Goldbarren


Goldbarren die ein Feingehalt von mindestens / aufweisen, fallen in Deutschland unter die Kategorie Anlagegold. Damit können sie mehrwertsteuerfrei erworben werden, im Gegensatz zu Silberbarren.

Dazu kommt die straffe Organisation mit ausgefeilter Logistik zur Abwicklung weltweiter Orders. Goldbarren und -münzen sind somit das wohl bestmögliche Wertsicherungs-Investment sowohl mittel- als auch langfristig überhaupt. Ab dem Krügerrand gibt es eine Besonderheit: Zur Ankaufsabwicklung Zum Begleitschreiben. Sie erhalten bei uns nur Produkte mit einem entsprechenden Wiederverkaufswert.

1 oz Goldbarren

Numismatik - Erwin Dietrich AG - Vertrauen über Generationen: gründete Erwin Dietrich die Firma als Münzenhandlung und Antiquariat - Ankauf und Verkauf von Münzen, Medaillen, Banknoten, Goldvreneli, Altgold, Diamanten, Schmuck.

An diesem Gewicht orientieren sich auch die Ankaufspreise — ausgehend von einer Feinunze Gold werden sie auf die entsprechende Grammzahl heruntergerechnet z. Um herauszufinden, wie viel Gold ein Schmuckstück oder eine Münze enthält, ist der sogenannte Feingehalt entscheidend.

Als Feingehalt bezeichnet man den Masseanteil des dominierenden Edelmetalls in einem metallischen Gegenstand. Noch höhere Reinheitsgrade sind theoretisch möglich, erfordern jedoch einen enormen Aufwand. Abkürzung kt oder C. Das Karat teilt die Reinheit des Goldes in 24 Teile ein. Allerdings ist es technisch unmöglich, alle Verunreinigungen vollständig zu entfernen. Deshalb entspricht karätiges Gold in der Regel einer Reinheit von 99,9 Prozent.

Wer Gold in Form von Münzen, Barren oder Schmuck verkaufen möchte, kann meist relativ leicht herausfinden, wie viel Edelmetall das jeweilige Stück enthält. Bei Goldmünzen und -barren sind das Feingewicht und die Feinheit i. Manchmal lohnt es sich, mehr über die Münze n herauszufinden. Vielleicht erhalten Sie bei der richtigen Anlaufstelle sogar etwas mehr als den reinen Metallwert. Im klassischen Goldankauf ist dies aber meistens nicht der Fall, da die Münzen später eingeschmolzen werden.

Bei Goldschmuck können Sie den Feingoldanteil im Stempel ablesen. Der Goldstempel besteht aus einer dreistelligen Zahl, die den Feingehalt in Promille angibt. Die Angabe in Karat ist in Deutschland unzulässig. Zusätzlich können Hersteller auch eine sogenannte Meisterpunze hinzufügen, eine Art Signatur. In anderen Ländern ist es durchaus üblich, den Feingehalt in Karat anzugeben.

Das Kürzel "CT" ist dagegen unüblich, es ist nur auf echtgoldenen Uhrgehäusen zu sehen. Ebenso unüblich sind Feingehaltsangaben mit einem Komma, also z.

Auch diese Art der Kennzeichnung kommt nur in Uhrenpunzen vor. Tragen dagegen Schmuckstücke solche Stempel, könnte es sich um Fälschungen handeln. Bei einem hohen Goldpreis haben plötzlich sehr viele ein Interesse daran, Gold anzukaufen. Deshalb sollte man zwingend Preise vergleichen. Im Internet und im TV werben einige Goldankäufer, die viel versprechen, aber oft nur weniges davon halten können. Häufig findet man einen Goldankäufer, dessen Internetauftritt schon gar nicht mehr aktiv ist.

Nicht alle Goldankäufer sind seriös und oft erhalten Sie nicht einmal die Hälfte des Goldpreises. Eine gesunde Skepsis und ein Vergleich mit anderen Anlaufstellen sind immer empfehlenswert. Die meisten bieten neben dem Verkauf von Barren und Münzen auch deren Ankauf an. Kompetente Ansprechpartner können bereits häufig vor Ort eine Wertbestimmung vornehmen, auch bei speziellen Münzen, die einen gewissen Sammlerwert versprechen.

Alternativ wird das Gold gegen Quittung einbehalten oder es wird eine Abholung per Post angeboten. Hier können Sie wirklich Gold in jeglicher Form verkaufen: Münzen und Barren, Zahngold, Alt- und Bruchgold. Das Edelmetall wird ganz pragmatisch nach Goldanteil bewertet und dann eingeschmolzen. Oftmals ist hier ein Konto bei der Bank notwendig, zudem bieten auch immer weniger Banken diesen Service an und die Bearbeitung der Anfrage dauert mindestens eine Woche.

Krügerrand , Maple Leaf , American Eagle. Sie enthält Goldbarren von Herstellern aus 35 Ländern. Bis zu einem Gewicht von g werden Goldbarren zumeist geprägt und ab einem Gewicht von g gegossen. Bei der Herstellung geprägter Goldbarren werden aus einem Goldband, das auf die nötige Dicke ausgewalzt wurde, zunächst Barrenrohlinge ausgestanzt.

Durch diesen Vorgang werden die in den Prägestempeln eingebrachten Beschriftungsvertiefungen ausgefüllt und der Goldbarren erhält eine glänzende, glatte Oberfläche. Barren dieser Herstellungsart sind eher flach und ihre Prägequalität erinnert mehr an Goldmünzen als an klassische Goldbarren. Im Anschluss wird die Beschriftung der Goldbarren vertieft punziert. Handelsübliche Gewichte von geprägten Goldbarren sind 1 g, 5 g, 10 g, 20 g, 50 g und g, wobei auch hier die Feinunze 31,10 g ein Klassiker ist.

Gegossene Goldbarren verfügen in der Regel über ein Gewicht von g, g oder 1. Vereinzelt bieten Hersteller aber auch gegossene Goldbarren in kleineren Gewichten an, z. Diese bestehen aus 50 oder einzelnen 1 g Goldbarren, die per Sollbruchstellen miteinander verbunden und somit teilbar sind. Der Vorteil dieser Tafelbarren liegt darin, dass man einen deutlich geringeren Aufschlag gegenüber 50 bzw.

Zudem müssen auf einem Standard-Goldbarren die Seriennummer, der Feingehalt, das Produktjahr und die Marke des Herstellers punziert sein. Um die Echtheit und die Unversehrtheit von Goldbarren zu garantieren, haben einige Hersteller bestimmte Sicherheitsmerkmale entwickelt. So bietet Argor-Heraeus z. Dieses Sicherheitsmerkmal, welches auch auf Geldscheinen und Ausweispapieren zu finden ist, soll eine nachträgliche Manipulation des Barrens erschweren.