Wie man die MLB-Playoffs auf dem iPhone, iPad und Apple TV sieht.



Wenn Eure Notizen so ungefähr aussehen: Hier einige Sprungmarken zur schnelleren Navigation:

Nicht jede Maus


Wählen Sie die Option "Automatisch nach aktueller Treibersoftware suchen" aus. Geben Sie im "Ausführen"-Fenster Folgendes ein: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei usbaapl Womöglich werden noch andere Dateien angezeigt, die mit usbaapl64 oder usbaapl beginnen.

Wenn Sie unsicher sind, welche Datei Sie installieren sollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich des Datei-Explorer-Fensters, klicken Sie auf "Ansicht" und dann auf "Details", um den richtigen Dateityp zu finden. Die zu installierende Datei ist vom Typ "Setup-Informationen". Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Geräte-Manager zu öffnen: Ich persönlich merke mir den optischen Eindruck einer Notiz, deswegen kann ich sagen, auf welcher Seite und in welcher Ecke eine gesuchte Information steht.

Und dabei helfen mir verschiedene Stiftgrössen und -farben sehr, verschiedene Textmarker zum Hervorheben der wichtigsten Schlagwörter oder zum Kennzeichnen verschiedener Passagen. So schreibe ich schon ein halbes Semester fleissig mit und kann auch später meine Notizen ergänzen, mit neu gewonnen Erkenntnissen vervollständigen. Ich möchte meine bunte Sammlung in meinem Notizheft nicht mehr missen:. Wir haben in den letzten Wochen verschiedene Stifte ausprobiert, fast das ganze vergangene Jahr lang hat mich der Pogo Sketch begleitet.

Das erinnert mich etwas an die Buntstifte, deren Spitze sich mit dem Malen verändert haben und deswegen immer breitere Linien aufs Papier gebracht haben. Vor dem Anspitzen wurde der Buntstift in der Hand gedreht und hatte so wieder eine spitzere Seite des Stiftes auf dem Papier. Mit dem Kunststoff-Clip für die Hemdtasche ist er eher von der … sagen wir … günstigeren Sorte. Kompatibel mit iPad und Papier.

Deutlich schwerer in der Hand schwerer als die Buntstifte , eher wie ein edler Füllfederhalter, aber nicht so dick. Er hat eine luftgefüllte Gummispitze die Achtung: Dieser Gummiball springt bei jeder Bewegung wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Er verformt sich zwar beim Andrücken auf die Glasscheibe, aber beim Hochheben ist er wieder der Ball.

Damit ist es viel leichter, Achtung: Ich muss ich nicht drehen in der Hand, wie einen Buntstift. Etwas dicker, aber viel leichter als der Kensington. Zu leicht für seine Dicke, finde ich.

Die Spitze auch aus luftgefülltem Gummi, aber deutlich weicher. Schwammiger, kein Widerstand beim Schreiben auf dem Glas. Das erste spürbare haptische Feedback war der Metallrand, der den Gummiball hält. Das war gar nichts, ich hatte kein Gefühl dafür, wie weit der Gummiball auf dem Glas aktiv ist.

Ausserdem ist er viel zu leicht. Sacha kam auf die Idee, die Gummispitze des Bamboo mit etwas Badezimmer-Silikon aufzuspritzen und damit die Spitze etwas härter zu machen.

Er lernte dabei, dass es tatsächlich auf die Fläche der Spitze auf dem Glas des Touchscreens ankommt. Sein Versuch gelang besser als ich glaubte und wir hatten einen Stift, der von seiner Konsistenz eher an einen Radiergummi aus der Schule oder vielleicht an Tafelkreide erinnerte, aber weniger mit einem filigranen Buntstift zu vergleichen war.

Man braucht mehr Kraft, um die Spitze so zu verformen, dass die Fläche als Strich erkannt wird. Das macht ein dauerhaftes Schreiben mit diesem Stift zu anstrengend. Lass uns mal kurz träumen, das iPad kann alle Eigenschaften von Block und Bleistift nachahmen. Wie würdest Du damit umgehen? Wie machst Du Dir Notizen? Was brauchst Du, um Dir nachhaltige Notizen zu machen aus denen Du später noch was lernen kannst?

Für die Eiligen unter Euch: Orientiert Euch an den Screenshots, die weiter unten kommen. Wenn Eure Notizen so ungefähr aussehen: Es gibt Menschen, die beobachten etwas Anderes und haben kein Auge auf den Stift, der ihre Notizen festhält. Sie erwarten, dass das Gefühl des Stiftes auf dem Untergrund ein Garant dafür ist, dass die Bewegungen des Stiftes auf gezeichnet werden.

Wie leserlich das ist, egal. Hingekringelte Informationen, die im besten Fall der Verfasser selbst entziffern kann. Hier wird schnell auch klar, dass wir eine Auflagefläche für unsere Hand brauchen.

Auf dem Papierblock kein Problem wenn man die Hände gewaschen hat , aber auf dem iPad wird der aufgelegte Handballen auch als Input gewertet. Eine einstellbare Fläche, in der erkannte Berührungen nicht ausgewertet werden.

Habt ein Auge darauf, wie gut das im Notizalltag für Euch funktioniert. Meetings haben keine Pause-Taste, da darf dieses Handling nicht viel Zeit kosten.

Und in einer Vorlesung kann viel notiert werden. Theorie und Praxis, Spätergesagtes zu schon Notiertem, da fangen verschiedene Farben und Pfeile schon an, den Zusammenhang wieder- herzustellen. Ich selber bevorzuge also eine Technik, in der ich die Farbe meines Stiftes auswählen kann und mir auch vorher, oder zumindest während einer Vorlesung, Gedanken über den Aufbau der Seite mache. Und es gibt immer wieder Menschen, die mich fragen, ob man handgeschriebene Notizen auch in Text umwandeln kann.

Text heisst hier Computer-lesbarer Text, wie er in einem Notepad. Ja, Handschrifterkennung funktioniert auch, aber… ist es das, was man will? Ansonsten lebt die Handschrift auf dem iPad aktuell nur von ihrer optischen Verwertbarkeit durch Menschen. Aktuell noch ohne Texterfassug zur besseren Durchsuchbarkeit durch Computer.

Wie Notizbücher bis anhin auch. Separate Lizenzgebühren für das genutzte Windows 10 in der Cloud fallen dabei nicht an.

Die Neuerungen im Windows 10 Oktober Update. Jetzt einen Kommentar schreiben. Also ich mache immer noch Scherze und fühle mich dabei nicht die Bohne uninformiert, denn wir reden hier ja nach wie vor von einem Thin Client, der Windows halt gestreamt bekommt. Wo da die Vergleichbarkeit mit einem Surface sein soll, auf dem das OS nativ läuft - und zwar auch im Flugzeug oder sonstwo ohne Netzanbindung - würde mich dann doch mal interessieren.

Ich will damit nicht sagen, dass das schlecht ist, aber dennoch sollte man mit seinen Ansagen etwas auf dem Teppich bleiben. Sobald das einmal etabliert ist, kann man sich von jedem Gerät aus darauf verbinden. Dauert also nicht mehr allzu lange bis zum nächsten "next big thing" von Microsoft. Davon gehe ich allerdings auch aus. Ich hatte mich mit meiner "Meckerei" lediglich auf den Anfang des Artikels bezogen.

Wer will denn so etwas überhaupt nutzen? Es fallen Kosten für genutzte Prozessorleistung und Speicherverbrauch an. Wie mich die ganzen Witze über verbogene iPads nerven.