Fruit Logistica mit neuer Leitung



Das bedeutet, dass nur etwa ein Drittel der mobilen Käufer tatsächlich auf ihren mobilen Geräten kaufen. Haben Sie News für uns? Wir glauben, dass der mobile E-Commerce weiter wachsen wird und die Entwicklung neuer Technologien es den Kunden erleichtern wird, auf ihren Mobiltelefonen einzukaufen.

comScore veröffentlicht Report zu Top 10 Erkenntnissen zum Online Einzelhandel


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Jede Diskussion hier ist reine Spekulation meinerseits. Dennoch könnte ich mir zumindest vorstellen, dass Amazon innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre erwägen könnte, mit dem Verkauf von Cannabisutensilien, -ölen und getrocknetem Cannabis zu beginnen. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher. Denn es ist zu erwarten, dass Kanada bald das zweite Land in der Welt wird — und das erste entwickelte Land —, wo Cannabis für Freizeitzwecke bis zum kommenden Sommer legalisiert werden könnte.

Die von Premierminister Justin Trudeau im April auf den Weg gebrachte Gesetzgebung soll es Erwachsenen ermöglichen, getrocknetes Cannabis legal zu kaufen. Da das kanadische Parlament von fortschrittlichen Parteimitgliedern kontrolliert wird und bereits mit allen Provinzen Kanadas ein zweijähriger Vertrag über die Aufteilung der Steuern besteht, sieht es so aus, als sei die Legalisierung gesetzlich praktisch schon beschlossene Sache.

Ich bezweifle, dass Amazon es jemals in Betracht ziehen würde, ein Produkt zu verkaufen oder zu versenden, das illegal ist — aber umgekehrt bedeutet das, dass eine entsprechende Änderung der Bundesgesetze in Kanada den Weg frei machen könnte, damit das Unternehmen mit dem Verkauf von Gras zum Freizeitkonsum beginnen kann.

Zuerst würde die Zustellung erschwert, weil eine Altersbestätigung des Warenempfängers nötig wäre. Das kanadische Gesetz ist sehr klar hinsichtlich der Absicht, dass Cannabis nicht in die Hände von Jugendlichen gelangen darf. Es könnte für Amazon oder die Regulierungsbehörden schwierig sein, ein System einzurichten, das sicherstellt, dass minderjährige Verbraucher sich kein Marihuana über den Onlineshop liefern lassen können.

Zweitens wollen traditionelle Logistikunternehmen nichts mit dem Transport von Drogen zu tun haben, die ganz oder teilweise illegal sind.

Solange Marihuana aber in den USA immer noch illegal ist, scheint dies keine praktikable Option zu sein. Amazon bräuchte wahrscheinlich eine erhebliche Ausweitung der Vertriebskapazitäten in Kanada, damit dies Wirklichkeit wird. In den letzten Quartalen hat sich die Stimmung jedoch geändert.

Das Konsortium, das 1,1 Millionen Menschen beschäftigt, geht davon aus, dass es dadurch erhebliche Einsparungen bei den Gesundheitskosten erzielen kann. Erwähnenswert ist hier auch, dass Amazon in Japan pharmazeutische Produkte an Patienten verkauft, solange diese Patienten eine Genehmigung von einem Apotheker haben. Die Ausweitung auf medizinisches Marihuana in Ländern, in denen es legalisiert ist, wäre kein allzu komplizierter Schritt. Erstens müsste, wie bereits erwähnt, streng geregelt werden, wer ein Rezept einreichen darf.

Hier müssen sich die Onlinehändler, besonders dank der steigenden Sendungsmengen, mit bisher noch nicht be- oder besser erkannten Problemen auseinandersetzen. Besondere Probleme ergeben sich, wie im letzten Jahr bei Amazon oder der Post, wenn Logistikpartner bestreikt werden oder schlampig arbeiten. Da kann schnell die eigene Reputation des Händlers in Gefahr sein. Divide et impera — mit mehr als einem Logistikpartner entspannt sich dieses Problemfeld deutlich.

Wirtschaftlich verständlich stehen aber höhere Kosten im Raum. Dem steht die Anfälligkeit von Ein-Komponenten-Lösungen entgegen, sind doch auch sicherheitsrelevante Attacken, wie die jüngsten Fälle von Erpressungssoftware zeigen, durchaus immanent. Probleme, wie das teure Erstellen von individuellen Schnittstellen, das Anpassen von Daten und Prozeduren für den Transfer oder auch postinterne Probleme, wie etwa ein Streik, fallen hier nicht an.