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STEUERBERATUNG. Die Steuerberatung ist ein Kernbereich in unserem Serviceangebot. Unsere Berater stehen Ihnen mit Know-how und Fingerspitzengefühl, auch im internationalen Kontext, zur Seite und begleiten Sie auf Ihrem Weg zum Erfolg.

Dies bewirkt, dass Gase entweichen, aber kein Sauerstoff eindringen kann. Das Auge trinkt mit. Sie hat als einzige der vielen in der Welt begonnenen Integrationen erfolgreich nacheinander mehrere, immer komplexere Stufen der Integration erklommen und verwirklicht, indem sie von der anfänglichen Zollunion über den Gemeinsamen Markt bis zum vollendeten Binnenmarkt mit Binnenhandel qualitativ und quantitativ erweitert und vertieft worden ist. Diese Führung änderte sich im Laufe des Für reinen löslichen Kaffee, der auch Kaffee-Extrakt oder Instantkaffee genannt wird, gilt ein striktes Reinheitsgebot.

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Das heutige Rheinland-Pfalz war kein unmittelbarer Kriegsschauplatz, blieb jedoch als grenznahe Region nicht unberührt von den Ereignissen in den Jahren bis

So erfahren Sie denn, dass wir angelangt an dem Rande der Abgründe, welche mit heiligen Schreck dem Reisenden Zittern verursachen, anhielten und aus dem Wagen stiegen. Wir setzten uns in die Lehnstühle, welche mehrere Träger das Gebirge hinabtrugen.

Ich erwog in Gedanken, welchen Vorteil es haben könnte, sich das Genick zu brechen, während die Träger von einem Stein auf den anderen sprangen.

Die Entstehung dieser Verbindung ist im Zusammenhang mit dem Zinnbergbau zu sehen. Böhmische Bergleute drangen auf der Suche nach neuen Vorkommen wahrscheinlich schon seit Ende des Jahrhunderts über den Gebirgskamm vor und entdeckten um die bedeutende Altenberger Zinnlagerstätte.

Dabei legten sie bei ihrem Vordringen diesen Weg an oder bauten einen bereits bestehenden Pfad aus. Der Graupener Pass wurde z. Auf der Nordseite des Gebirges weist der Übergang drei Zugänge auf, was einerseits auf seine hohe Frequentierung und andererseits auf die höhere Bedeutung gegenüber dem eng benachbarten Geiersberger Pass hinweist.

Der zweite Zugang bestand von Dippoldiswalde und Altenberg kommend auf dem Fürstenweg. Ein dritter Zugang führte von Lauenstein kommend auf den Pass.

Dieser Weg war Teil eines mittelalterlichen Pilgerweges , der bis zum Zwischen den Quellen des Hirschbaches und denen des Holperbaches überschritt sie beim heutigen Altenberger Ortsteil Neurehefeld die Grenze zwischen dem Kurfürstentum Sachsen und dem Königreich Böhmen , wo sich unmittelbar nach der Grenze mehrere Häuser, darunter das einst weitbekannte Gasthaus Fischerhaus , um den errichteten Grenzbahnhof Moldau Moldava gruppieren.

Neustadt Nove Mesto befindet sich fast auf der höchsten Stelle der im Süden herausgehobenen Pultscholle des Erzgebirges. Jahrhunderts neu angelegt, da sich deren alter Verlauf als zu steil und besonders bei der Schneeschmelze als kaum passierbar erwiesen hatte. Der grenzüberschreitende Verkehr wurde aber eingestellt, wohl auch, weil der Bahnkörper durch die Befahrung sowjetischer Panzer beim Vormarsch Richtung Prag Praha unbrauchbar geworden war.

Ein Wiederaufbau der grenzüberschreitenden Verbindung war seit immer wieder in der Diskussion. Wegen hoher Kosten und fehlendem politischen Willen scheiterte das insbesondere dem Tourismus dienende Vorhaben bislang. Zu dieser Zeit hatte der Gebirgsübergang seine Bedeutung als Handelsweg aber bereits zugunsten der benachbarten Pässe verloren.

Zwar ist überliefert, dass der Weg in Sayda selbst sechs Ellen tief ausgefahren war, was auf die frühere Bedeutung hinweist. Von sächsischer Seite wurde auch dies abgelehnt, jedoch eine Konzession für eine Strecke Olbernhau—Deutschneudorf erteilt. Durch verschiedenste Hindernisse konnte diese erst in Betrieb genommen werden.

Etwa zwei Kilometer nordwestlich des Ortes weist ein Gedenkstein mit der Inschrift An der einstigen Umspanne — auf die ehemals vorhandene Pferdewechselstation hin.

Der Pass ist damit einer der niedrigsten im zentralen Erzgebirge. Mitte der er Jahre wurde der Grenzübergang für den gesamten Verkehr geöffnet.

Damit einher ging ein starker Anstieg des Schwerlastverkehrs. So ergab eine Verkehrszählung im Jahr , dass einzelne Abschnitte der Strecke von mehr als 1. Ausgehend vom Bahnhof Krima wurde drei Jahre später eine Schienenverbindung nach Reitzenhain über den gleichnamigen Pass mit Weiterführung nach Flöha in Betrieb genommen. Aufgrund völlig veränderter politischer Verhältnisse fand nach kein grenzüberschreitender Verkehr mehr statt.

Zwischen und wurden dann auch sämtliche Gleisanlagen rückgebaut. Die Gleisanlagen des Streckenteils Reitzenhain—Marienberg auf deutscher Seite wurden rückgebaut, um später einen Bahntrassenradweg anzulegen. Dieser soll fertiggestellt sein. Hier wurde die obere Zschopau gequert. April , die u. Um die Versorgung der Bergleute sicherzustellen, wurde angeordnet, dass Händler, die ihre Waren aus Böhmen befördern, von sämtlichen Zöllen und Gebühren befreit werden sollen.

Dies betraf aber nicht die umgekehrter Richtung, für solche galt weiterhin die den Schönburgern verliehene Zollpflicht. Zusammen mit der fortschreitenden Besiedelung des Gebirgskammes wurde es in die Kammlage nahe der Landesgrenze verlegt. Die Stadt wurde nach Baubeschluss ausgesiedelt, aufgegeben und abgerissen, das ehemalige Stadtgebiet mit Resten und Ruinen liegt versunken unter der Wasseroberfläche. Sie folgte hinter der im NN und ist damit der höchstgelegene Pass des Erzgebirges.

Deshalb wurde der Pass mehrfach gesperrt. Zur Abschreckung wurde an der Grenze zeitweilig auch ein Galgen aufgestellt. Eine Wiedereröffnung erfolgte erst Dieser hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Jahrhundert zugunsten der benachbarten Pässe an Bedeutung. Schneeberg über das gegründete Hammerwerk Wittigsthal an der Mündung des Breitenbachs in das Schwarzwasser. Oberhalb von Wittigsthal entstand am Fastenberg die Exulantensiedlung Johanngeorgenstadt, die schon bald als letzte Bergstadt des Erzgebirges aufblühte und zu einer Belebung des Handels im oberen Erzgebirge führte.

Der Plattener Pass wurde bereits im ausgehenden Die derzeit bevorzugte Variante 3 der Planungsunterlagen sieht im südlichen Bereich folgenden Verlauf vor: Eine auf sächsischer Seit ebenfalls untersuchte Trassenführung in Richtung Hirschenstander Pass wurde aus finanziellen und ökologischen Gründen verworfen.

Mit der Inbetriebnahme dieser neuen Gebirgsquerung ist allerdings nicht vor zu rechnen. Ihren Verteidigungszweck konnten sie angesichts der neuen Waffentechnik nicht mehr voll erfüllen, als Unterkünfte und strategische Knotenpunkte hatten sie aber noch immer eine hohe Bedeutung während des Ersten Weltkriegs. In den ersten Kriegsmonaten reichte der Platz in den militärischen Anlagen jedoch oftmals nicht aus, sodass vielerorts zuerst öffentliche Gebäude, dann auch Privatwohnungen als Obdach dienten.

Lebensmittelknappheit und das Zusammenbrechen des regionalen Handels waren die Folge und das bekam auch die Bevölkerung zu spüren. Ein für den Krieg besonders wichtiges Unternehmen befindet sich in Ludwigshafen: Die BASF produzierte dort Sprengstoff und Giftgas, sodass das deutsche Militär die Materialschlachten im Westen weiterführen und darüber hinaus neue, schreckliche Formen der Kriegsführung anwenden konnte.

Der Mangel an männlichen Arbeitskräften führte dazu, dass es vor allem Frauen waren, die für den Nachschub an der Front sorgten und u. Hinzu kamen im Laufe der Zeit insgesamt 2,5 Millionen zur Zwangsarbeit verpflichtete Kriegsgefangene, wovon ca. Im Kriegsgefangenenlager Ebenberg bei Landau hielten sich bis zu französische und im Lager Germersheim ca.

In vielen weiteren Städten und Dörfern, wie zum Beispiel in Kreuznach , Mainz-Finthen und Neuwied, wurden sie in landwirtschaftlichen Betrieben eingesetzt. Daraus resultierte nicht selten eine gewisse Multikulturalität , die nicht selten Auswirkungen auf die Alltagskultur hatte. Die immer schwieriger werdende Situation in der Heimat hatte das zunehmende Schwinden der anfänglichen Kriegsbegeisterung zur Folge.

Ein wesentlicher Grund dafür und zugleich auch eine Besonderheit der Region ist das schwierige Verhältnis zum Nachbarland Frankreich , welches sich wie ein roter Faden schon durch die vorangegangen Jahrhunderten zieht. Weniger komfortabel als die erste Variante, sind jedoch die Kosten, mit umgerechnet ca. Begibt man sich auf dem Landweg nach Singapur, sollte man zunächst Johor Bahru besuchen. Es gibt eine Reihe von Busverbindungen, die mehrmals täglich zwischen Johor Bahru und Singapur pendeln.

Am Grenzübergang müssen Reisende mit all ihren Sachen den Bus verlassen, damit dieser kontrolliert werden kann. Für gewöhnlich warten Besucher neben dem Vehikel, bis es wieder freigegeben wird. Trotz der geringen Distanz zwischen beiden Städten kann es vorkommen, dass die Fahrtzeit bis zu einer Stunden betragen kann. Vor allem die Unternehmen Consortium Transnasional und Grassland Express bieten ein ausgereiftes Streckennetz, welches zahlreiche malaiische Städte mit dem Stadtstaat Singapur verbinden.

Weiterhin gibt es einige Busverbindungen, welche hauptsächlich vom thailändischen Hat Yai aus, durch Malaysia, direkt nach Singapur führen. Die Preise liegen meist zwischen 25 und 35 Euro.

Zwischen Indonesien und Singapur verkehren zahlreiche Schiffe, welche die indonesischen Inseln mit Singapur verbinden.

Die üblichen Verbindungen führen zum HarbourFront Terminal. Beide Anlaufpunkte gehören zum Singapore Cruise Centre. Singapur hat eine in jeder Hinsicht herausragend ausgebaute Infrastruktur, welche sich auch über das gesamte Netz der öffentlichen und privaten Verkehrsmittel erstreckt.

Eine günstige Variante die Stadt zu erkunden bietet das städtische Busnetz. Ab 80 Cent lassen sich sämtliche Regionen der Metropole erreichen. Das Geld muss nach dem Einstieg passend in den Kartenautomaten gegeben werden, da dieser kein Wechselgeld zurückgibt. Die Busse sind sauber, sicher und verkehren zuverlässig zu den angegebenen Zeiten.

Die Preise liegen hier bei etwa 2,50 Euro. Alle 30 Minuten werden hier auf verschiedenen Routen Stadtrundfahrten mit zahlreichen Zustiegsmöglichkeiten angeboten.

Die Kosten belaufen sich auf etwa Euro. Die singapurische Regierung hat in den vergangenen Jahren Unsummen an Geld in die öffentlichen Verkehrsmittel investiert und somit eine der am einfachsten zu bereisenden Städte Asiens geschaffen.

Ein Einzelfahrschein kostet zwischen 1 und 2 Euro zusäzlich wird ein Euro als erstattungsfähige Gebühr berechnet. Beim Einsteigen wir der die Karte vor ein Lesegerät gehalten, welches automatisch den Höchstpreis für eine Fahrt abzieht. Um die Differenz erstattet zu bekommen, hält man beim Aussteigen die Karte erneut vor das Gerät, so dass die überschüssigen Kosten zurückgebucht werden.

Reisende, die sich vornehmlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, sollten sich für ca. Wer auf die öffentlichen Verkehrsmittel verzichten möchte, dem steht es frei, ein Auto zu mieten. Wie in vielen ehemaligen britischen Kolonien herrscht auch in Singapur Linksverkehr.

Abseits dieser Hürde benötigen Reisende einen internationalen Führerschein, um im Land unbehelligt fahren zu dürfen. Hinzu kommen die horrenden Preise für Mietwagen, die bei über 70 Euro pro Tag liegen können. Zusätzliche Kosten durch Maut- und Parkgebühren sowie Benzin machen das selbständige Fahren zu einer teuren Angelegenheit.

Urlauber, die das erste mal im Land verweilen, sollten daher auf eine der anderen Fortbewegungsmöglichkeiten umsteigen. In den Hauptzeiten, nachts oder auch bei Regen kann es gefühlte Ewigkeiten dauern, bis eines der hell erleuchteten Taxischilder im Blickfeld erscheint. Während der Hauptverkehrszeiten und nach Mitternacht wird zudem häufig ein Aufschlag berechnet. Abseits der erwähnten Problemsituationen müssen Besucher glücklicherweise nicht mit längeren Wartezeiten rechnen.

Trishaws sind kleine, Rikscha- ähnliche Mobile, die weniger zur Fortbewegung als für touristische Zwecke genutzt werden. Wer lieber selber in die Pedale treten möchte, kann sich ein Fahrrad mieten. Hält man sich vorwiegend im Zentrum der Stadt auf, könnte einem leicht der Gedanke kommen ganz Singapur wäre ein einziges, riesiges Einkaufszentrum. Geschäfte in allen Ecken und Gassen bieten von antiken Möbeln über Haushaltswaren und Kleidung bis hin zu den neusten elektronischen Gadgets alles an was das Herz begehrt.

Ein solches Überangebot an Konsum auf so wenigen Quadratmetern findet man weltweit nur selten. Beliebtestes Ziel für Touristen ist die Orchard Road. Hier findet man einfach Alles. Besonders beliebt Touristen ist z. Aufgrund des Überangebots ist es kaum möglich hier sinnvolle Vorschläge zu unterbreiten. Shoppingbegeisterte werden sicherlich am meisten Vergnügen bei der selbständigen Erkundung der unzähligen Geschäfte und Läden haben.

Das Colonial District ist in dieser Hinsicht nicht ganz so stark überlaufen wie die Orchard Road, kann aber dennoch zahlreiche Malls aufweisen. Vor allem Suntec City 3 Temasek Blvd. Ein ikonisch geformtes Einkaufszentrum, das die Massen anlocken und die Bereiche um die Orchard Road oder den Colonial Distrcit entspannen sollte.

Mit einem ausreichende Budget kann man hier Stunden, wenn nicht sogar Tage, verbringen. Die Geschäfte bieten den Besuchern ein ursprüngliches Flair und sind eine willkommene Abwechslung zum Konsumangebot in der Orchard Road.

Im östlichen Singapur finden sich weniger Einkaufmöglichkeiten als im Zentrum der Metropole. Neben einer Vielzahl an Hawkerzentren und Restaurants gibt es nur wenige nennenswerte Geschäfte.

Es sind insbesondere einige ausgefallene Möbelgeschäfte und ein paar Einkaufszentren, die interessante Waren bieten. Trotz der moderneren Architektur, welche man auch hier findet, verströmt der Ort eine Ruhe und Ursprünglichkeit, wie man sie in Singapur nur selten findet. Da es sich hier bereits um die ersten Vororte der Stadt handelt, verwundert es nicht, dass in erster Linie Einheimische in diesen Bereichen unterwegs sind. Für Reisende, die nur wenige Tage in Singapur verweilen, bietet es sich an, sich in eines der heimischen Mobilfunknetzwerke einzuwählen.

Die lückenlose Abdeckung erstreckt sich über den gesamten Stadtstaat. Da die Roaminggebühren der meisten Anbieter noch immer relativ hohe Kosten verursachen, bietet es sich bei einem längeren Aufenthalt an, auf eine der einheimischen Sim-Karten zurückzugreifen.

Poststationen sowie die meisten 7-Eleven Märkte verkaufen Karten für rund 25,00 Euro inklusive Guthaben. Eine Alternative zu den einheimischen Sim- Karten bieten die zahlreich vorhandenen Telefonzellen oder der Kauf einer Telefonkarte sofern es nur um Gespräche geht. Darüber hinaus gibt es in der Stadt weit mehr als Wi-fi Hot Spots, die über den lokalen Anbieter Singtel genutzt werden können.

Die Küche in Singapur wird in erster Linie durch die umliegenden Staaten und die verschiedenen Ethnien in der Stadt bestimmt. Die Auswahl an Gerichten und Restaurants ist enorm. Im Colonial District und den Quays finden sich vor allem teure Restaurants und Bars, die sich zunehmend auf westliches Essen spezialisieren. Im Osten Singapurs bestimmen Meeresfrüchte und die populäre Peranakan- Küche, welche chinesische und malaiische Einflüsse kombiniert, das kulinarische Klima.

Diese ungeheure Vielfalt sowie die hohen hygienischen Standards und die weite Verbreitung der englischen Sprache, ermöglichen es Touristen sich ausgiebiger auf die einheimische Küche einzulassen, als es in anderen südostasiatischen Staaten der Fall ist. Aufgrund der Vielzahl an in Singapur lebenden Hindus und Buddhisten, findet man in der ganzen Stadt vegetarische Restaurants. Die Auswahl ist riesig und Hauptgerichte sind ab 6,00 Euro zu haben.

Dieses chinesischen Restaurant lockt mit angenehmen Ambiente gutem Essen und seinen herausragenden Tofugerichten. Allerdings wird den Kellner nachgesagt sich nicht immer von ihrer freundlichsten Seite zu präsentieren. Die wunderbare Aussicht und das feine Essen sind die idealen Voraussetzungen für einen romantischen Abend zu zweit.

Reisende, die hier einige Stunden verbringen möchten, müssen allerdings ein deutlich höheres Budget einplanen. Vegetarisches Essen findet man bei Annalakshmi in der Amoy Street. Zutaten werden in einen siedenden Topf, welcher in der Mitte des Tisches steht, gekocht bzw.

Auch in Little India gibt es einige günstige Möglichkeiten die heimische Küche genauer kennenzulernen. Etage im Wisma Atria Shoppingzenter findet man sonst eher Einrichtungen, bei denen der Kunde tiefer in die Tasche greifen muss.

Ein gutes Beispiel ist das Nogawa, ein beliebtes japanisches Restaurant im Le Meridien, dass vorzügliches Sushi serviert. Hier findet man Restaurants jegliche Art. Weiterhin findet man hier eines der etwas teureren Hawker Center.

Die von Besuchern zum Teil überlaufende Sentosa Island bietet neben indischen, französischen und weiteren internationalen Restaurants ebenfalls das ausgezeichnete The Cliff in der Bukit Manis Road.

Grundsätzlich sind die Preise auf Sentosa höher als auf dem Festland. Singapur ist ein Land verschiedener Ethnien und Religionen. Alle Religionen haben ihre eigenen Vorstellungen über Respekt, welche durchaus unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Grundsätzlich verpönt sind lautstarkes Verhalten und öffentliche Wutausbrüche. In den Augen der Einheimischen verliert man durch ein solches Verhalten sein Gesicht. Auch Klagen über Personen und Zustände werden in Singapur nicht gerne gehört und sollten daher nicht in aller Öffentlichkeit kundgetan werden.

Jeder Tourist ist gut damit beraten es zu unterlassen mit dem Finger auf fremde Personen oder heilige Gegenstände zu zeigen, stattdessen sollte man eher mit dem Kopf in die entsprechende Richtung nicken. Selbst kleinen Kindern über den Kopf zu streichen gilt schon als bewusste Beleidigung. Niemals sollten diese im sitzen auf eine andere Person oder gar eine Buddha-Statue zielen. Vor betreten eines Tempels, einer Moschee oder auch Hauses müssen zudem die Schuhe ausgezogen werden, da diese, in kausaler Konsequenz, ebenfalls als unrein gelten.

Es ist ratsam Tempel und Moscheen nicht in Strand- oder kurzer Kleidung zu betreten. Besondere Regeln gelten auch beim Essen. Betritt man eines der zahlreichen Hawker- Center, sollte man sich zunächst einen Platz zu sichern. Hier besteht die Möglichkeit den Sitz mit einer Packung Taschentücher zu markieren, um zu symbolisieren, dass der Platz bereits besetzt ist.

In den spezifischen Restaurants empfiehlt es sich hingegen die Gepflogenheiten zu achten. Daher ist es in der Regel nicht notwendig ein Trinkgeld anzubieten. Auch in den Hawker- Zentren ist die Gabe von Trinkgeld unüblich. Allerdings lohnt es sich einen Blick auf die Rechnung zu werfen, da viele Einrichtungen in der vergangenen Zeit dazu übergegangen sind, keine Serviceleistungen zu berechnen und es dem Kunden zu überlassen, ob er ein Trinkgeld entrichten möchte oder nicht.

Sollte die Berechnung einer zusätzlichen Leistung fehlen, gebietet es die Höflichkeit ein Trinkgeld zu geben. Grundsätzlich sollten Verbote und Anweisungen im öffentlichen Raum ernst genommen und berücksichtigt werden. Zuwiderhandlungen können in manchen Fällen zu Strafen führen.

Vor allem Mandarin ist in Singapur weit verbreitet. Es werden eine Reihe von verschiedenen Dialekten gesprochen, von denen Hokkien und Kantonesisch am weitesten verbreitet sind. Aber auch die englische Sprache nimmt im Land mittlerweile einen erheblichen Stellenwert ein. Die Verständigung im Land ist daher für die meisten Urlauber und Touristen kaum mit Problemen behaftet. Die grundlegende Verständigung im Hotel oder Restaurant verläuft in der Regel reibungslos.

Bei längeren Gesprächen werden Besucher jedoch schnell feststellen, dass Einheimische dazu neigen, ihren englischen Wortschatzes mit dem ihrer Muttersprache zu kreuzen.

Weiterhin kann es passieren, dass die Menschen im Land englischsprachige Reisende nicht immer verstehen, was in erster Linie daran liegt, das einige Singapurer dazu neigen Vokale oder auch die letzte Silbe eines Wortes zu verschlucken. Üblicherweise lassen sich solche Missverständnisse jedoch rasch aufklären. Von der vermeintlich abgerockten Untergrundbar, an deren Theke Whisky ausgeschenkt und Jazz gespielt wird, bis hin zum Hochglanz- Dancefloor, auf dem schick gestylte Hipster die Nacht durchtanzen, hat Singapur für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Es gibt im Land keine Ausgangssperre, sodass vor allen am Wochenende viele der Bars, Clubs und Diskotheken bis in die frühen Morgenstunden geöffnet haben. Nachtschwärmer sollten jedoch auf ihr Geld achten. Neben Brunei ist Singapur der teuerste Staat in Südostasien. In einer Bar kann ein kleines Bier schon mal 5 Euro oder mehr kosten.

Cocktails und Longdrinks sind entsprechend teurer und können eine durchtanzte Nacht zu einem kostenspieligen Ereignis machen. Die Partyszene in Singapur ist schnelllebig. Clubs eröffnen, gelten als angesagt und sind dennoch wenige Monate später wieder von der Bildfläche verschwunden. Die hier vorgestellten Clubs und Bars haben jedoch seit langem Bestand und sind eine Institution im lokalen Nachtleben. Wer es weniger rustikal und ein bisschen moderner mag, besucht die Butter Factory am Robertson Quay.

Eine Location, die stets mit den Strom schwimmt und vor allem bei den Mittzwanzigern sehr beliebt ist. Wer hingegen lediglich mit ein paar Freunden beim gemeinsamen Bier einen ruhigen Abend verbringen möchte, sollte sich das Penny Black ansehen.

Dieser Pub erinnert mit seiner Inneneinrichtung stark an das viktorianische London und bietet eine rundum einladende Atmosphäre. Wer von London nach München reisen möchte, kann dies mit einem Wechsel ins Paulaner Brauhaus tun, welches am Raffles Boulevard zu finden ist.