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Aktien Beschreibung Was ist eigentlich eine Aktie?

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Credit Suisse Group "buy". Aktien Beschreibung Was ist eigentlich eine Aktie? Mit einer Aktie können Sie sich direkt am Erfolg - oder auch Misserfolg! Eine Aktiengesellschaft hat eine bestimmte Höhe an Grundkapital. Dieses ist in einzelne Aktien zerlegt. Wie hoch Ihr Anteil am Unternehmen ist, wird demnach dadurch festgelegt, wie viele der Aktien des Unternehmens Sie besitzen. Das ist im Grunde schon das Wichtigste! Erfolgreiche Aktien liefern Kursgewinne und Dividendenzahlungen Wenn die Geschäfte gut laufen und die Aktiengesellschaft Gewinne macht, können Sie als Aktionär davon auf zweifache Weise profitieren: Der Kurs der Aktie legt zu.

Wenn das Unternehmen Gewinne erzielt und diese z. Dann entfällt auf jede einzelne Aktie ein höherer Anteil dieser Aktiva - eine gute Basis für einen Kursanstieg der Aktie. Einmal jährlich wird auf der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft entschieden, ob ein Teil des Gewinns an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Diese Gewinnausschüttung wird als Dividende bezeichnet und in Euro bzw.

Cents je Aktie angegeben. Denn die langfristig erfolgreichsten Aktien konnten sowohl deutliche Kursgewinne als auch ordentliche Dividendenzahlungen vorweisen. Lassen Sie sich nicht verwirren von einigen besonderen Aktien-Arten. Auch diese haben die grundsätzlichen eben beschriebenen Eigenschaften - unterscheiden sich aber in Details. So haben Vorzugsaktien in der Regel kein Stimmrecht bei der Hauptversammlung, erhalten dafür aber üblicherweise eine etwas höhere Dividende.

Und bei Namens-Aktien erfolgt eine namentliche Erfassung der Aktionäre. Wenn Sie mehr zum Thema Aktien wissen möchten: Sie gehen kein Risiko ein: Hier können Sie diesen Newsletter anfordern. Die meistgesuchten Aktien SAP Apple - Nach Rücksetzer jetzt ein Kauf?

Höhere Renditen bei geringeren Risiko. Analysten-Berichte sollten stets hinterfragt werden! Es versteht sich von selbst, dass man nicht zugleich hohe Prinzipien und hohe Profite haben kann.

DE AG - boerse. Richtig interpretiert ist daher die Performance die wichtigste Kennzahl überhaupt. Für eine hohe Wahrscheinlichkeit überdurchschnittlicher Ergebnisse spricht zunächst ein Fondsmanager, der über viele Jahre besser abgeschnitten hat als der Vergleichsindex oder der Durchschnitt der Fondskategorie.

Vorsichtige Investoren schauen auf den maximalen Verlust. Das maximale Minus über verschiedene Zeiträume zeigt, wie viel Verlust Investoren in der Vergangenheit hinnehmen mussten. In Deutschland werden laut Morningstar mehr als Um die Vielzahl der Portfolios zu vergleichen, fassen Ratingagenturen wie Morningstar, Lipper und Feri sie in verschiedene Segmente zusammen.

Besonders beliebt sind beispielsweise Aktien- oder Rentenfonds. Bei Mischfonds verteilen die Fondsmanager das Vermögen über verschiedenen Anlageklassen. Weitere Beispiele wären offene Immobilienfonds, wertgesicherte Fonds oder Geldmarktfonds. Der Markt für diese börsengehandelte Fonds, wächst in Deutschland stark. Deswegen werden sie als passive Produkte bezeichnet. Zudem können Anleger ihre Wertentwicklung sehr leicht verfolgen. Als Faustformel ist es immer dann sinnvoll, ETFs einzusetzen, wenn es in einem Markt nur wenige aktiv gemanagte Fonds gibt, die ihren Vergleichsindex schlagen.

Je exotischer hingegen die Anlageklasse, desto eher kann ein aktiv gemanagter Fonds lohnen. Kosten reduzieren die Rendite, die ein Fonds erzielen kann. Vor allem jährliche Gebühren erschweren es einem Fondsmanager, besser abzuschneiden als der Markt. Denn sie wirken eins zu eins auf die Rendite. Überdurchschnittlich hohe Gebühren sollten Anleger nur für Fonds zahlen, die in der Vergangenheit immer wieder besonders hohe Renditen erzielt haben. Anleger können in die meisten Fonds, die hierzulande erhältlich sind, auch mit einem Sparplan investieren.

Dabei kaufen Sparer monatlich oder vierteljährlich für einen festen Betrag Fondsanteile. Bei ihnen entfällt zumindest am Anfang des Investments die Gefahr, zu einem falschen Zeitpunkt einzusteigen — also dann zu kaufen, wenn die Kurse hoch stehen.

Wer Monat für Monat dieselbe Summe investiert, kauft automatisch mehr Fondsanteile, wenn die Kurse niedrig stehen und weniger, wenn sie hoch stehen. A AllianceBernstein Luxembourg S. Carnegie Fund Management Company S. Commerz Funds Solutions S. Danske Invest Management Company S. Flossbach von Storch Invest S. Franklin Templeton International Services S. Generali Investments Luxembourg S.