DE10163298A1 - Multimediaplattform und Verfahren für den Online-Handel - Google Patents


Multimediaplattform und Verfahren für den Online-Handel Info Publication number DEB8. DEB8 DE DEA DEB8 DE B8 DE B8 DE B8 DE DE DE DE A DE A DE A DE B8 DE B8 DE B8 Authority DE Grant status Grant .

Es kann aber auch ein elektronischer Programmführer oder eine Angebotsauswahl von dem virtuellen Einkaufszentrum 10 über die breitbandige Lieferverbindung 11 an die Set-Top-Box 13 übertragen und auf dem Femsehgerät 14 dargestellt werden.

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Für manche Verbraucher bietet sich auch im Online-Handel der Ratenkauf an. Damit lassen sich auch höherpreisige Produkte erwerben und in regelmäßigen Raten abbezahlen. Mit Easycredit ist nun ein neuer Player in den Online-Handel eingestiegen. Das Unternehmen bietet mit „Ratenkauf by Easycredit.

Die Authentifikation der Lieferantenkarte sowie die Bestätigung des Geldbetrages durch den Anwender vor dem Abbuchen gibt diesem vollständige Kontrolle über den Zahlvorgang. Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.

Die breitbandige Lieferverbindung 11 kann einer Verbindung via Satellit oder Kabel sein. Zur besseren Übersicht sind die einzelnen Komponenten der breitbandigen Lieferverbindung 11 , wie beispielsweise eine Sendestation, nicht dargestellt. Die Endgeräteanordnung 12 weist eine sogenannte Set-Top-Box 13 und ein daran angeschlossenes Fernsehgerät 14 auf, die bei einem Endabnehmer angeordnet sind. Nicht in der 1 dargestellt sind Eingabemittel, wie beispielsweise eine Tastatur oder eine Fernbedienung, zum Bedienen der Set-Top-Box 13 und des Fernsehgerätes Die Set-Top-Box 13 ist mittels einer schmalbandigen Verbindung 15 mit einer Vermittlungsstelle 16 verbunden.

Die Vermittlungsstelle 16 ist stellvertretend für eine oder mehrere Vermittlungsstellen des öffentlichen Telekommunikations- oder Mobilfunknetzes dargestellt, die gerade verwendet werden. Die Vermittlungsstelle 16 ist mittels einer ersten Rückverbindung 17 mit dem virtuellen Einkaufszentrum 10 und mittels einer zweiten Rückverbindung 18 mit einer Verrechnungseinheit 19 verbunden.

Die Rückverbindungen 17 , 18 sind schmalbandig ähnlich der Verbindung Im einzelnen werden in der 1 für die Rückverbindungen 17 , 18 ebenfalls SMS verwendet. Die Verbindungen 15 , 17 , 18 sind bidirektional ausgebildet. Die Verrechnungseinheit 19 ist ein Zahlungsserver eines Kreditinstitutes. Sie ist mittels einer weiteren Verbindung 20 mit dem virtuellen Einkaufszentrum 10 verbunden. Die weitere Verbindung 20 ist für den Betrieb der Multimediaplattform mit den Erfindungsmerkmalen allerdings nicht notwendig.

Die Kommunikation zwischen der Verrechnungseinheit 19 und dem virtuellen Einkaufszentrum 10 kann auch über die Verbindungen 17 , 18 und die Vermittlungsstelle 16 erfolgen. In der Figur sind zwei Lieferanten 59 , 60 stellvertretend dargestellt. Das virtuelle Einkaufszentrum 10 kann mit einer beliebigen Anzahl Lieferanten verbunden sein.

Das Empfangsteil 23 ist für das Empfangen von Eingangssignalen via Satellit ausgelegt. Bei dem gezeigten Ausführngsbeispiel sind beide Empfangsteile 23 , 24 vorhanden, damit mit ein und derselben Set-Top-Box 13 wahlweise eine Lieferverbindung über Kabel oder Satellit genutzt werden kann. Es ist aber auch eine Ausgestaltung möglich, die nur eine Empfangsteil 23 , 24 hat. Auf diese Weise kann beispielsweise bei einer Übertragungsdauer von etwa fünf Minuten eine Filmsequenz mit einer Spieldauer von mehr als 15 Minuten auf der Festplatte 36 zwischengespeichert werden.

Während diese Filmsequenz dann dekomprimiert und auf dem Fernsehgerät 14 dargestellt wird, können auf der breitbandigen Lieferverbindung 11 beispielsweise via Satellit anderen Kunden mit anderen Inhalten bedient werden. Das Managementsystem 46 ist weiterhin über eine Dateneinleitanordnung 49 mit einem Multiplexer 50 verbunden, dessen Ausgang mit der breitbandigen Lieferverbindung 11 in Lieferverbindung steht. Das Managementsystem 46 steht zudem über einen Wechselwirkungsserver 52 und eine Rundfunkeinrichtung 53 mit einem dritten Eingang des Multiplexers 50 in Verbindung.

Beispielsweise ist über den Wechselwirkungsserver 52 ein interaktives Fernsehprogramm oder der Betrieb von interaktiven Spielen möglich.

Weiter ist das Managementsystem 46 mit einer ersten Datenbasis 55 für den Logging Service und einer zweiten Datenbasis 56 verbunden, die zur Verwaltung der Kundendaten dient.

Eine weitere Verbindung besteht zwischen dem Managementsystem 46 und einer Zugangseinheit 57 , die über die Lieferverbindung 22 mit einem oder mehreren Lieferanten 60 verbunden ist. Als Netzwerk 58 dient beispielsweise das Internet. Im folgenden wird die Arbeitsweise der in den 1 bis 3 beschriebenen Multimediaplattform näher beschrieben. Zu diesem Zweck kann beispielsweise ein Angebot in Papierform vorliegen. Es kann aber auch ein elektronischer Programmführer oder eine Angebotsauswahl von dem virtuellen Einkaufszentrum 10 über die breitbandige Lieferverbindung 11 an die Set-Top-Box 13 übertragen und auf dem Fernsehgerät 14 dargestellt werden.

All diese Finanztransaktionen auf Kreditbasis bieten für beide Teile ein nicht unerhebliches Risiko. Dies schränkt den als Kunden zur Verfügung stehenden Personenkreises für den Online-Handel unerwünscht ein. Der der Erfindung zugrundeliegende Lösungsgedanke ist es, eine Multimediaplattform sowie ein Verfahren für den Online-Handel anzugeben, mit dem sich Geschäfte nach Art des "Cash and Carry" durchführen lassen.

In diesem Fall steht der Kunde direkt mit der Verrechnungseinheit in Verbindung. Diese kann beispielsweise der Zahlungsserver einer Bank sein. Nur dieser Bank gegenüber werden die für die Durchführung der Finanztransaktion erforderlichen Daten mitgeteilt. Auch wenn der Kunde nicht kreditwürdig ist und somit keine Kreditkarte erhalten könnte, kann er trotzdem über den ihm aktuell beispielsweise als Guthaben zur Verfügung stehenden Geldbetrag verfügen.

Zu diesem Zweck kann die Endgeräteanordnung ein Mobilfunk-Modul aufweisen oder einem Mobilfunkgerät zugeordnet sein. In diesem Fall ist für den Online-Handel lediglich die breitbandige Lieferverbindung zu der Endgeräteanordnung erforderlich.

Überall, wo ein Kunde beispielsweise ein Femsehgerät unter Verwenden eines Kabelanschlusses oder einer Satellitenverbindung betreibt, ist somit ohne weitere Anforderungen mit der Multimediaplattform ebenfalls der Online-Handel möglich. Dies ermöglicht eine einfache Online Verbindung zwischen der Endgeräteanordnung des Kunden und der Verrechnungseinheit bei der Bank.

Es können aber auch andere Geldkarte Verwendung finden, wie beispielsweise in Zukunft eine europäische Geldkarte, die derzeit in der Planung ist. Ein weiterer Vorteil bei der Multimediaplattform mit den Erfindungsmerkmalen ergibt sich dann, wenn das virtuelle Einkaufszentrum einen Payment Server zum Buchen eines Geldbetrages auf eine Händlergeldkarte hat. In diesem Fall kann direkt in dem virtuellen Einkaufszentrum der Zahlungseingang sichergestellt werden.

Vorzugsweise sollte die Händlergeldkarte eine virtuelle Geldkarte sein, weil dann mehrere Zahlungsvorgänge parallel mit einer Händlergeldkarte abgewickelt werden können. In diesem Fall ist die Multimediaplatfform quasi als Marktplatz für viele Anbieter verwendbar. Die Anbieter brauchen lediglich ihr Angebot auf einer Liefervorrichtung, wie beispielsweise einem Internetserver bereitzuhalten und für eine geeignete Lieferverbindung zu sorgen.

Auf diese Weise ist eine Vielzahl von Angeboten von ebenfalls einer Vielzahl verschiedener Anbieter auf einer gemeinsamen Multimediaplattform möglich.

Dies macht den Zugang zu dem virtuellen Einkaufszentrum für potentielle Anbieter besonders vielseitig, da der Kunde in jedem Fall über die für die Lieferung erforderliche Schnittstelle verfügt.

Beispielsweise können Kartenleser und Mobilfunk-Modul einfach an die serielle Schnittstelle angeschlossen werden. Zudem ermöglicht die PC-basierte Architektur auf einfache Weise auch die Integration von beispielsweise Internetinhalten. Wenn dann die Set-Top-Box mittels einer Fernbedienung fernbedienbar ist, insbesondere mittels der Fernbedienung des Fernsehgerätes, wird die Teilnahme am Online-Handel auch für solche Personen auf einfache Weise möglich, die sich mit Computern und Internet nicht auskennen.

Auf diese Weise ist nur eine direkte Übertragung von einer Geldkarte auf eine andere Geldkarte möglich. Manipulationsmöglichkeiten durch unberechtigte Dritte scheiden folglich vollkommen aus. Der Zahlungsvorgang wird somit ähnlich sicher und transparent wie das Bezahlen mit Bargeld. Eine solche schmalbandige Verbindung, wie beispielsweise eine Telefonverbindung, ist praktisch überall verfügbar.

Die Authentifikation der Lieferantenkarte sowie die Bestätigung des Geldbetrages durch den Anwender vor dem Abbuchen gibt diesem vollständige Kontrolle über den Zahlvorgang. Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.

Die breitbandige Lieferverbindung 11 kann einer Verbindung via Satellit oder Kabel sein. Zur besseren Übersicht sind die einzelnen Komponenten der breitbandigen Lieferverbindung 11 , wie beispielsweise eine Sendestation, nicht dargestellt.

Die Endgeräteanordnung 12 weist eine sogenannte Set-Top-Box 13 und ein daran angeschlossenes Femsehgerät 14 auf, die bei einem Endabnehmer angeordnet sind. Nicht in der Fig. Nicht in der Fig. Die Set-Top-Box 13 ist mittels einer schmalbandigen Verbindung 15 mit einer Vermittlungsstelle 16 verbunden.

Im einzelnen werden in der Fig. Die Verbindungen 15 , 17 , 18 sind bidirektional ausgebildet. Die Verrechnungseinheit 19 ist ein Zahlungsserver eines Kreditinstitutes. Sie ist mittels einer weiteren Verbindung 20 mit dem virtuellen Einkaufszentrum 10 verbunden. In der Figur sind zwei Lieferanten 59 , 60 stellvertretend dargestellt.