Kokosöl für die Haare: Die beste Kur für die strapazierte Mähne im Herbst



Es ist allerdings ein besonderer Energielieferant, der vom Körper völlig anders aufgenommen wird als ein herkömmliches Öl. Die Konsistenz ist sehr angenehm und es lässt sich gut verteilen und dosieren. Ein naturbelassenes und erntefrisches Produkt, welches extra nativ ist. Sicher werdet ihr überrascht sein, in welchen Bereichen mal überall Verwendung für Kokosöl findet. Wenn ihr Folgendes beachtet

Die 9 besten Kokosfette im Vergleich.


Feine und schnell fettende Haare werden durch das Kokosöl unnötig beschwert. Und auch sehr trockene Haare profitieren nicht immer von einer Behandlung mit dem natürlichen Öl. Der Hauptbestandteil von Kokosöl sind gesättigte Fettsäuren. Besonders die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure ist für das Haar und die Kopfhaut eine wirkungsvolle Pflege, da sie antivirale, antifungale und antibakterielle Eigenschaften — sie kämpft also gegen Viren, Pilze und Bakterien und gleicht somit das Milieu auf der Kopfhaut aus.

Ihre molekulare Struktur aus mittelkettigen Fettsäuren ist so fein, dass sie es der Laurinsäure problemlos ermöglicht, in die Kopfhaut einzudringen und sie so direkt an den Haarfollikeln mit Nährstoffen zu versorgen und die Durchblutung der Kopfhaut anzuregen.

Damit ist Kokosöl gegen Schuppen und nicht erblich bedingtem Haarausfall ein gutes Mittel, das Feuchtigkeit spendet, nährt und pflegt. Wer die Haare einmal radikal abgeschnitten hat, braucht einen langen Atem bis zur alten Haarlänge oder ein Wundermittel. Kokosöl wirkt zwar keine Wunder, kann aber indirekt dabei unterstützen, die Haare schneller wachsen zu lassen. In der Regel wachsen die Haare zwischen einem bis eineinhalb Zentimeter pro Monat, je nach Hormonstatus und Veranlagung.

Die Haare bleiben im Ergebnis länger gesund und scheinen gleichzeitig schneller zu wachsen. Welches Kokosöl für die Haarpflege geeignet ist? Im Prinzip das gleiche wie für die Hautpflege und das Essen. Hochwertiges Kokosöl ist kaltgepresst, nicht raffiniert, ungebleicht und aus biologischem Anbau.

Nur so ist sichergestellt, dass keine wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien beim Herstellungsverfahren verloren gegangen sind. Dann lässt es sich leicht für Kosmetik weiterverarbeiten, zum Beispiel für weichere und glänzendere Haare. Für eine selbstgemacht Haarkur mit Kokosöl: Das Öl bändigt Frizz und macht die aufgeraute Haaroberfläche wieder glänzend.

Was ganz simpel klingt, ist nicht ganz wahr. Trockenes Haar benötigt aber Feuchtigkeit. Die kann nicht wirken, wenn sich das Kokosöl wie ein Schutzschild um das Haar legt. Wenn Wasser auf Kokosnussöl trifft, perlt es an der Oberfläche ab. Neurodermitis-Patienten berichten in Studien über eine lindernde Wirkung bei Juckreiz. Auch wer unreine Haut hat, kann sich über die entzündungshemmende Wirkung freuen.

Einfach einen Löffel Kokosnussöl in das laufende Badewasser geben. Aufgrund der Temperatur löst es sich blitzschnell auf. Das riecht nicht nur gut, es pflegt auch die Haut. Das Eincremen kann man sich nach dem Bad fast sparen.

Besonders für strapazierte Haare oder Lockenköpfe geeignet: Als Haarmaske darf Kokosnussöl ruhig auch mal über Nacht einwirken und erst am nächsten Morgen wieder ausgespült werden. Wer zu fettigen Ansätzen neigt, sollte es wirklich nur in die splissigen Enden geben. Vorsicht, nicht direkt ins Auge wischen. Naturbelassenes Bio-Kokosöl enthält Laurinsäure, die antibakteriell wirkt und somit Gerüche gar nicht erst entstehen lässt. Einige Tropfen Kokosnussöl reichen aus. Am besten nach dem Duschen auf die getrockneten Achseln auftragen.

Da Kokosnussöl entzündungshemmend wirkt, kann es kleine Rasur-Pickel beruhigen. Sogar zum Rasieren kann Kokosnussöl verwendet werden. Unter den Achseln, an den Beinen, selbst für die Bartrasur kann es genutzt werden. Der Rasierer gleitet damit sehr sanft über die jeweiligen Körperpartien und hinterlässt ein weiches Hautgefühl.

In der Ayurveda ist das sogenannte Ölziehen schon seit Jahrtausenden eine wirksame Methode zur Zahnpflege. Dafür eignet sich auch Kokosnussöl hervorragend. Einfach einen Teelöffel für etwa 20 Minuten im Mund behalten. Die enthaltene Capryl- und Laurinsäure wirken Kariesinfektionen auf prophylaktische Weise entgegen.

Vor allem trockene Stellen wie Ellenbogen, Knie oder Fersen fühlen sich danach herrlich weich an. Natürlicher geht es kaum: Mhm, und das schmeckt auch noch so lecker Naturbelassanes Kokosnussöl bekommt ihr entweder im Reformhaus, in Bio-Supermärkten oder auch online. Am besten auf den Zusatz "kalt gepresst" achten. Das bedeutet, dass die Vitamine und Mineralien weitestgehend erhalten bleiben. Sie duftet nach Sommer und Südsee.

Nach Urlaub und Entspannung. Zum einen im Kokoswasser der unreifen Frucht, das derzeit? Gewonnen wird es aus der sogenannten Kopra, dem getrockneten Fruchtfleisch. Unter 25 Grad ist das Öl noch fest und wird deshalb auch Kokosfett genannt, durch Körpertemperatur oder warmes Wasser wird es flüssig.

Seine intensiv feuchtigkeitsspendende und pflegende Wirkung verdankt es übrigens dem Salzwasser: Wer seinen Körper mithilfe der exotischen Nuss pflegen möchte, sollte wissen: Je höher der Anteil an reinem Kokosöl, desto besser sind die Produkte für trockene Haut geeignet. Aber da geht noch mehr: Nach einem langen Tag in der Sonne lindert das entzündungshemmende Kokosöl leichten Sonnenbrand.

Zudem sorgt es dafür, dass die Bräune gut befeuchtet wird und so länger? Gibt man es auf Schnitt-? Abend nur noch abtauchen? Es wirkt rückfettend, so dass? Das mineral- und vitaminreiche Kokosöl versorgt die? Haut intensiv mit Feuchtigkeit und schützt sie mit? Antioxidantien vor schädlichen Umwelteinflüssen. Als Creme-Inhaltsstoff bringt Kokosöl trockene, dehydrierte Haut wieder ins Gleichgewicht und erlöst sie von unangenehmen Spannungsgefühlen.

Dank seiner Reichhaltigkeit sind diese Produkte auch für reife und beanspruchte Haut geeignet. Wer die geballte Nuss-Power für sich nutzen möchte, kann das mit den neuen, sogenannten Sheetmasken aus Bio-Cellulose tun: Diese ist mit fermentiertem Kokoswasser angereichert und sorgt dafür, dass das Serum, mit dem die Tücher getränkt sind, besonders gut? Das Öl der Kokosnuss besteht, ebenso wie Lorbeer- und Palmkernöl, zu über 40 Prozent aus Laurinsäure, einer mittellangkettigen, gesättigten Fettsäure.

Und die wirkt auf der Haut antibakteriell, hemmt das Keimwachstum und bekämpft Entzündungen. Im Vergleich zu Salicylsäure,? Einige Kosmetikhersteller kombinieren auch Laurinsäure mit Glycerin, diese "Zusammenarbeit" soll eine erhöhte Talgproduktion der Haut mindern und damit eine weitere Ursache von Pickeln verhindern. Gesellt man Salicylsäure zu Kokosöl, kann das die Poren verfeinern: Es peelt die Haut und befreit sie damit von abgestorbenen Schüppchen, Mitessern, Schmutz und überschüssigem Talg.

So wird die Porenoberfläche verkleinert und dem Verstopfen vorgebeugt. Für reine Haut "Kokosöl" von Logona, ca.