Mit BrokerDeal den idealen Broker finden



Dies führt dazu, dass Gewinne teilweise realisiert und unterdurchschnittlich gelaufene Aktien verbilligt werden aber natürlich nur, wenn diese Titel weiterhin im Fokus der quantitativen Selektion stehen. Was hat das aber mit den Aktienmärkten zu tun? Dies alles schwächt den Euro Im ETF sind aktuell vier schwedische Aktien vertreten: Diese Seitwärtsrenditen finanzieren unsere Kernabsicherung.

Top 5 Aktien Depots


Anders als das Handelsplatzentgelt handelt es sich bei den Börsengebühren um Entgelte der Börse und nicht um einen Preisbestandteil des Brokers. Die Gebühren der meisten Wertpapierbörsen setzen sich aus verschiedenen Bestandteilen Courtage, Kommunikationsentgelt, Gebühr der Clearingstelle usw. Vor allem im Hinblick auf sehr niedrig angesetzte Pauschalgebühren ist dieses Gebührenmodell vor allem für den Handel an deutschen Börsenplätzen erhältlich.

Im Auslandshandel werden häufig Pauschalen ohne zusätzliche Belastung von Börsengebühren berechnet. Die Pauschalen sind dann aber z. Deutlich höher als im Inland.

Broker mit diesem Gebührenmodell sind für den Handel im Ausland deshalb nicht zwingend günstiger als Anbieter in der Variante I. Das dritte häufig angewandte Gebührenmodell sieht eine Staffelung der Ordergebühren in Abhängigkeit vom gehandelten Transaktionsvolumen vor.

Die meisten Broker mit diesem Modell verzichten auf Handelsplatzentgelte, Fremdkostenpauschalen etc. Unterschiede zwischen den Anbietern mit dieser Gebührenstruktur betreffen vor allem die Anzahl der Stufen und die Distanz zwischen diesen.

Manche Broker sehen sechs, andere nur zwei Stufen vor. Beachten Sie, dass der Wert der ausgeführten Order über die angewandte Staffel entscheidet und nicht der Marktwert zum Zeitpunkt der Ordererteilung. Die vierte Variante ist auf dem deutschen Brokermarkt relativ selten und wird auch von hiesigen Anbietern vor allem für den Handel an den nordamerikanischen Aktienmärkten angeboten.

Ein typisches Gebührenbeispiel lautet: Die Akteure auf dem strukturell übersättigten deutschen Brokermarkt versuchen immer wieder, sich durch neue, innovative Preisbestandteile von der Konkurrenz abzuheben.

Ein Resultat dieses Bestrebens sind z. Depotinhabern werden unter einer bestimmten Bedingung z. Handelsaktivität im Vormonat, Liquidität auf dem Verrechnungskonto gebührenfreie Wertpapierkäufe nicht: Diese sind typischerweise zeitlich befristet und dienen aus Sicht des Brokers auch der Steigerung der Handelsaktivität.

Es handelt sich dabei allerdings nicht um ein eigenständiges Gebührenmodell, sondern um eine Ergänzung eines der anderen Modelle. Je nach Broker sind ca. Dabei handelt es sich um Vertriebsaktionen zwischen Broker und Emittent. Typischerweise werden Kunden mit einer festgelegten Anzahl Trades in einem bestimmten Beobachtungszeitraum z.

Kalenderquartal automatisch oder auf Antrag in eine Rabattstufe eingruppiert. Die Rabatte setzen eine weiterhin hohe Aktivität voraus. Die Preisnachlässe beziehen sich häufig nicht auf die gesamte Ordergebühr, sondern nur einen Teil davon. Grundgebühr und Handelsplatzentgelt sind häufig ausgenommen. Es gibt diverse Preisbestandteile, die in Kombination mit allen vorgenannten Gebührenmodellen angewandt werden.

Viele Anbieter verlangen ca. Berücksichtigen Sie auch das Prozedere bei Teilausführungen: Diese sollten bei taggleicher Ausführung aller Teile kostenlos sein — ansonsten wird die Ordergebühr mehrfach berechnet.

Zusätzliche Kosten können für die Versorgung mit Echtzeitkursen anfallen — z. Wer auf der Suche nach einem Broker ist, wird feststellen, dass weltweit eine riesige Auswahl an verschiedensten Anbietern existiert. Dabei gibt es mitunter deutliche Unterschiede was die Art, die Qualität und die Konditionen der Broker angeht. Die Wahl des eigenen Brokers sollte daher auf sorgfältiger Recherche und wohlüberlegten Entscheidungen beruhen.

An dieser Stelle kommt BrokerDeal ins Spiel. Wir haben uns für Sie auf die Suche begeben und die Leistungen und Konditionen verschiedener Broker unter die Lupe genommen. Bei uns finden Sie die unterschiedlichsten Broker und können sie in allen Bereichen miteinander vergleichen, um das beste Angebot zu finden. So wird Ihnen die mühselige Recherche erspart da alle Fakten auf unserem Portal in übersichtlicher Form aufbereitet sind.

Wir bringen Transparenz in den Brokermarkt und bleiben dabei stets objektiv und unabhängig. Wir bei BrokerDeal wollen Ihnen ein transparentes und übersichtliches Bild der Broker Landschaft bieten und dabei stets objektiv und unabhängig bleiben.

So finden Sie bei uns beispielsweise einen Broker Vergleich, der seinesgleichen sucht. Wenn wir die Echtheit einer Bewertung bestätigen können, erhält sie unser Echtheitszertifikat und für Sie bedeutet das noch mehr Transparenz und wertvolle Entscheidungshilfe.

Zusätzlich versorgen wir Sie mit allerlei Wissenswertem rund um die Welt des Tradings und vermitteln Ihnen dabei sowohl Grundlagen- als auch Expertenwissen.

BrokerDeal ist mehr als ein Vergleichsportal. Auch wenn die umfangreiche Broker-Suche das Herzstück unseres Angebots darstellt, haben wir für Sie noch mehr parat. Wenn Sie sich für einen unserer Partnerbroker entscheiden und eine Anmeldung über BrokerDeal realisieren, können Sie sich unterschiedliche Rabatte und Vergünstigungen sichern.

So können Sie von Anfang an sparen und von den Vorteilen auch auf Dauer profitieren. Eine Ausführung mit Limit ist deswegen immer notwendig. Es ist dann allerdings sinnvoll, auch die Handelszeiten zu beachten und gerade kleinere Unternehmen dann zu handeln, wenn die Liquidität im Heimatland des Unternehmens hoch ist. Viele Broker ermöglichen es, aus der Handelsplattform heraus verschiedene Börsen nach dem jeweiligen Kurs zu durchsuchen.

Es kann viel Geld sparen, auf diese Weise einen günstigen Kurs zu erhalten, auch wenn die Orderkosten unter Umständen höher sind. Deutschland hat inzwischen mit über 80 Ländern ein Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen. Das bedeutet, dass Anleger die Erträge aus Aktien nur in ihrem Herkunftsland besteuern müssen.

Bei ausländischen Aktien und Dividenden passiert es jedoch leider sehr oft, dass die Quellensteuer bei den Erträgen bereits abgezogen ist.

Für deutsche Anleger bleibt jedoch die Abgeltungsteuer richtungsweisend. Sie wird seit auf sämtliche Kapitalerträge wie Kursgewinne und Dividenden erhoben und beträgt 25 Prozent.

Ziel bei der Einführung war eine einfachere und transparente Besteuerung. Die Quellensteuer wird dabei vollständig oder zumindest teilweise auf die Abgeltungsteuer angerechnet.

Der Anleger kann die Quellensteuer in einer Höhe von null bis 15 Prozent auf die Abgeltungsteuer anrechnen lassen. Er zahlt dann in Deutschland lediglich die Differenz. Geht der Anteil allerdings darüber hinaus, kann er die Quellensteuer nicht mehr anrechnen lassen. Der Ansprechpartner ist allerdings das Finanzamt im Staat des Unternehmens, mit dessen Aktien er den Gewinn erzielt hat. Die notwendigen Adressen und Ansprechpartner stellt das Bundeszentralamt für Steuern bereit. Das Prozedere ist dabei in den unterschiedlichen Ländern deutlich verschieden.

Vor allem Italien ist diesbezüglich in Verruf geraten. Dafür wird allerdings ein Antrag benötigt. Nicht immer lohnt sich der Arbeitsaufwand, um zu viel gezahlte Steuern zurückerstatten zu lassen. Anleger müssen immerhin so oder so die 25 Prozent Abgeltungsteuer zahlen. Steigt ihre Steuerlast durch die Doppelbesteuerung auf 35 Prozent, lohnt sich die Rückerstattung häufig nur dann, wenn die Aktien verkauft wurden.

Bei Dividendenzahlungen sind Arbeitsaufwand und Portokosten hingegen oft so hoch, dass sich eine Beantragung schlicht nicht lohnt. Vor allem bei Differenzbeträgen, die kleiner als Euro sind, lohnt es sich häufig nicht, sich mit der Erstattung zu beschäftigen.

Immerhin fordern manche Staaten sogar eine gesonderte Steuererklärung, um die zu viel gezahlten Beträge zu erstatten. Wer Auslandsaktien kaufen möchte und dies auch aufgrund der Dividendenzahlungen tut, sollte also auch darauf achten, ob das Herkunftsland des Unternehmens eine einfache Rückerstattung ermöglicht. Wer den Antrag auf Steuererstattung zu spät einreicht, verliert sein Recht auf eine Rückzahlung. Es gab wohl erste zaghafte Zeichen der Einlenkung beim italienischen Haushaltsstreit.

Die neue Kern-Absicherungszone liegt zwischen 3. Sollten die Support-Zonen halten und eine Erholungsbewegung in Richtung Dadurch ist die Exponierung in Europa gestiegen. Aktuell aber hat sich der Wind gedreht und die Tech-Konzerne verlieren auf breiter Front. Zum Einordnen dieser Zahl: Stellen Sie sich — bevor Sie auf den zweiten Chart oben schauen - die Frage, ob Sie eingestiegen wären?

ETF wird die Aktienselektion durch eine quantitative Selektion bestimmt. Der zweite Chart ergänzt nun den Zeitraum Das sieht nun schon wieder anders aus, oder? Sie liegen nun gleichauf! Der erste Chart zeigt, dass die Erholung heute nicht wirklich eine Trendumkehr ist. Der Index wirkt angeschlagen und es ist fraglich, ob er es dieses Mal schafft, wieder gleich an die Tage-Durchschnittslinie rot dran zu kommen.

Der Langzeit-Chart dahinter zeigt ähnliche Einbrüche in den Jahren und Wenn nun diese Stärke kippt, kriegen die sowieso schon angeschlagenen europäischen und asiatischen Aktienmärkte noch zusätzlichen Abwärtsdruck. Zunächst wird aber morgen in den USA nicht gehandelt und daher könnten sich die Börsen zum Schluss der Woche vermutlich stabilisieren…. Wir haben heute keine Transaktionen in beiden Fonds ausgeführt und bleiben defensive.

Es ist alles eine Frage der Perspektive! Er hat sich also in 10 Jahren versiebenfacht! Der Langzeit-Chart oben zeigt, wie unspektakulär dieser Einbruch eigentlich ist Trotzdem erreichen uns in diesen Tagen immer mehr Hinweise, dass auch in dieser erfolgsverwöhnten Branche die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Die Belastungsfaktoren sind leider immer noch da: Es ist also noch zu früh, um auf wieder steigende Indexstände zu setzen.

Bei den Fonds konzentrieren wir uns jetzt darauf, die Erträge aus Absicherungspositionen bestmöglich zu sichern und die Optionsstrukturen an die tieferen Marktniveaus anzupassen.

Da hilft immer ein Blick auf die langen Charts. Eindeutig befindet sich der Index im Abwärtstrend. Nach unten liegt bei 3. Professionelles Fondsmanagement bedeutet, jetzt schon festgelegt zu haben, was wir dort an unserer Absicherungszone grün eingezeichnet zwischen 2.

Nach oben liegen ab 3. Die Tage-Durchschnittslinie bei 3. Die zweite Grafik zeigt die Realverzinsung in Deutschland. Dass sie im negativen Bereich liegt, ist nicht neu, sondern schon seit vielen Jahren der Fall. Die Grafik zeigt die Differenz zwischen der jährigen Rendite von Bundesanleihen und der deutschen Inflation. Laut Bundesbank hatten zum Ende des zweiten Quartals private Haushalte rund 2.

Euro in Bargeld und Zins-Einlagen. Noch gibt es aber wenig Zeichen für einen nachhaltigen neuen Aufschwung. Wir behalten daher unsere Renditechancen nach oben grundsätzlich offen. Ausschüttungen in diesem Jahr klar ersichtlich Spricht man mit den Befürwortern einer Jahresendrallye, hört man oft das Argument, Im Prinzip ist das richtig und ich wünsche mir auch eine Jahresendrallye!

Gerade wenn lange in eine Richtung laufende Wirtschaftstrends anfangen zu wackeln, wird es schwierig, die erwarteten Gewinne der Unternehmen zu schätzen. Das fängt schon innerhalb des Unternehmens selbst an: Sollte man frühzeitig über sich verschlechternde Bedingungen berichten und damit Kunden und Aktionäre beunruhigen?

Vielleicht schränkt man erstmal die verfügbaren Informationen ein wie z. Es geht weiter in den Analyse-Abteilungen der Banken. Sollte man ohne handfeste Beweise die Modelle nach unten korrigieren, Wenn die geschätzten Unternehmensgewinne aber zu hoch angesiedelt werden, Und dann sind die KGVs heute plötzlich gar nicht so niedrig Es gibt aber einen Trick, Man schaut sich die Veränderungen der Gewinnschätzungen, für z.

Sollte man dort einen Abwärtstrend sehen, Und… Sie erraten es schon,.. Die Jahre bis sind Geschichte. Diese Zahlen verändern sich nicht mehr, Der Trend für geht nach unten! Und noch viel wichtiger… die geschätzten Gewinne für und ebenfalls! Also ist Vorsicht geboten und man sollte nicht alles auf das KGV setzen!

Ansonsten passen wir immer am Freitag unsere kurzfristigen Optionspositionen an. Diese sorgen dafür, dass wir Seitwärtsrenditen in den Fonds erzeugen.

Diese Seitwärtsrenditen finanzieren unsere Kernabsicherung. Das ist auch zwingend erforderlich, Das bedeutet aber auch, Technisch überverkauft ist der Markt nun auch nicht mehr, Die Brexit-Verhandlungen nehmen nach 17 Monaten nun so richtig Fahrt auf, drohen aber in einem Chaos zu versinken.

Premierministerin Theresa May droht ihr Kabinett wegzubrechen und ein Misstrauensvotum liegt ebenfalls im Bereich des Möglichen. März geordnet oder brachial oder gar nicht aus der EU austreten wird.

Dem Pfund bekommt die politische Entwicklung jedenfalls gar nicht gut. Im ersten Chart sieht man die fortwährende Abwertung seit dem beschlossenen Brexit Es stammen also zurzeit 7 von Aktien aus dem Vereinigten Königreich.

Vergleichen wir speziell die aktuelle Währungsallokation des Europa ex EUR Teilportfolios mit dem Vergleichsindex, so stellen wir fest, dass durch die quantitative Aktienselektion, welche insbesondere Dividendenaktien mit möglichst niedrigem Risiko sucht, wies das Portfolio im gesamten Jahresverlauf weniger GBP-Exponierung auf.

Fairerweise sei aber auch das noch zu hebende Performance-Potenzial in der Schwedischen Krone erwähnt, die bisher im negativen Terrain liegt. Um das einmal klarzustellen: Aktienmärkte in normalen Wirtschaftszyklen steigen auf lange Sicht immer! Nur gibt es dazwischen leider auch Schwächephasen Dabei sind die Dinge doch eigentlich klar: Die Einführung von neuen durchgreifenden Regulierungen in der Autoindustrie wirken sich natürlich auf die Profitabilität der Branche aus und schlagen sich auch in den Wachstumszahlen nieder.

Und davon betroffen sind viele Industriezweige Zusätzlich kostet die Digitalisierung vieler Prozesse in fast allen Industriezweigen erst einmal Geld, bevor man von einem Effizienzgewinn profitiert. Auch die zusätzliche Administration im Warenhandel, die der Brexit mit sich bringt, wird sich auf die Produktivität in den betroffenen Ländern auswirken. In der heutigen ideasTV-Sendung mit dem Devisenexperten Ulrich Leuchtmann hinteres Bild oben haben wir uns wegen der wachsenden Risiken rund um den Euro bewusst mit Anlagealternativen beschäftigt: Schauen Sie doch mal rein ab ca.

Zuletzt war der US-Dollar auf diesem Niveau! Zins und Tilgung verteuern sich fast täglich! Das Resultat sehen Sie im hinteren Schaubild. Die fehlende Kaufkraft dort führt letztendlich zu einem geringeren Wachstum und davon merken dann auch wir Europäer schnell etwas. Eine technische Bodenbildung hier wäre ein gutes Omen für eine Trendumkehr an den europäischen Aktienmärkten… doch davon ist noch nichts zu sehen!

Alle Unternehmen, die im Bankensektor an der Börse Istanbul notiert sind, befinden sich im marktkapitalisierungsgewichteten Borsa Istanbul — Banks Index s. Er spricht eine klare Sprache: Zu beachten hierbei ist auch: Die europäischen Aktienmärkte starten schwächer in die Woche. Wir haben heute in beiden ETFs weiter unsere Absicherungspositionen geschärft: Die Exponierung beim ETF liegt zurzeit bei ca. Zur Einschätzung von Börsenbewegungen sind fundamentalen Zahlen einer Volkswirtschaft, wie die Geldmenge, wichtig: Eine stark steigende Geldmenge wird oft als positiv für die Aktienmärkte interpretiert, da dann vereinfacht gesagt mehr Geld ausgegeben werden kann Warum ist das für den Investor in Deutschland von Bedeutung?

China ist einer der wichtigsten Absatzmärkte für die deutsche Automobilindustrie! Diese Aktien haben insgesamt ein Gewicht von ca. Der erste Chart zeigt das Gelmengenwachstum in China. Passend hierzu lagen die durchschnittlichen monatlichen Autoverkäufe in China von August bis Oktober bei nur noch 1,96 Mio.

Diese Woche war der technischen Erholung der starken Oktober-Korrektur gewidmet. Wie erwartet ist der DAX unter Wir mussten heute ausnahmsweise gar nichts in den beiden ETFs handeln. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende! Konkret lief das deutsche Aktienportfolio seit dem Die durch quantitative Selektion bestimmten 60 Aktien entwickelten sich insbesondere in der Abwärtsphase im Oktober signifikant. Anfang November nicht gelitten hat. Ist jetzt die Zeit der Value-Dividendentitel gekommen?

Das verschlechtert die Chancen für weitere Steuersenkungen in den USA und generell wird der Präsident nun weniger politische Durchschlagskraft haben als bisher.

Vielleicht hoffen die heute Morgen stark steigenden europäischen Aktienmärkte auf eine Deeskalation des Handelsstreits durch die neuen politischen Verhältnisse? Es gibt ja zu den wesentlichen europäischen Branchen jeweils einen passenden ETF z.

Wir nehmen heute in beiden ETFs nur kleine Veränderungen vor: Es gilt, unsere Seitwärtsprämien produzierenden Optionspositione an das gestiegene Marktniveau anzupassen. Zusätzlich trimmen wir weiter unsere Absicherungsposition, Gleichzeitig sorgt die Struktur der Kernabsicherung für eine langsame Erhöhung der Exponierung bei sich weiter erholenden Börsen.

Die Exponierung beim ETF liegt derzeit bei ca. Dieser Fakt wirkt sicherlich unterstützend. Aber es gibt jenseits des Atlantiks auch belastende Faktoren: Das ist gut für den zinshungrigen Anleger, Heute wird in den Vereinigten Staaten gewählt!

Wie wird die Börse morgen früh auf das Wahlergebnis der Kongresswahlen reagieren? Vom Markt wird wohl erwartet, dass das Repräsentantenhaus von den Demokraten zurückerobert wird, Jede andere Kombination hätte das Potenzial, die Börse zu bewegen. Schauen wir uns die Technik an: Der langfristige Chart zeigt,.. In den letzten zwei Jahren näherte sich der Index immer von oben der Tage-Durchschnittslinie Wir sind also in einer eher schlechten Ausgangslage für eine Jahresend-Rallye!

Wie auch immer der Ausgang morgen ist — erst ein nachhaltiges Überschreiten der und Tage-Durchschnittslinie würde die technische Einschätzung für den amerikanischen Aktienmarkt verändern. Dreht der Index jedoch wieder nach unten, Vor diesem Hintergrund bleiben wir defensiv in den USA: Die Exponierung beim ETF liegt aktuell bei ca.

Trotzdem war im historischen Gebäude der alten Börse viel los! Nachdem ich neun Jahre lang eher zum Aktienkauf geraten habe, Das sorgte gefühlt für Verwunderung: Ich scheine mit meinem verhaltenen Ausblick noch in der Minderheit zu sein! Der Vortrag war sehr gut besucht. Es wäre schön, wenn dies so wäre, In meinem Vortrag bin ich auf die wesentlichen Belastungsfaktoren eingegangen.

Sie können den Vortrag noch diese Woche hier anschauen. Die Woche startet fast unverändert an den Börsen mit leichter Stabilisierungstendenz.

Der DAX stand vor vier Wochen rund 1. Im ETF kaufen wir heute das Aktienportfolio nach, Hätten Sie gedacht, dass Apple einfach die Meldung von Verkaufszahlen einstellt? Was könnte wohl der Grund dafür sein?? Kommt es etwa zu einer absehbaren Verlangsamung der Erfolgsstory??? Es bleibt also beim täglichen Cocktail aus guten und schlechten Nachrichten…. Technisch ist die Erholung schon weit fortgeschritten und wir fangen an, in beiden ETFs die Absicherung wieder leicht stärker zu trimmen.

Man erkennt aber auch, dass sich der Index von unten wieder an die alten Tiefststände um 3. Spätestens dort sollte es technisch sehr schwierig werden, weiter zu steigen Das ist dann auch schon die Zusammenfassung meines Vortrags auf dem Börsentag Hamburg morgen: Die Präsentationsunterlagen können Sie hier einsehen nach Registrierung. Falls ich Sie dort nicht treffe, wünsche ich Ihnen schon mal ein schönes Wochenende….

Nachdem die Aktienmärkte im September eher unverändert schlossen, ging es im Oktober rasant abwärts. Nicht wenige sehen derzeit das Ende des jährigen Bullenmarkts kommen.

Erreicht hat er erst einmal den Bereich um die Zwar konnten sie die Märkte zum Monatsende aufgrund der überverkauften Situation wieder leicht erholen, jedoch bleibt ein dickes Minus bei den Indizes stehen. Die zweite Tabelle zeigt die Wertenwicklung aller Branchensegmente im abgelaufenen Berichtsmonat.

Die Wertentwicklung der meisten Branchen rentierte in diesem Marktumfeld teilweise sehr deutlich im negativen Terrain.

Lediglich die defensiven Branchen Versorger und Verbrauchsgüter konnten in den USA eine positive Wertentwicklung zeigen, während in Europa nur die Aktien der Telekommunikation positiv rentierten. Zusätzlich wirken in vielen Branchen Sonderfaktoren, wie Regulierung, Umweltauflagen und Digitalisierung, kostentreibend und damit auch Gewinn schmälernd! Die Ausstrahlung können Sie heute Abend auf n-tv ca.

Der deutsche Aktienmarkt hat heute Morgen seine technische Erholung fortgesetzt. Da wir nicht genau wissen, wie weit die Erholung gehen wird Dabei haben wir die Kern-Absicherungsstrecke verändert: Sie startet nun viel tiefer bei Durch den Tausch der Absicherungsoptionen ab Sollte der DAX unter Sollte der DAX jedoch wieder über Die Gutschrift müssten Sie morgen auf Ihrem Konto finden….

Während die Berichtssaison der Unternehmen eher holprig verläuft, überraschte heute die deutsche Inflationsrate: Diese Entwicklung dokumentiert die solide Lage der Wirtschaft in diesem Jahr und wurde natürlich auch vom stark gestiegenen Ölpreis beeinflusst. Das Schaubild oben zeigt den langfristigen Verlauf der Inflation in Deutschland. Wir fragen uns zurzeit eher , wie weit die technische Erholung gehen kann und optimieren weiter die Seitwärtsrendite falls es doch länger dauert.

Etappenziel nach unten bleibt das Niveau von ca. Dort sieht man den harten Einschlag der letzten Tage Wir gehen zurzeit wegen der angeschlagenen technischen Lage jedoch nicht davon aus und haben uns ziemlich defensiv in den USA positioniert. Lange waren es die sehr hoch bewerteten IT-Aktien mit sehr geringer Dividendenrendite, die besser als die defensiven, neutral bewerteten Versorger-Aktien mit attraktiven Dividendenrenditen gelaufen sind.

Im Oktober hat sich das Blatt jedoch gewendet und die Versorger haben konträr zum Aktienmarkt eine Rallye hingelegt, wie der erste Chart oben zeigt. Für das laufende Gesamtjahr liegen die IT-Aktien, wie die zweite Graphik oben zeigt, weiterhin auf Platz 1, dicht gefolgt von Gebrauchsgütern auf Platz 2, aber die defensiven Branchen Gesundheit und Versorger haben deutlich aufgeholt. Der DAX liegt dann aber sicherlich unter Im ersten Chart sehen Sie den Indexverlauf über die letzten 5 Jahre abgebildet.

Dies alles sind keine neuen Themen und ich habe oft im Blog darüber geschrieben. Dass nun der Aktienmarkt anfängt darauf zu reagieren, liegt vorwiegend daran, Noch glauben aber die meisten Analysten an eine kleine Konsolidierung mit gutem Ausgang.

Es wäre sehr schön, wenn es so kommen würde. Darauf setzen können wir allerdings nicht! Die Märkte sind technisch im Sinkflug. Wir waren und wir sind gut positioniert. Nicht etwa, weil Analysten diesen Sturz vorausgesagt haben, Die Exponierung ist dadurch leicht gestiegen.

Ziel ist es, bei einer Erholung der Märkte die durch Absicherung erzielten Gewinne nicht wieder abzugeben. Auf dem Weg dorthin werden wir die Exponierung langsam erhöhen und Schritt für Schritt Gewinne aus der Absicherung realisieren. Heute ist der Tag, an dem ich zum ersten Mal das Gefühl habe, Der Markt ist überverkauft. Diese Gegenbewegung sollte auch bald nachhaltig in Fahrt kommen.

In der gestern ausgestrahlten ideasTV Sendung ging es vorwiegend um Italien und um die meines Erachtens derzeit beste Alternative zum Festgeld. Sehen und hören Sie doch hier n och einmal hinein! Aus Sicht eines erfolgreichen Marketings sollte ich in diesem Blog die deutlich bessere Performance des ETF im Abwärtsstrudel der vergangenen Tage herausstellen… tue ich aber nicht! Die Antwort liefert das Aktienportfolio: Normalerweise hätten wir also erwartet, dass sich das Portfolio bei fallenden Märkten besser entwickelt als der DAX z.

Leider war dies nicht der Fall… im Gegenteil! Der ETF würde also ohne die erzielten Absicherungsgewinne deutlich tiefer notieren Über einen längeren Zeitraum sollte sich die oben beschriebene kurzfristige Schwäche also wieder ausgleichen Vergleichen Sie doch einmal, welcher Index ist bis heute höher gestiegen?

In welchem Index wären Sie lieber investiert gewesen? Wir sehen heute eine technische Erholung Es ist viel zu früh, von einer Trendumkehr oder einer Jahresendrallye zu träumen.

Sie hören an meiner Antwort im Interview , wie überrascht ich von dieser Frage war. Danach fragte ich ihn, ob ich evtl. Für mich ist dies alles ein klares Signal für eine Trendwende. Während die fundamental denkenden Analysten sich immer noch an den guten Wirtschaftszahlen festklammern, Der Vorlauf des Aktienmarkts bevor ein Abschwung in den Kernwirtschaftszahlen sichtbar ist kann durchaus sechs Monate betragen.

Die einzigen fundamentalen Daten, die in die Zukunft schauen, Der zweite längere Chart gibt einen Hinweis, wo die Reise kurzfristig hingehen kann: Ebenfalls eingezeichnet ist unsere Kern-Absicherungszone.

Wir mussten heute viele Optionen handeln, Sie liegt zurzeit beim ETF bei ca. Ziel unserer Strategie ist es, in negativen Märkten ca. Wir schütten am Oktober 3 Euro aus! Dieser Betrag müsste dann ab dem Oktober bei Ihnen gutgeschrieben sein. Wir orientieren uns bei der Ausschüttung an der Dividendenrendite in Deutschland Zusätzlich zu den Dividendeneinnahmen haben wir zurzeit Gewinne aus Absicherungsgeschäften von ca. Grundsätzlich wollen wir die potenziellen Absicherungsgewinne nicht ausschütten, sondern in die Aktien reinvestieren.

Die Woche beginnt mit einer Erholung Da der Markt überverkauft ist, liegt eine technische Erholung nahe. Wir haben daher heute Morgen in beiden ETFs sehr kurzfristige Optionen verkauft, um unsere Seitwärtsrenditen in dieser Woche zu erhöhen, denn wegen des gebrochenen langjährigen Aufwärtstrends im DAX dürfte das Potenzial für die technische Erholung begrenzt sein.

Der Analyse-Chart oben zeigt den mittelfristigen Abwärtstrend rot Der Analyse-Chart oben zeigt, wie sie sich in 6 Monaten fast verdoppelt haben! Der zweite, längere Chart dahinter offenbart, wie dramatisch der Anstieg insgesamt im 5-Jahres-Vergleich ist.

Der Aktienmarkt hat diese Verschärfung heute Morgen noch relativ gut weggesteckt und wir mussten nur geringfügige Positionsanpassungen durchführen.

Da der amerikanische Aktienmarkt nun auch anfängt, technisch zu schwächeln, haben wir unsere Exponierung in den USA heute Abend weiter gesenkt: Zusammen mit der europäischen Exponierung von ca. An unserer defensiven Haltung hat sich also wenig verändert. Schaut man sich die chinesischen Aktienmärkte oder auch die Schwellenländer-Indizes an Es könnte gut sein, dass wir in Europa erst am Anfang einer nachhaltigen Korrektur sind!

Diese Anpassung ist wegen der stark verschlechterten technischen Lage der Indizes erforderlich. Sollte sich der Markt nicht sehr schnell erholen, geben die Charts zurzeit dieses negative Potenzial her… daher müssen wir uns jetzt vorbereiten. Für die Ausdehnung haben wir kein zusätzliches Geld eingesetzt und mussten auch die Exponierung nicht weiter erhöhen.

März , dagegen verkauft. Das aktuelle Börsenjahr vermag aktuell anders verlaufen, als es noch zu Jahresanfang von den meisten Marktteilnehmern und Analysten prognostiziert wurde. Dies trifft zum einen auf die jeweiligen Indizes zu, aber auch bei den einzelnen Aktiengesellschaften mehren sich kontinuierlich Gewinnwarnungen.

Hierunter wird eine Anpassung der bisherigen Gewinnprognose nach unten verstanden, welche aufgrund der Publizitätspflicht, umgehend allen Marktteilnehmern gegenüber kommuniziert wird. Während in klassischen Hausse-Phasen diese Aktien dann tendenziell stagnieren oder leicht fallen, war in den letzten Wochen für viele Aktienkurse eine deutlich negative Reaktion zu sehen.

Als Aktienportfoliomanager ist man zweifelsohne erleichtert, wenn man — wie in beiden o. Das ist sehr wichtig und auch ein Bestandteil des Risikomanagements. An solchen Tagen ist aber oft auch das Phänomen der Sippenhaft zu sehen.

Der gestrige Tag zeigte bereits Besserung und fast die Hälfte der Underperformance konnte wieder zurück erobert werden. Aktienmarkt erholt sich heute, aber er schafft es bisher nicht, das verlorene Terrain von über ca. Die eingezeichnete blaue Linie war bisher immer der Wendepunkt nach oben. Solange wir — wie heute - unter der blauen Linien bleiben, müssen wir mit einer Fortsetzung des Abwärtstrends rechnen.

Dabei sieht es fundamental immer noch recht gut aus. Heute Morgen haben wir die ideasTV-Sendung aufgezeichnet s. Wir haben bewusst die europäischen Baustellen thematisiert: Den Brexit, die veränderten politischen Verhältnisse in Deutschland und den umstrittenen Italienischen Staatshaushaltsentwurf.

Der Chefvolkswirt der Commerzbank sieht diese Probleme überraschend gelassen: Insofern sieht er den Abschwung am Aktienmarkt auch nur vorübergehend…. Wir bleiben daher defensiv: Die Exponierung beim ETF liegt heute bei ca. Der DAX hat die Die Erholung auf Der seit haltende Aufwärtstrend wurde nach unten durchbrochen. Sofern dies nicht sofort korrigiert wird, ist die Hausse erst einmal beendet und es geht technisch bestenfalls seitwärts weiter. Im Zuge der Abwärtsbewegung haben wir die Exponierung sukzessive gesenkt: Die im September veröffentlichten Konjunkturdaten zeigen einmal mehr, dass sich die US-Konjunktur derzeit deutlich besser entwickelt als die Wirtschaft im Euroraum.

Während sich Auftrags- und Produktionslage im Euroraum verschlechtern und die Einkaufsmanagerindizes auf keine Verbesserung der Situation hinweisen, stellt sich zumindest die Situation am Arbeitsmarkt freundlich dar. Eine Entscheidung, ob das Programm am Jahresende ausläuft, gab es allerdings noch nicht.

Auf politischer Seite war die Situation um das italienische Haushaltsdefizit ein markttreibender Faktor, der sich im laufenden Berichtsmonat Oktober potenzierte. Waren die italienischen Politiker zu Monatsbeginn bemüht, die Investoren zu beruhigen, indem sie betonten, dass das Haushaltsdefizit im Rahmen der EU-Vorgaben sein werde, hörte man zuletzt Besorgnis erregendere Töne.

In diesem Marktumfeld konnten sich, wie die erste Tabelle oben zeigt, die auf Basis der quantitativen Aktienselektion investierten Aktien aus der Teilstrategie Europa überdurchschnittlich behaupten und legten an Wert zu, während der marktbreite EuroStoxx einen Verlust erlitt. Die Wertentwicklung der einzelnen Branchen divergierte in diesem Marktumfeld erneut. Diese Zahlen belegen die Wichtigkeit eines ausgeglichenen Portfolios. Einigkeit in Bezug auf Höhe und Richtung der Performance herrschte dagegen bei den Energie-Aktien, die vom steigenden Ölpreis profitierten sowie den Immobilienaktien, die unter den anziehenden Zinsen litten.

Nach den zuletzt sehr turbulenten Tagen noch ein beruhigendes Update: Die Exponierung des ETF liegt heute bei ca. Die italienischen Aktien sinken, die italienischen Renditen steigen Über ihm liegen der kurzfristige Abwärtstrend und die grüne und rote Tage-Durchschnittslinien.

Der dahinter liegende Langzeit-Chart zeigt unsere Kernabsicherungszone rot und die Support-Zone bei rund Nicht zu sehen ist der neunjährige Aufwärtstrend, der bei knapp unter Sollte dieser langfristige Trend nach unten durchbrochen werden, kann der Markt sehr schnell… sehr weit! Sollte der Trend jedoch weiterhin verteidigt werden In dem heute Nachmittag geführten Börsenradio-Interview erkläre ich u.

Hören Sie hier doch mal rein! Ich habe das Gluck, in den nächsten zwei Wochen in den Herbstferien zu sein. Daher kann ich leider auch zwei Wochen lang keine Blog Einträge schreiben. Die beiden Fonds sind aber in meiner Abwesenheit in besten Händen: Johannes Krick kümmert sich jeden Tag um die Fonds. Bis heute um Mitternacht muss Italien sein Budgetvorschlag für abgeben… Dort geht es primär um das Budgetdefizit Die Reaktion an den Zinsmärkten sehen Sie in den Charts oben: Die Refinanzierung des Schuldenbergs hat sich also verteuert!

Dies scheint derzeit nicht der Fall zu sein. Der erste Chart zeigt, wie stark das Öl in letzter Zeit gestiegen ist.

Merken Sie es schon an der Tankstelle? Was hat das aber mit den Aktienmärkten zu tun? Gestern erwähnte ich die steigenden Renditen jähriger Staatsanleihen: Steigende Energiepreise führen zu steigender Inflation und dies beeinflusst die Geldpolitik.

Und diesem Thema widmen wir uns heute Abend um Anhand der niedrigen Erwartungen und der einbrechenden Auftragseingänge lässt sich die fehlende Dynamik der heimischen Aktienmärkte gegenüber der haussierenden Wall Street ableiten.

Wir bleiben weiterhin eher defensiv, ohne die Möglichkeit der weiteren Erholung komplett auszublenden. Schaut man sich den ersten Chart oben an, so deutet die Rendite von ca. Auslöser für Zinsanhebungen sind i. Da eine Straffung der Geldpolitik die Anlage in Zinspapiere attraktiver macht, bedeuten steigende Zinsen normalerweise eine Belastung für die Aktienmärkte.

Schaut man sich den zweiten Chart oben an, sieht man, dass dies nicht immer der Fall sein muss: Wenn die Unternehmensgewinne weiter steigen, kann das auch noch eine ganze Weile gut gehen. Im Auge behalten muss man die Entwicklung an den Zinsmärkten trotzdem! Fassen wir die letzte Woche zusammen, so ging es eindeutig wieder aufwärts! Der Chart oben zeigt, wie deutlich er sich erholen konnte: Sofern die Tage-Linie bei Die Tage-Durchschnittslinie ist dort bei 3. Sollte sich aufgrund der vielen Belastungsfaktoren aber der Wind drehen, dann wäre das Niveau von letztem Freitag ein technisch schöner Wendepunkt gewesen.

Wir müssen für beide Szenarien gewappnet sein und mussten daher in den letzten Tagen viel in den beiden Fonds handeln. Der erste Chart zeigt, dass im historischen Kontext noch reichlich Platz nach oben ist. Dass die gefühlte Inflation höher ist, kann man sicherlich nicht quantitativ belegen. Denn im Rahmen der quantitativen Selektion achten wir u. Dies gelingt zumindest den soliden Unternehmen, welche die höheren Einkaufspreise an den Endkonsumenten weitergeben können.

ETF oberhalb der Inflationsrate liegen. Die nächste Ausschüttung steht Anfang Dezember an. Bis dahin sind es gerade einmal zweieinhalb Monate. Die zweite Tabelle fasst die bisherigen Ausschüttungen zusammen.

In der nächsten Woche sollte der Schwung dann genutzt werden, um nicht nur die und Tage-Durchschnittslinien zu überspringen, sondern auch die bestehenden Abwärtstrends. Der trotz der Gewinne heute sehr stark hinterher hinkende europäische Aktienmarkt ist fundamental begründet. Obwohl der Dienstleistungssektor steigt, ist der Index für das Verarbeitende Gewerbe auf das niedrigste Niveau seit 2 Jahren gesunken. Es gibt ja auch zurzeit viele potenziell belastende Themen: Wie wird der Budgetplan von Italiens neuer Regierung aussehen?

Wie wirken sich langfristig die protektionistischen Zölle der USA auf die europäische Wirtschaft aus? Auf der anderen Seite halten schwächere Wirtschaftszahlen bei zwar gefühlter, aber nicht gezählter Inflation die EZB Geldpolitik expansiv und das wiederum stützt die Aktienmärkte. Die Märkte honorieren heute Chinas Absicht, als Antwort auf den Protektionismus der amerikanischen Regierung, Zölle zu senken, statt zu erhöhen.

Davon profitiert natürlich die europäische Exportindustrie. Bitte limitieren Sie immer Ihre Börsenorders! Neben den super Wirtschaftsdaten sollten auch die US-Zölle preistreibend sein, da die günstigen Produktionsketten aus China ja mit Steuern belegt werden Zumindest kurzfristig werden die USA die für Milliarden Dollar importierten chinesischen Güter die jetzt mit Zöllen belegt werden nicht selbst ersetzen können.

Dafür fehlen die richtigen Fabriken und vor allem billige Arbeitskräfte. Steigende Zinsen und eine sich abflachende US-Zinskurve sind mittelfristig eine Belastung für die amerikanischen Aktienmärkte.