Börsenstrategien 2018 » Die besten Strategien im Überblick


Sie beginnen gerade, sich mit dem Thema Aktienhandel näher zu beschäftigen? In diesem Fall dürften die verschiedenen Arten von Aktien zwar nicht zu den wichtigsten Informationen gehören, jedoch kann ein genauerer Blick trotzdem interessant sein.

Aktien sind Anteile an einem Unternehmen. Bilanz Eine Bilanz ist immer noch eine Momentaufnahme der finanziellen Lage des Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt. Diese Strategie nutzt die Bewegung des gesamten Marktes, um die finanziellen Engpässe einzelner Investitionen zu überwinden. Nun gibt es nicht nur eine Aktienart, sondern einige.

Top 5 Aktien Depots

Mit Aktien verbundene Aktionärsrechte. Die Rechte des Aktionärs bestehen v.a. in einem Recht auf anteiligen Gewinn sowie einen anteiligen Liquidationserlös, darüber hinaus in Stimmrecht, Beschlussrecht, Bezugsrecht bei der Ausgabe neuer Aktien (sogenannte junge Aktien.

Die Handelszeiten belaufen sich hier börsentäglich zwischen Die Handelszeiten von Neben den nationalen Börsenplätzen zeigen sich natürlich auch die internationalen Börsenplätze für den Aktienhandel interessant. Wer sich hier über die Handelszeiten informiert, sollte auf die Zeitverschiebung achten. Die Öffnungszeiten der Börse Mailand liegen zwischen Die Börsenhandelszeiten von Nasdaq belaufen sich ebenfalls zwischen Die genannten Börsenplätze stellen nur eine Auswahl dar, um den Lesern einen Einblick zu bieten.

Über die Webseite des Brokers werden die Handelszeiten zumeist umfangreich aufgeführt. Die Öffnungszeiten von nationalen und internationalen Börsenplätzen können in der Regel bequem über den Handelskalender in Erfahrung gebracht werden. Bei Betracht der Handelszeiten fällt auf, dass sich die Öffnungszeiten von deutschen Börsenplätzen unterscheiden können. Dies sollte beim Aktienhandel bedacht werden.

Im Depot werden die Aktien verwahrt. Ob das Depot zu den kostenlosen Leistungen eines Brokers zählt, gilt es im Vorfeld abzuklären. Neben den etwaigen Kosten für das Depot zeigen sich noch weitere Kriterien von Interesse.

Die Handelskonditionen eines Brokers stellen einen wichtigen Aspekt dar. Durch teurere Gebühren kann die erzielte Rendite auffällig geschmälert werden. Um dies zu vermeiden, ist es ratsam, einen Broker Vergleich zurate zu ziehen.

Über einen Vergleich können sich Anleger einen Überblick über die Konditionen und Leistungen verschaffen. Die Mindesteinlage stellt ein weiteres Kriterium dar, das gerade für Kleinanleger interessant sein dürfte. Eine hohe Mindesteinlage kann sich als hohe Hürde für weniger kapitalstarke Anleger zeigen.

Auch die Mindesthandelssumme kann sich diesbezüglich als wissenswert erweisen. Um in den Handel einsteigen zu können, muss das Handelskonto kapitalisiert werden. An dieser Stelle ist die Auswahl der akzeptierten Zahlungsmethoden ein Kriterium. Häufig sind Einzahlungen per Kreditkarte oder Banküberweisung möglich. Auch verschiedene eWallets können zu den akzeptierten Zahlungsmethoden gehören, darunter ist jedoch PayPal weniger oft vertreten.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Kriterien, die je nach Anleger-Typ mehr oder weniger von Interesse sind. Die Anlageklasse Aktien stellt auch heute noch für viele Anleger eine undurchsichtige Anlageform dar. Doch gerade in Zeiten von sehr niedrigen Zinsen für die Tages- oder Festgeldanlage suchen Anleger nach einer Alternative. Sich darüber zu informieren, welche Arten von Aktien für den Handel bereitstehen, kann den ersten Schritt hin zum Aktienhandel bedeuten.

Die Finanzwelt präsentiert viele verschiedene Anlageprodukte , die sich in der Funktionsweise voneinander unterscheiden. Eine kleine Auswahl an Anlageprodukten stellen wir nachfolgend vor:. Differenzkontrakte, auch CFDs genannt, sind ein spekulatives Finanzderivat.

CFDs können auch auf Aktien gehandelt werden. Es können Short- oder Long-Positionen gesetzt werden. ETFs bilden die Wertentwicklung eines Index ab.

Ein bekannter Aktienindex ist der DAX. Neben Aktien können dem Portfolio auch Anleihen beigemischt werden. Binäre Optionen auf Aktien: Als Basiswert können auch Aktien einer Binären Option zugrunde liegen. Die Funktionsweise von Call- und Put-Optionen ist dabei leicht zu verstehen.

Es kann auf steigende oder fallende Kurse eines bestimmten Basiswerts gesetzt werden. Tritt das vorhergesagte Ereignis zum Ende der Optionslaufzeit ein, dann erzielen Anleger eine Rendite.

Andernfalls endet die Option nicht im Wert und der Einsatz geht komplett verloren. Die Auswahl an Anlageprodukten zeigt sich vielfältig. Nicht jedes Anlageprodukt ist gut für Einsteiger geeignet. Auch wenn sich der Handel mit Binären Optionen durch eine leicht verständliche Funktionsweise auszeichnet, zeigen sich in möglichen Kursschwankungen Risiken auf. Wer sich über die Arten von Aktien, die verschiedenen Anlageprodukte und einen Broker Vergleich informiert hat, hat schon erste Schritte hin zum Aktienhandel unternommen.

Damit sich der Einstieg möglichst einfach gestaltet, kann sich die Nutzung eines Demokontos als sinnvoll erweisen.

Mithilfe des Demokontos können Anleger die Handelsplattform ausprobieren und erste Positionen setzen und das ganz ohne Risiko. Über das Demokonto wird nicht mit echtem Geld gehandelt , sondern mit virtuellen Beträgen, mit denen der Broker das Demokonto bestückt.

Einige Broker bieten das Demokonto kostenlos an. Dabei kann es sein, dass zuvor eine Registrierung erforderlich ist. Nicht immer kann das Demokonto zeitlich unbegrenzt genutzt werden, was zu beachten ist. Nachdem die ersten Informationen über den Aktienhandel eingeholt wurden, kann es von der Theorie in die Praxis gehen.

Erste Trades können ohne Risiko über ein Demokonto gesetzt werden. So können Anleger nicht nur die Handelsplattform kennenlernen, sondern zudem auch Strategien für den Handel ausprobieren. Wer bereits aktiv in den Aktienhandel eingestiegen ist, findet in einer Trading App eine praktische Möglichkeit den Kauf und Verkauf von Aktien auch von unterwegs aus durchzuführen.

Dazu ist natürlich eine stabile Internetverbindung vorausgesetzt. Auch das Betriebssystem des mobilen Endgeräts spielt eine Rolle. Über verschiedene Trading Apps ist es auch möglich Charts und Kurse in Echtzeit einzusehen, um schnell auf erfolgsversprechende Kursbewegungen reagieren zu können. Die Anlage eine Watchlist für den Wertpapierhandel kann zudem zum Funktionsumfang gehören.

Über eine kostenlose Trading App ist der online Wertpapierhandel auch von unterwegs aus über das mobile Endgerät möglich. Wie genau sich der Funktionsumfang gestaltet, ist abhängig von der Trading App, die der Broker zur Verfügung stellt. Eine anwenderfreundliche Oberfläche zeigt sich nicht für Einsteiger nützlich. Ob die Trading App mit dem genutzten Smartphone oder Tablet kompatibel ist, ist zu prüfen.

Für Privatanleger zeigen sich einige Arten von Aktien interessanter als andere. Neben der Rendite macht die Dividende beim Aktienhandel den Gewinn aus.

Daher können sich Vorzugsaktien für Anleger als interessante Wahl erweisen, da diese in der Regel mit einer höheren Dividende einhergehen. Die Auswahl der richtigen Aktien ist beim erfolgreichen Handel die Grundlage. Hier sollten sich Anleger nicht nur über das Unternehmen informieren, das die Aktie ausgibt, sondern auch über die Kursentwicklung.

So lassen sich bestimmte Aktionäre bevorzugen, um zum Beispiel die Stimmrechte mehrheitlich bei den Gründern zu halten. Berechnung des Unternehmensanteils einer Aktie bei Stückaktien. Stückaktien sind spätestens seit der Euro-Umstellung in Deutschland die vorherrschende Aktienart. Sie haben alle den gleichen Wertanteil und sind somit leichter zu handhaben. Die Nennwertaktie ist hingegen fast ausgestorben.

Die Unterscheidung nach Alter ist bei Aktien immer relativ zu betrachten. Es muss ein Ereignis eintreten, welches diese Unterscheidung nötig macht. Im Normalfall ist dies eine Kapitalerhöhung, bei der die Aktiengesellschaft neue zusätzliche Aktien junge Aktien ausgibt. Damit die bisherigen Aktionäre Halter der alten Aktien ihre Anteile am Unternehmen halten können, erhalten Sie entsprechende Bezugsrechte. Warum ein Bezugsrecht notwendig ist, zeigt folgende Rechnung:. Beispiel für die Notwendigkeit eines Bezugsrechts bei einer Kapitalerhöhung.

Wie Sie sehen, würde der Anteil des Aktionärs nach der Kapitalerhöhung sinken, ohne dass er Aktien verkauft hätte. Aus diesem Grund ist die Kompensation durch das Bezugsrecht wichtig, da so der Anteil konstant bleibt. Der Anteilseigner hat somit die Wahl: Entweder Geld investieren und den bisherigen Anteil halten oder die Minderung akzeptieren und den Verkaufserlös durch das Bezugsrecht einstreichen.

Hinterlegungsscheine sind Zertifikate, mit denen sich ausländische Aktien handeln lassen, die eventuell im Inland nicht zugelassen wurden. Da solche Hinterlegungsscheine jedoch eine geringe Liquidität aufweisen, ergeben sich häufig hohe Spreads, was die effektive Rendite schmälert.

Aktie ist nicht gleich Aktie — diese Erkenntnis ist für den Aktienhandel von Kleinanlegern zwar nicht unbedingt essenziell, jedoch können Sie mit dieser Erkenntnis die Hintergründe besser verstehen. Insbesondere der Unterschied zwischen Stammaktien und Vorzugsaktien kann auch im herkömmlichen Aktienhandel wichtig werden.

Ähnlich sieht es bei einer Kapitalerhöhung aus, bei der Sie als Aktionär plötzlich ein Bezugsrecht für junge Aktien erhalten. Wenn Sie sich die einzelnen Begrifflichkeiten und Unterscheidungen eingeprägt haben, bietet dies eventuell Ansatzpunkte für interessante Anlagestrategien.

Diesbezüglich werden zwei Typen von Aktien unterschieden:. Auf die Stammaktie treffen die oben genannten Rechte vollumfänglich zu. Auch wenn die Vorzugsaktie zunächst einen positiv klingenden Namen aufweist, bringt sie in punkto Stimmrecht vor allem Beschränkungen mit sich.

Inhaber von Vorzugsaktien haben nämlich kein Stimmrecht auf der Hauptversammlung. Dafür erhalten sie meistens eine höhere Dividende und werden auch bei der Dividendenausschüttung bevorzugt behandelt.

Ferner besitzen die Aktien häufig einen höheren Restwert, wenn die Aktiengesellschaft liquidiert wird. Zudem haben Vorzugsaktien auch hier ein Recht auf eine priorisierte Behandlung Liquidationserlöse werden erst an Vorzugsaktionäre verteilt und nach deren Befriedigung der Rest an die Stammaktionäre.

Hierbei sind folgende Aktienarten von Bedeutung:. Die Inhaberaktie ist in vielen Ländern der Standard und hat auch in Deutschland mittlerweile flächendeckend Einzug erhalten. Dabei geht es um die Tatsache, dass die Aktie genau der Person gehört, in dessen Besitz sie sich befindet.

Damit sind auch alle Rechten und Pflichten verbunden, die der Besitz der Aktie mit sich bringt. Eine Übertragung der Rechte erfolgt einfach über den Verkauf bzw. Alle Rechte und Pflichten insbesondere Dividendenzahlung und Stimmrecht werden auf die im Aktienregister eingetragene Person übertragen.