die immer mehr Aufwand treiben müssen, um die Trinkwasserqualität sicher zu stellen und die Kunden, die diesen Aufwand bezahlen müssen.

Das Zeitalter der Industrie Die Folgen der industriellen Landwirtschaft Die industrielle Landwirtschaft erzeugt reichlich billige Nahrung, hat aber in den reichen Ländern die bäuerliche Landwirtschaft weitgehend zerstört und die armen Ländern in ein ungerechtes Handelssystem gezwungen; sie ist hochgradig von billigen fossilen Brennstoffen abhängig, verbraucht und verschmutzt enorme Mengen Wasser, zerstört Böden und verändert den Stickstoff- und Phosphatkreislauf der Erde.

Bauernsterben Mit der Industrialisierung der Landwirtschaft begann auch die Arbeitsteilung: Die Globalisierung der industriellen Landwirtschaft Die Erfolge der industriellen Landwirtschaft führten dazu, dass die Erzeugerländer immer mehr landwirtschaftliche Produkte exportieren konnten, und dazu auf freien Zugang zu den Märkten anderer Länder drängten.

Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen Die Ertragssteigerung der industrialisierten Landwirtschaft kam vor allem durch eine massive Steigerung der Inputs Düngemittel, Maschineneinsatz zustande. Eingriff in die globalen Stickstoff-, Phosphat- und Kaliumkreisläufe Die Verwendung von Kunstdüngern ist ein Eingriff in die globalen Stickstoff-, Phosphat- und Kaliumkreisläufe, deren Folgen niemand abschätzen kann.

Verlust an genetischer Vielfalt bei Kulturpflanzen Aber auch die Landwirtschaft selber leidet unter einem Verlust an biologischer Vielfalt: Diese sind ein Paradies für Schädlinge, die dann wiederum mit chemischen Mitteln bekämpft werden: Umweltschäden und Vergiftungen durch Pflanzenschutzmittel Pflanzenschutzmittel wurden wegen ihrer Giftwirkung auf Pflanzenschädlinge eingesetzt, bald stellte sich heraus, dass sie auch auf andere Lebewesen wirkten.

Über 40 Prozent der biologischen Produktion