Übersetzung für "junge erwachsene" im Englisch



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Im Vergleich zur gesamten Stimmbevölkerung Kurz, rund vier Fünftel der jüngsten Stimmberechtigten waren sich ihrer politischen Rechte bewusst und machten von diesen auch mindestens einmal im Verlauf von vier Jahren, also innerhalb einer Legislaturzeit, Gebrauch.

Die jüngste Altersklasse der Stimmberechtigten ist folglich nicht allgemein weniger, sondern weniger häufig aktiv bei Wahlen und Abstimmungen als die älteren Altersklassen.

Dies ist ein wichtiger Unterschied zur immer wieder postulierten Aussage, dass junge Erwachsene politikverdrossen seien. Wo sich ein generationenübergreifender Unterschied herauskristallisiert, ist bei den stets Partizipierenden. Nur knapp über drei Prozent der jungen Erwachsenen haben an jeder Abstimmung teilgenommen.

Über die gesamte Stimmbevölkerung hinweg gesehen, haben rund 15 Prozent immer partizipiert. Zu betonen ist hier die Negativ-Tendenz, also dass die Beteiligungsrate mit den jüngeren Altersgruppen kontinuierlich abnimmt. Über die gesamte Stimmbevölkerung gesehen, ist das Verhalten anders. An den Polen häufig partizipierend und selten partizipierend nehmen die Prozentzahlen jeweils zu.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die durchschnittliche Stimmbeteiligung von bis Jährigen im untersuchten Zeitraum bei Wie bereits andere Autoren darauf hingewiesen haben Serdült, , ist die durchschnittliche Stimmbeteiligung nicht die einzige Referenz für die tatsächliche Wahrnehmung der politischen Rechte im zeitlichen Vergleich.

Viel eher muss die Stimmbeteiligung jeder einzelnen Person im zeitlichen Vergleich betrachtet werden. Dies zeigt sich auch bei den jungen Erwachsenen. Anders sieht es bei der Mobilisierung der Altersgruppen bei unterschiedlichen Abstimmungen aus. Hier sind gemäss der Auswertung der Universität Bern pro Altersgruppe jeweils ähnliche Effekte zu beobachten.

Bei einer durchschnittlich höheren Stimmbeteiligung an einer Abstimmung haben sich folglich alle Altersgruppen mehr beteiligt. Teilweise lässt sich eine spezifische Mobilisierung der jungen Erwachsenen beobachten. So zum Beispiel bei der Abstimmung zur Wehrpflichtinitiative vom September , an der sich verhältnismässig mehr junge Erwachsene beteiligt haben.

Wie alle BürgerInnen entscheiden auch die jungen Erwachsenen je nach Interesse, Zeit, Betroffenheit, Komplexität sowie Wichtigkeit und Bedeutung der Themen, ob sie an einer Abstimmung teilnehmen möchten. Insbesondere Vorlagen, welche sowohl bei den Stimmberechtigten bekannt sind, als auch als bedeutend für die Schweiz eingeschätzt werden, können im Allgemeinen eine höhere Stimmbeteiligung aufweisen. So hat es letztmals die Durchsetzungsinitiative von Februar gezeigt.

Bei jungen Erwachsenen ist der Einfluss der genannten Faktoren aber um einiges grösser, wie die Auswertung der Stimmregisterdaten aus der Stadt St.

Junge Erwachsene gehen abstimmen, wenn es sich um Vorlagen handelt, die sie direkt betreffen, bedeutender, vielfach auch medial eine grössere Präsenz haben oder schlicht weniger komplex sind.

Von den vier Abstimmungsterminen in der Stadt St. Gallen, bei denen die jüngeren Stimmberechtigten überdurchschnittlich mobilisiert wurden, werden drei Vorlagen als vergleichsweise einfach eingestuft. Im Vergleich zu den jüngeren machen ältere Menschen die Stimmbeteiligung zusätzlich von anderen Faktoren abhängig. Dazu zählen die Ansicht der Beteiligung als Bürgerpflicht oder auch pure Gewohnheit.

Weiter können sie auf einen grösseren Erfahrungsschatz bauen, was allenfalls die Entscheidungsfähigkeit und dadurch die Teilnahmebereitschaft erhöht. Bei jungen Erwachsenen besteht also auch ein grosses Potential für eine stärkere Mobilisierung.

Personen, die bereits einmal abgestimmt haben, sind eher dazu bereit, dies wieder zu tun. Kurz, es ist einfacher, Personen für eine Abstimmung zu mobilisieren, wenn sie bereits eine schwache Gewohnheit dazu haben. Lebensjahr noch nie abgestimmt haben, werden mit grösster Wahrscheinlichkeit auch später nie abstimmen.

Diese sogenannte Gruppe der Apolitischen zur politischen Mitwirkung zu mobilisieren, ist mit einem grossen Aufwand verbunden. Junge Erwachsene, die bereits einmal abgestimmt haben, zu mobilisieren, kann durch einfache Veranschaulichungen gefördert werden. Zum einen, indem ihnen aufgezeigt wird, wie die Abstimmungsvorlage sie direkt betrifft.

Zum anderen, indem die Medien attraktiv über das Thema berichten und die Komplexität der Vorlage kommunikativ reduziert wird. Text von Jasmin Odermatt , Es wurde also nur eine städtische Region in der Auswertung berücksichtigt, weshalb die Ergebnisse nicht repräsentativ für die gesamte Schweiz sind.

Die politische Partizipation der jungen Erwachsenen , Universität Bern. In Anlehnung an die Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes [3] sollen darunter die bis 24Jährigen gefasst werden. Diese Abgrenzung entspricht den Heranwachsenden bis 20Jährige und den Jungerwachsenen bis 24Jährigen der Polizeilichen Kriminalstatistik [4]. Kriminalitätskontrolle ist ohne fundiertes Wissen über das Verbrechen nicht denkbar. Hauptanliegen der Kriminologie ist die Erklärung des Verbrechens, denn insbesondere die Prävention ist ohne Kenntnisse der Entstehungsbedingungen nicht vorstellbar.

Die nachfolgende Darstellung stellt nur eine Auswahl aktueller bzw. Psychologische sowie sozialpsychologische Kriminalitätstheorien unterscheiden sich von den soziologischen durch den Grad der Einbeziehung gesellschaftlicher Prozesse in den kriminologischen Erklä-rungsversuch. Während in den psychologischen Kriminalitätstheorien soziologische Gesichtspunkte nur am Rande Bedeutung besitzen, stehen sie in den sozialpsychologischen mehr und bei den soziologischen Kriminalitätstheorien ganz im Vordergrund der Erklärungsansätze.

Führt man sich die gesteigerten Integrationsschwierigkeiten junger Menschen vor Augen und berücksichtigt man das erhebliche Abweichungspotential, lässt sich der Befund nicht übersehen, dass es immerhin zwei Drittel der bis 24Jährigen gelingt, gravierende und für sie folgenreiche Konflikte mit der Strafrechtspflege zu vermeiden.

Man sollte das Gegenteil vermuten, berücksichtigt man die Gefahren, denen junge Menschen heute ausgesetzt sind. Es scheint somit eher der Klärung bedürftig, warum und auf welche Weise es die überwiegende Zahl der jungen Menschen versteht, im Wesentlichen normkonform zu leben. Hier setzen die Kontrolltheorien Bindungstheorien an, die zu erklären suchen, wie normkonformes Verhalten erlernt und praktiziert wird.

Die Vertreter dieses personalen Erklärungsansatzes gehen davon aus, dass die Ursachen für sozial abweichendes Verhalten in erster Linie in Merkmalen des jeweiligen Delinquenten zu suchen sind und fragen primär nicht danach, weshalb sich Menschen sozial abweichend verhalten, sondern danach, warum sich so viele Menschen sozial konform verhalten.

Sind diese Bindungen fest genug, kommt es nicht zur Kriminalität. Personen mit positiven emotionalen Beziehungen zu anderen normtreuen Personen und Institutionen sind wenig anfällig für Kriminalität. Je stärker also die Bindung aufgrund dieser persönlichen Interessen sowie die Anerkennung der zugrunde liegenden Regeln ist und je stärker infolgedessen auch die Folgen des eigenen Handelns mitbedacht werden, desto weniger wahrscheinlich ist Kriminalität.

Wer also in sozial akzeptierte Aktivitäten z. Sportvereine in der Freizeit eingebunden ist, der ist weniger anfällig für Kriminalität. Es werden also die rechtlichen und sonstigen Normen akzeptiert und übernommen, da darauf vertraut wird, dass die meisten übrigen Gesellschaftsmitglieder ebenso denken und handeln. Die Theorie zeigt die Wichtigkeit von Vorbildverhalten ebenso wie die Notwendigkeit der Hinwendung zu anderen Gesellschaftsmitgliedern und von beruflichen Perspektiven.

Ersichtlich wird auch die Bedeutung konventioneller z. Demnach sind Personen mit low-self-control geprägt durch: Die lerntheoretischen Ansätze gehen davon aus, dass kriminelles Verhalten ebenso erlernt oder verstärkt wird wie normgerechtes Verhalten. Beispielhaft sei hier die Theorie der differentiellen Assoziation angeführt, dessen bekanntester Vertreter Edwin Sutherland ist. Seine Theorie, die er später mit Cressey zusammen fortentwickelt hat, umfasst eine Reihe von Thesen, von denen die wichtigsten wie folgt lauten: Kriminelles Verhalten ist gelerntes Verhalten.

Kriminelles Verhalten wird durch Interaktion Kontakte mit anderen Personen in einem Kommunikationsprozess erlernt. Kriminelles Verhalten wird hauptsächlich in intimen persönlichen Gruppen gelernt.

Das bedeutet, dass die unpersönlichen Kommunikationsmittel wie Filme und Zeitungen eine relativ unwichtige Rolle bei der Entstehung kriminellen Verhaltens spielen. Eine Person wird delinquent infolge eines Übergewichts der die Verletzung begünstigenden Einstellungen über jene, die Gesetzesverletzungen negativ beurteilen: Prinzip der differentiellen Kontakte.

Wenn Personen zu Kriminellen werden, geschieht dies aufgrund von Berührung mit kriminellen und Isolierung von antikriminellen Verhaltensmustern. Soziologie - Kinder und Jugend. Soziologie - Medien, Kunst, Musik. Pädagogik - Pädagogische Soziologie. Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen.

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