ETF Strategie


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Der Finanzwesir antwortet

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Euro zone economic sentiment slumps as industry brakes. Bin 54 Jahre alt und möchte Geld für den Ruhestand mit 67 anlegen. Sind also 13 Jahre und würde passen, da zwischen 10 und 15 Jahren. Was ist in 3 Jahren und einen Tag? Nein, so dogmatisch ist das sicher nicht gemeint: Je mehr Jahre man hat, umso mehr Zeit kann man der Anlage geben, kurzfristige Verluste über Gewinne hat sich ja noch niemand beschwert ;- wieder aufzuholen und nähert sich immer mehr dem an was so lapidar als "langfristige Durchschnittsrendite" bezeichnet wird.

Das ganze hat also einen gewissen statistischen Hintergrund, zur Illustration hatte ich auch mal einen Artikel geschrieben, den du hier lesen kannst: Anhand der Verteilungsfunktion der Renditen wird auch klar warum vor allem eine langfristige Herangehensweise bei der Aktienanlage empfohlen wird. Oder andersherum gesagt, wenn überall von seriösen Seiten ein "langfristiger Anlagehorizont" von mind. Dort, und vor allem in den Kommentaren, wird dir das Thema aus verschiedenen Perspektiven dargestellt: Nach dem Lesen wirst du sehen dass es eigentlich nicht darum geht, dass du nun dein Depot exakt mit 67 komplett auflösen musst.

Im Gegenteil, da gibt es noch viel mehr mögliche Herangehensweisen und Strategien, und aus den ganzen Ansätzen wirst du auch eine für dich passende Kombination finden. Hallo Totti, ich bin mir nicht so ganz sicher, ob Du diese Frage so ernst meinst: Von einem auf den anderen Tag ändert sich nicht die Welt.

Der Anlagehorizont von dem bei Aktien gesprochen wird, basiert auf historischen Erfahrungen mit Aktien. Will man also weitestgehend sicher sein, dass man in einer Jahre entfernten Zukunft nicht weniger Geld als heute hat, so sollte man nicht mehr in Aktien investieren. Eine Garantie hast Du aber auch bei 15 Jahren nicht.

Die Zukunft ist ungewiss. Aber ist das wirklich das, was Du möchtest? Wie wichtig ist es Dir, just an diesem Tag nicht weniger zu haben als heute? Bist Du an genau diesem Tag in 10 Jahren darauf angewiesen, das gesamte?

Geld ausgeben zu müssen? Geld entnehmen zu wollen. Dann könntest Du ggf. Ich hoffe, die Idee hinter der Jahre-Aussage ist aber trotzdem halbwegs klar geworden. In der Vergangenheit hat es maximal diesen Zeitraum gebraucht, um keine Verluste durch Verkäufe zu erleiden. Es handelt sich hierbei um grobe Richtwerte und keine exakte Wissenschaft, weil niemand die genaue Zukunft kennt.

Man sollte wegen den Börsenzyklen nur das Geld in Aktien anlegen, welches man längerfristig nicht benötigt. Nein, das musst du natürlich nicht, aber spätestens mit 67 solltest du dir Gedanken um eine individuelle Entnahmestrategie machen: Danke an allen für die netten Antworten.

Mein Problem ist eher dass ich der Meinung bin dass man nach dem Kauf von Aktien den Kaufpreis vergessen darf bzw. Hans und Peter sind beide 62 Jahre alt und besitzen Euro Vermögen. Beide können mit 67 in Rente gehen. Hans hat für Euro Aktien und für Euro Festgeld. Peter hat Euro Festgeld. Peter überlegt für Euro Aktien zu kaufen. Hans kaufte seine Aktien mit Beide hätten die gleiche Vermögensverteilung und den gleichen Abstand zur Rente.

Also müsste es auch die gleiche Empfehlung für Hans und Peter geben. Entweder muss Hans seine Aktien verkaufen oder Peter darf mit 62 Aktien kaufen. Um irgendeinen hypothetischen Fall, um Hans, um Peter oder doch irgendwie um Totti? Wenn ich Dir persönlich weiterhelfen kann, dann antworte ich gerne. Ich betreibe ja auch schon ein paar Jahre länger Geldanlage und bin bislang damit gut gefahren, eine gewisse Flexibilität in meiner Anlage zu haben. Können Peter und Hans ggf. Falls nein, dann sollten sie frühzeitig aus der Anlageklasse "Aktien" aussteigen.

Das ist dann genau die gleiche Geschichte wie beim Häuslebauer, der genau in 3 Jahren das Geld für den Kredit braucht - wer so eine Deadline hat, sollte auf die Erfahrungen der Vergangenheit schauen und lieber etwas konservativer operieren. Eine konkrete Prozentzahl "Was wäre aber der Unterschied im Risiko? Das kann man auf die Vergangenheit bezogen zwar ermitteln, aber Dich oder Hans oder Peter oder Und die ist ungewiss.

Wenn also der absolute Wille da ist, mit 67 den Stecker aus dem Thema "Geldanlage" zu ziehen und fortan eine Sofort-Rente bis zum Lebensende zu beziehen, dann würde ich eher zu einem früheren Ausstieg raten. Wann genau die Aktienanteile gekauft wurden, ist übrigens egal. Da gebe ich Dir recht. Wenn Hans und Peter heute beide 62 sind und beide das gleiche Vermögen, dann würde ich beiden heute nicht dazu raten, ihr Geld in Aktien zu investieren, wenn sie mit 67 das komplette Geld auf jeden Fall in eine Sofort-Rente stecken wollen.

Dem Jährigen würde ich allerdings schon noch raten, eine Zeit lang das Geld in Aktien zu investieren - allerdings nicht notwendigerweise bis zum 67 Lebensjahr. Läuft es die ersten 5 Jahre gut an der Börse kann man schon anfangen, wieder aus der Aktienanlage auszusteigen. Ist innerhalb der 5 Jahre jedoch ein Crash erfolgt, dann hat man noch 10 Jahre Zeit, um die Verluste auszusitzen und wieder im grünen Bereich zu landen. Gerade wenn es auf die Zielgerade geht, muss man schauen, dass man seine Ziele auch erreicht.

Wer so ein starres Ziel exakt 67, all-out, basta! Wer zu mehr Flexibilität bereit ist und die finanziellen Möglichkeiten hat kann hier aggressiver vorgehen und länger an der Börse investiert sein. Die Frage ist auch, ob ich als Jähriger den eisernen Wille und die Nerven habe, einen Börsencrash durchzustehen, der in diesen 10 Jahren noch erfolgen könnte.

Muss ich mir das überhaupt noch antun? Habe ich nicht schon genug komisches Wort in einer auf das Maximum geprägten Welt, gell? Wenn ein solcher Typ erst mit 57 erstmalig Geld an der Börse investiert, ist das zum Scheitern verurteilt. Ist der "Sofort-Renten"-Investor aber ein alter Hase in Sachen Börseninvestments, der vielleicht nur einen Teil des Vermögens in eine Sofort-Rente investieren will - darüber habe ich tatsächlich auch schon nachgedacht - dann würde ich mir weniger Sorgen machen.

Wie gesagt, bevor es um konkrete Einzelfälle geht, wirst du nach dem Lesen der verlinkten Artikel den Hintergrund besser verstehen, warum es überhaupt die Empfehlung gibt nochmal, keine "Vorschrift" oder sowas, dass muss sowieso immer auf jede Situation persönlich angepasst werden , welche Rolle die Langfristigkeit des Anlagezeitraumes bei Aktien spielt.

Die Artikel erklären das Prinzip dahinter viel ausführlicher, aber ich wiederhol's halt nochmal Wer nur für ein paar Jahre an der Börse ist, der kann vielleicht wenns gut läuft sein Geld verdoppeln, aber auch genauso wenns schlecht läuft sein Geld halbieren. Je länger man aber der Börse Zeit geben kann, umso weniger "Glückspiel" wird es, sondern man nähert sich immer weiter je länger, desto näher der allgemeinen langfristigen Durchschnittsrendite an.

Wie du ja auch an meinem Artikel siehst, wo ich für knapp Jahre beim SP die Rendite-Ergebnisse und ihre Wahrscheinlichkeitsverteilung für verschiedene Haltedauern gezeigt habe. Als Extrembeispiel, für jemanden der nur 1 Jahr investiert, ist die Chance, ob er nach dem Jahr mit mehr oder weniger Geld dasteht, nur leicht besser als ein Münzwurf.

Je mehr Zeit man der Sache gibt, umso mehr kann sich aber eben die allgemeine Aufwärtstendenz des Aktienmarktes auch durchsetzen. Ähnliches zeigt dir der Wesir ja auch in seinem "MSCI World -Verlust" Artikel, da sind die Wahrscheinlichkeiten aufgrund des freundlicheren Zeitraumes seit sogar noch etwas besser, aber ganz egal ob man nun lieber optimistischer oder pessimistischer rechnet, es geht im allgemeinen erstmal um das Verstehen dieser allgemeinen positiver werdenden Grundtendenz bei der Zeit.

Kommen wir zu "Hans und Peter" - anstatt ihnen jetzt eine "Empfehlung" abzugeben, würde ich lieber so formulieren, dass sich lieber über "ein paar Dinge selbst Gedanken machen" das klingt nicht so autoritär und weist vorallem darauf hin dass jede allgemeine Empfehlung immer noch aufgrund der individuellen Situation und Typsache angepasst werden muss.

Anstelle das nur über den Anlagehorizont zu entscheiden, würde ich viel lieber nochmal auf die Wichtigkeit und die Klärung der jeweils eigenen Risikotoleranz hinweisen. Die wurde noch garnicht erwähnt, ist aber der Dreh- und Angelpunkt bei der Frage, was Hans und Peter jeweils aushalten können, und daher was die passendste Vorgehensweise für sie wäre - ganz wichtig, da müssen sie auch nicht gleich sein! Auch vernachlässige ich jetzt erstmal mögliche Grundsatzdiskussionen über "warum überhaupt ein so schlaghaftes Komplett-Verkaufen zum Renteneintritt, warum nicht einfach Aktien weiterlaufen lassen oder nur angepasste Entnahme, etc?

Bleiben wir also bei deinem Beispiel - in 5 Jahren soll das Vermögen in eine Sofortrente gesteckt werden. Wenn wir uns nun Hans ansehen: Auf der oberen Seite der Möglichkeiten unterstellen wir eine Verdoppelung der Aktien und könnten k erreichen.

Und dazwischen sind eben auch alle Möglichkeiten offen. Die "Empfehlung" an ihn wäre also - wenn er sich darüber schon Gedanken gemacht - bleib dabei. Wie hingegen Peter tickt, kann unabhängig davon ja ganz anders sein. Vielleicht ist er jemand, der viel mehr Wert auf Planbarkeit und Sicherheit legt, und dafür auch bereit ist oder eben bereit sein muss , für Verlustbegrenzung auch Abstriche beim möglichen Renditepotential zu machen.

Je nachdem wo er sich eben selbst einordnet im Spektrum von "k und garantiert nicht weniger" versus "wer was gewinnen will, muss auch was wagen" machen Aktien eben mehr oder weniger Sinn. Ganz wichtig, zwischen den beiden gibt es kein "richtig oder falsch" - beide sollen das machen, was jeweils zu ihnen selbst am ehesten passt.

Investieren ist kein Wettkampf, bei dem irgendeiner jemand anderem was beweisen müsste, sondern jeder seinen eigenen Weg abseits von Extremen wie Übermut oder Übervorsichtigkeit, finden muss. Der Anlagezeitraum selbst spielt erst nach der viel wichtigeren Klärung der Risikotoleranz nur noch insofern eine Rolle, dass jemand der für länger anlegen kann natürlich auch viel mehr Zeit hat, zwischenzeitliche Verluste wieder aufzuholen: Jemand, der für 30 Jahre anlegt, hat weniger Probleme bei einer Halbierung seiner Aktien im Jahr 3, weil er noch 27 Jahre übrig hat, in denen sie das wieder mehr als aufholen können.

Zumal ja auch, bei jüngeren Leuten geht es meist noch um nur geringere Beträge, da wird erst noch angespart, während es bei Älteren oft schon um "existentiellere" Summen gehen kann. Anhand dieser Fragen welches Risiko kann ich ertragen? Und wie lange will ich es ertragen? Ich würde mir viel eher die Frage stellen, wie viel Geld ich ab Rentenbeginn jährlich brauche. Hans hat vielleicht Peter fängt bei Ziele setzen, Kapitalbedarf ermitteln und dann nachrechnen, wie diese erreicht werden können.

Der Unterschied ist, dass Hans bereits 8 Jahre Vorsprung hatte, um ungünstige Kaufzeitpunkte oder Verläufe ,,auszusitzen". Weil die Börsen bislang langfristig immer weiter stiegen, geht es um mögliche Verlustwahrscheinlichkeiten nach Haltedauerjahren. Sieh das Ganze bitte nicht als Empfehlungen, sondern maximal als Anregungen an, weil hier niemand Garantien für fremde Gelder übernehmen kann und möchte. Hans und Peter müssen sich eigene Gedanken machen und selbst die Verantwortung für getroffene Entscheidungen übernehmen.

Ich finde deinen letzten Satz wichtig: Wenn man eine feste Summe zu einem festen Zeitpunkt sicher haben möchte, muss man rechtzeitig Risiko herausnehmen oder darf es gar nicht erst eingehen. Peters kurze Haltedauer von nur 5 Jahren könnte zu einem Problem werden, muss sie aber nicht. Deshalb ein paar Fragen, die er für sich selbst beantworten muss: Wie viel Risiko möchte Peter generell eingehen? Müssen es die vollen Kann er die feste Grenze notfalls variabel nach hinten verschieben, falls die Kurse ungünstig in genau 5 Jahren stehen sollten?

Fachlich besser und klarer als von Dummerchen, ChrisS und Mark85 wirst Du es nicht mehr aufgedröselt bekommen. Die haben alle Nägel, die noch hervorstanden auf den Kopf getroffen.

Ich plane bin 54 ab Rentenbeginn 63 bis zum ca. Geburtstag hängt dann vom Gesundheitszustand ab jeweils anteilig Anteile zu verkaufen und einen schwankenden "Ertrag" dafür in kauf zu nehmen.

Damit hätte ich jedes Jahr eine unterschiedliche Zusatzrente. Das finde ich sogar weniger langweilig als eine konstante Zusatzrente. Und Schwankungen gibt es ja wie gesagt sowieso im Arbeitsleben also kann es diese auch in der Rentenzeit geben. Mich stört nur diese "Anlagehorizont"-Empfehlung", der Horizont ist doch auch bei einem Wanderer immer gleich weit entfernt, egal ob er früh um 6 aufbricht oder erst um Mich würden mal Meinungen interessieren warum man das nicht tun sollte.

Natürlich kann man auch im Alter noch in Aktien investieren. Man kann eigentlich immer in Aktien investieren, solang man sich Gedanken zum Einklang seiner Risikotoleranz und -tragfähigkeit gemacht hat und daraus eine passende Allokation zusammenstellt.

Da wir alle dort aber unterschiedlich sind, wird es auch bei gleichem Alter zu verschiedenen Lösungen kommen. Das ist eigentlich schon alles, nichts weiter - ich kann mir kaum vorstellen, dass du das nach unseren ellenlangen Texten nicht auch richtig verstanden hast ;-. Wenn das beim Anleger auch so ist, dann kann er auch einen Tage vor dem Ableben noch Aktien kaufen. Wörterbuch ist der Anlagehorizont " Darauf würde ich mich nicht verlassen.

Ich vermute, deine Beobachtung beruht darauf, dass dein Vater aufgrund des altersbedingten Rückgangs seiner Leistungsfähigkeit nicht mehr so aktiv ist Hobbies, Reisen, Es ist aber auch sehr gut möglich, dass diese Entwicklung und die Auswirkungen so stark sind, dass mehr Geld als vorher benötigt wird.

Ich kenne genug solcher Beispiele. Du rechnest aber auch mit dem Einstandskurs den Gewinn und Verlust aus. Das mache ich nur für die Steuer. Beim Finanzamt natürlich nur Peter. Ich meine, dass man den Einstandskurs vergessen kann, wenn die Aktien gekauft sind, sind sie gekauft.

Wenn man das so sieht dann ist es doch auch egal ob die Aktien gestern oder vor 7 Jahren gekauft wurden. Und dann spielt natürlich nur der Zeitraum bis zur gewünschten Liquidierung eine Rolle und nicht der gesamte Anlagezeitraum. Beim Wanderer wird der Abstand zum Horizont oder einem anderen Ziel der Wanderung ja auch vom Wanderer aus gemessen und nicht vom Startpunkt seiner Wanderung.

Gut, machen wir aus Hans und Peter Wanderer. Sie möchten beide den gleichen Gipfel erreichen:. Also packt er ein Zelt zum Schutz und mehr Essensvorräte als gewöhnlich ein, um auftretende Schlechtwetterfronten gemütlich aussitzen zu können. Er wird den Gipfel in jedem Fall erreichen, weil er ausreichend Zeit für alle Eventualitäten eingeplant hat. Als Peter Hans beim Packen zusieht, denkt er sich: Es wäre doch gelacht, wenn ich nicht schneller als er den Gipfel erreichen könnte!

Um dies erreichen zu können, spart Peter Gewicht ein, indem er das Zelt weglässt und nur die allernötigsten Essensvorräte einpackt. Er hofft darauf, dass es unterwegs nur zu Sonnenschein kommen wird. Er wird entweder schneller als Hans den Gipfel erreichen oder unterwegs jämmerlich erfrieren oder qualvoll verhungern. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich zum Glück nicht in ETF's investiere, die es nicht für nötig halten den zugrundeliegenden Index mit den im Index vorhandenen Aktien komplett physisch abzubilden.

Wenn ich mir ETF's kaufe achte ich darauf, dass ich vergleichsweise kleine Indizes kaufe. Jedoch sind mir Einzelaktien und Stockpicking deutlich lieber, da ich nur Unternehmen kaufe, bei denen ich keine Bauchschmerzen habe, im Gegensatz zu einem ETF. Aber das sei bei dem ganzen Thema einmal dahingestellt. Punkt 2 ist die "plötzliche" Eurostärke im Gegensatz zum Dollar.

Das kann auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein, denn legt man beide Indizes übereinander, haben sich zwar Euro und MSCI-World Index im Juli gekreuzt, sie laufen aber nicht in vollkommen gegengesetzte Richtungen!

Aber genaueres könnt ihr dennoch Punkt 3 entnehmen. Punkt 3 ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Gründe weswegen diese extreme Diskrepanz zwischen Index und ETF überhaupt stattfinden kann. Das bedeutet für euch, ihr solltet euch endlich einmal damit beschäftigen was ihr da überhaupt gekauft habt. Das ist übrigens auch genau das, was vorher schon immer wieder einige Investoren und Finanzredakteure z.

Wirtschaftswoche gesagt haben, man muss wissen in was man investiert. Hier müsst ihr euch die Halbjahresberichte oder Jahresberichte die ein ETF veröffentlichen muss anschauen, dort steht übrigens auch die Zusammensetzung der Anteile prozentual drin. Hier könnte auch eine Siemens, oder eine Allianz prinzipiell übergewichtet sein. Denn dann sacken die Kurse der zugrunde liegenden Unternehmen ab und es könnte zu einer Kettenreaktion kommen.

Da du auf deinem Blog eine enorme Reichweite hast, hast du in meinen Augen auch die Verantwortung deinen Lesern hier mitzuteilen, dass es sich hierbei um keine Anlageempfehlung handelt. Im schlimmsten Falle wirst du von Lesern die die Kursverluste doch nicht aushalten und aus dem ETF aussteigen juristisch belangt. Aber das soll nur mein Rat sein, handeln musst du selbst. Letztendlich besitze auch ich keine Glaskugel und kann in die Zukunft schauen.

Eventuell sollte ich einmal einen Blog starten und dort ein bisschen von meinem Wissen mit euch teilen. Mein Beitrag stellt keine Anlageberatung oder eine konkrete Handlungsempfehlung im Sinne des Gesetzes dar. Dieser Beitrag stellt nur meine persönliche Meinung zur Entwicklung der aktuellen Situation dar.

Ich hatte es im ersten Kommentar ja schonmal erwähnt, aber das ist halt ein typischer wichtiger Anfängerfehler: Achja und da die meisten ETFs auch auf die "net return"-Variante laufen, muss ich darauf eben auch noch achten. Wie gesagt, kein Problem, wir alle lernen ja nie aus: Die Abbildung kann man also fast schon als ziemlich vollständig beschreiben. Und bei der Rendite siehts auch gut aus, der ETF trackt relativ genau: Im Gegenteil, gerade durch die höheren Kosten kann es sogar manchmal zu der eigentlich "paradoxen" Situation kommen, das eine vollständig-replizierte Indexnachbildung sogar höhere Tracking-Abweichungen hat als das Sampling.

Der Finanzwesir hat auch schon lange einige Erklär-Artikel zur synthetischen Replizierung geschrieben, du brauchst also nicht zu glauben das wäre hier was neues oder unbekanntes: Das man verstehen muss, in was man investiert, sollte auch jedem klar sein, so kann sich ja auch jeder den's interessiert die Trägerportfolien auf den Anbieterseiten einsehen. Und es soll sogar Leute geben, die die synthetische Replizierung verstehen und sich dann auch trotzdem noch bewusst dafür entscheiden, weil sie das eben so wollen.

Nur mal so, damit nicht der Eindruck erweckt wird, synthetische Replikation würde nur von dummen Ahnungslosen genutzt, die auf sie "hereinfallen". Die Zertifikate waren derivativ bei denen also bestimmte Zinsauszahlungsmodalitäten an komplexe Basiswertentwicklungen gekoppelt waren , während ETFs einfach nur eins machen sollen - einem bestimmten Index so genau wie möglich folgen.

Die Zertifikate waren Inhaberschuldverschreibungen der herausgebenden Bank, die sich bei Pleite des Emittenten in Luft auflösen, während der ETF-Inhalt rechtlich zum Sondervermögen gehört, was bei einer Anbieterpleite davon getrennt ist also zB verwertet und voll ausgezahlt werden kann, oder eine neue Verwaltungsgesellschaft übernimmt und führt weiter.

Was soll das eigentlich? Also ich meine, was bringt uns das jetzt an Nutzwert? Erstmal grundsätzlich, hier beim Finanzwesir und anderen seriösen Blogs wird ja auch immer offen und ehrlich über die "Risiken" das geht schon dabei los, einfach mal aufzuzeigen welche Schwankungen historisch auftraten, ein Langfristanleger also auch in Zukunft aushalten können muss - und noch viel wichtiger, den vernünftigen Umgang damit, wie man sich also damit arrangiert - berichtet und aufgeklärt, denn das Ziel ist natürlich dass die hier mitlesenden Anfänger und Einsteiger eben nicht zu den Abspringern gehören werden, sondern ihnen Mittel und Wege aufgezeigt werden, mit denen man die mentale Stärke und Durchhaltefähigkeit für das richtige Verhalten lernt.

Da wird auch nichts verschwiegen oder beschönigt, deswegen gibt es an diese Adresse relativ wenig Grund zu kritisieren. Ob dann die Anleger auch alle die richtigen Empfehlungen und Ratschläge auch beherzigen und umsetzen ist ihre eigene Verantwortung. Auch ist es ja nicht so, dass die Leserschaft hier nur aus naiven Grünschnäbeln bestehen würde, manche von uns haben schon die letzten zwei schweren Börsenkrisen durchgemacht und hinter uns, uns brauch man dazu also nicht viel mehr zu erzählen ;-.

Die Zahl der aufgebenden "Abspringer" ist also eigentlich geringer als so mancher warnende Kritiker vielleicht denken würde. Das hier keine Anlageberatung stattfindet, steht eigentlich schon für jeden den's interessiert ziemlich deutlich da. Ob der Disclaimer dazu nun auch immer unter jedem einzelnen Artikel und Kommentar stehen muss, kann man drüber sicher streiten und soll jeder gern so handhaben wie er will - wär ja lustig, ich hab auch schon so einigen Leuten übers Internet quasi mal was "empfohlen", ich freu mich schon auf die Gerichtsverfahren: Wer viel Sendungsbewusstsein hat, für den ist das eigene Blog sowieso immer die beste Bühne, das auszuleben.

Der Kommentarbereich anderer Blogs eignet sich dafür nur bedingt. Ob dann auch wirklich Wissen dahintersteht, kann dann jeder Leser einzeln entscheiden ob er dich für lesenswert hält oder nicht. Von daher, versuchs einfach mal mit deinem eigenen Blog, da kannst du deine Ansichten länger und strukturierter verewigen.

Wenn da wirklich was mit Nutzwert dabei ist, verbreitet sich das, und wenn nicht, merkst du das ja auch und lernst vielleicht selbst noch was dazu. Danke für die frühzeitigen Hinweise, wie ernsthaft man mit Dir diskutieren muss. Ich fasse mich demnach ausreichen kurz. Endlich mal jemand, der die Fakten sprechen lässt! Schauen wir uns diese Mal an: Damit Du nicht so lange suchen musst Du hingegen wolltest ja keine Belege für Deine Aussagen liefern , habe ich Dir mal ein paar Suchhilfen geliefert: Schon kannst Du Deine Verschwörungstheorien in die Tonne werfen.

Es ist "Tor Nummer 2": Da das manchmal etwas verwirrend ist mit der Fondswährung, hier noch gleich der passende Artikel - und immer schön auch im Kommentarfeld weiterlesen!! Ich kann Dich beruhigen - die "Qualitätsanalysen" der Finanzblättchen verfolgen wir mit viel Amüsement.

Wir beschäftigen uns auch hier damit, worin wir hier investieren. Ich könnte jetzt nicht wieder eine Linkliste posten, in dem alle Grundlagen-Artikel des Finanzwesirs aufgelistet sind, aber die findest Du auch selbst:. Bevor Du also die "Aufklärer"-Rolle hier übernehmen willst, schau doch erstmal selbst nach?! Du hast leider keine Ahnung, wie ein Swap funktioniert. Aber das sehe ich Dir nach. Woher sollst Du es auch wissen. Oben in den Links findest Du auch Infos zu Swaps. Langsam wird es langweilig - immer diese Prophezeiungen mit dem Buzzword "Kettenreaktionen".

Das ist ein psychologisches Problem, das jeder Aktieninvestor hat. Spätestens hier kamen mir wirklich die Tränen. Du hast wirklich überhaupt keinen Überblick über den Blog: Na, Gott sei Dank!

Wenn überhaupt waren das ein paar halbgare Nebelbomben um Neulinge zu verwirren. Ich hoffe, die haben jetzt wieder mehr Durchblick bekommen. Dafür sind solche "interessanten" Kommentare immer wieder gut. Nur für eine grobe Überschlagsrechnung: Ich wollte euch mit meinem letzten Kommentar weder beleidigen noch von oben herab behandeln.

Warum bin ich dennoch hier, obwohl es hier häufig um das Thema ETF's geht? Weil ich mir die ETF-Welt einmal genauer ansehen möchte, ob dies nicht evtl. Ich hoffe ihr könnt mir das noch einmal verzeihen. Ich bedanke mich auf jeden Fall für die Antworten auf meinen Kommentar, die auch zu Recht bissig zurück kamen, denn ich habe mich eindeutig im Ton vergriffen.

Ein erneutes Lesen einen Tag später hat hier viel bewirkt. Das ist ein Anfängerfehler und kommt hoffentlich so bald nicht wieder vor. Zum Thema Optimized Sampling habe ich auch nie gesagt, dass der Anbieter hier keinen Aufwand betreibt, das muss er sogar, damit er garantiert den Index nachbildet. Ansonsten laufen ihm die Investoren davon. Zum Thema Swaps und Synthetische ETF's muss ich mir wohl noch einige Beiträge durchlesen um mir hier noch eine differenziertere Meinung bilden zu können.

Auch bei Finanzwesir selbst möchte ich mich zum einen Bedanken, dass der Kommentar trotz des harten Tonfalls veröffentlicht wurde. Gleichzeitig möchte ich mich bei dir auch entschuldigen und Besserung geloben. Prinzipiell finde ich deinen Blog bisher echt nicht schlecht, wenn ich auch in einigen Punkten etwas anderer Meinung bin.

Meine Meinung zu Haftungsrisiken behalte ich jedoch bei, denn es gibt immer wieder Menschen die meinen sie können eigene Handlungsfehler rechtlich auf andere z. Was meine ich damit? Wenn ein Unternehmen bspw. Der Kurs rutscht ab. Irgendwo das müsste man sich mal genauer anschauen und ausrechnen gibt es einen Punkt, an dem einem Unternehmen beinahe keine Kursverluste mehr entstehen können, da die ETF's diese "abfedern".

Zugegeben von dem Punkt sind wir heute noch entfernt, jedoch verbreiten sich die ETF's immer schneller und werden für immer mehr Produkte eingesetzt, wodurch dieser Punkt X immer näher rückt. Das ist auf jeden Fall einer der Gründe weswegen ich vlt. Kein Problem, wenn am Ende einer Diskussion eine Wissenserweiterung rauskommt und man sich noch die Hand geben kann, ist ja allen gedient: Wenn du zB sagtest: Geh beispielsweise auf JustETF.

Deswegen ist optimized sampling auch nichts ehrenrühriges, denn überleg mal ernsthaft - selbst wenn er "vollständig" abbildend wäre, durch die Hinzufügung der restlichen paar hundert kleinen Mickerpositionen würde sich die Trackinggenauigkeit auch nicht besonders weiter verbessern sondern im Gegenteil, könnte u.

Die ETFs haben ja in ihrer Zielsetzung "nur" geschrieben, sie sollen dem Anleger die Performance eines Index so genau wie möglich , abzüglich Kosten liefern, nicht mehr und nicht weniger - über das wie sie das erreichen steht da nichts, das kann also auch mit Swaps sein, oder mit unvollständiger Abbildung nirgendwo steht ja auch dass immer exakt alle Aktien eines Indizes enthalten sein müssen, nur das die letztendliche ETF-Wertentwicklung dem Index folgen sollte.

Beim Bilden einer Unterauswahl wird schon darauf gedachtet, dass sie dem wesentlichen Profil des Index entspricht, dh. Das ganze ist, wie der Name schon sagt, im Kern ein min-max "Optimierungsproblem": Auch und gerade im Hinblick auf die Vermeidung "unnötiger" Kosten die also nichts weiter zu einer Verbesserung der Abbildungstreue beitragen.

Ich empfehle dir dazu einfach mal die Artikel von JustETF, sind gut geschrieben "tief" genug, dass man damit das Funktionsprinzip synthetischer ETFs versteht, aber auch laienverständlich formuliert, dass man es noch nachvollziehen kann:. Das räumt auch etwas mit Vorurteilen und Halbwissen auf, die man mal so irgendwo aufgeschnappt hat manche haben ja auch gewisse Eigeninteressen daran, Swapper oder gleich ETFs allgemein als schlecht und "gefährlich" erscheinen zu lassen.

Lies dir mal den Beitrag von Gerd Kommer durch: Auch muss man aufpassen, da nicht verschiedene Kritik-Richtungen zu vermischen. Was du beschreibst ist eher eine Kritik an die übergeordnete Strategie des "passiven Investierens", das geht also nicht im Kern um ETFs an sich denn erstens, man kann auch mit ETFs ziemlich aktiv handeln, und nicht alle ETFs sind "rein passiv", und zweitens könnte man passives Investieren ja theoretisch auch mit anderen Anlagevehikeln betreiben, da sind ETFs nicht nur die einzigen.

Genauso wie auch in deinem ersten Kommentar die Behauptung, beim nächsten Crash würden wieder alle Anleger aus ihren ETFs fliehen und panisch verkaufen, zuendegedacht doch eigentlich keine Kritik am Produkt ETF an sich ist, sondern an den jeweiligen Anlegern dahinter, die ihre Produkte nicht richtig einsetzen konnten bzw nicht die mentale Stärke und Erfahrung dafür haben - sowas betrifft aber alle Anlegergruppen und alle möglichen Instrumente.

Das artet bei manchen Einzelaktienanlegern auch manchmal in einem Chauvinismus ggü bzw Abwertung von ETF-Anlegern aus Wir sind die klugen, ernsthaften Investoren, die unsere Unternehmen handverlesen selektieren, lange durchhalten und dann später die Überrendite einfahren, Ihr seid nur die naiven, frisch dazugekommenen Grünschnäbel die von garnichts ne Ahnung haben und in Krisen bestimmt auch wieder alle schnell abspringen.

Aktienkrisen, schnelle und schwere Abstürze, gab es auch schon laaange vor ETFs in der Geschichte immer wieder wie kommt das denn, wenn die Einzelaktienanleger doch alle wirklich so "besser" sein sollen?

Anscheinend gab ja es auch bei denen immer noch genauso genügend panische Abspringer, um solche Krisen zu erzeugen - das zeigt uns also, es geht um die Anleger an sich, und nicht so sehr um die Produkte die sie nun einsetzen. Und auch für die Zukunft wird es Krisen geben, was anderes zu behaupten wäre ja auch unseriös - genauso wie es aber auch unseriös ist, jetzt schon wissen zu wollen dass es bei der nächsten Krise diesmal besonders die ETF-Anleger sein werden, die mehr als die Einzelaktienbesitzer fliehen.

In der von mir bereits erwähnten Statistik des Deutschen Aktieninstituts, dass die Entwicklung der Anlegerzahlen auch nach Einzelaktien- und Fondsanlegern aufteilt, lässt sich jedenfalls nicht herauslesen, dass nun die eine oder andere Gruppe "besser" weil standhafter in Krisen war. Zu dem Punkt, dass es die Aufgabe eines jeden Anlegers wäre, "schlechte Unternehmen zu bestrafen" und gute Unternehmen zu belohnen? Kommt sie nicht, was oft genug passiert, sind sie über deren "Dummheit" frustriert.

Zunehmend häufiger vernimmt man auch die Beschwerde, dass Indexfonds den Markt "ruiniert haben". Nein mal im Ernst, also es kann schon sein das sich mit zunehmenden ETF-Einfluss die Einzelaktienbewegungen immer weiter angleichen können, bzw die Bewegungen durch Mittelzu- und Abflüsse auf die "Markt-Ebene" verlagert wird.