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Am Oktober erließ das GKO die Resolution Nr. ss, welche die Entwicklung einer gepanzerten mm-Selbstfahrhaubitze für die Niederhaltung feindlicher Feuerstellungen und für die Panzerabwehr forderte.

Zum Mai hatten die Entwickler bedeutende Erfolge erzielt: Mai konkretisierte diese Anforderungen weiter: Kommandanten der Linienfahrzeuge waren im Regelfall Leutnant oder Unterleutnant , die anderen Besatzungsmitglieder waren Sergeanten gewöhnlich Richtschütze und Fahrer oder gemeine Soldaten. Kotin führte die persönliche Kontrolle der Arbeiten durch. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

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Mit der Einführung des Renault 4 GTL ( cm³ mit 34 PS) erhielt die Baureihe Anfang einen Grill aus grauem Kunststoff und serienmäßigen seitlichen Schutzleisten aus verstärktem Kunststoff.

Da die Luke des Fahrers in der Frontplatte des Aufbaus wegen der sperrigen Blende nur teilweise geöffnet werden konnte war sie nur für die direkte Beobachtung in ruhigen Situationen bestimmt. Das alles erschwerte den schnellen Notausstieg der Besatzung aus einem beschädigten oder brennenden Fahrzeug sehr stark. Sie waren teils mit gepanzerten Abdeckungen und Pfropfen versehen oder verstöpselt.

Sie war eine Variante der gezogenen mm-Haubitze M auch M , die für den Einsatz in der Selbstfahrlafette leicht adaptiert wurde.

Die ganze Oberlafette mit drehendem Teil und der Rohrgruppe des Feldgeschützes wurde im Kampfraum auf eine Standsockelanlage mit Verstärkungsbalken installiert. Die Steuerräder des Schraubengetriebes zur Seitenrichtung und des Zahngetriebes zur Höhenrichtung waren links und rechts vom Rohr angebracht.

Der erste Richtschütze bediente das Seitenschwenkwerk, der Kommandant, handelnd als zweiter Richtschütze, arbeitete mit dem Höhenrichtwerk. Das Artillerie-System war mit einem Schraubenverschluss und einem mechanischen Handabzug ausgestattet.

Infolgedessen lag die praktische Feuergeschwindigkeit bei zwei Schuss pro Minute. Die Projektile und die Treibladungen in Hülsen wurden entlang der linken und rechten Seite sowie der Rückseite des Aufbaus gelagert.

Im Vergleich mit dem breiten Spektrum von möglichen Projektilen und Treibladungen für das M -Feldgeschütz wurde nur ein geringer Teil davon auch mit der MS verschossen, obwohl die Munition bei beiden Varianten uneingeschränkt eingesetzt werden konnte. Verschiedenen Quellen geben hierfür ungleiche Werte an, was mit der Verbesserung der Konstruktion dieser Munitionsart während ihrer Produktion ohne Änderung der Bezeichnung erklärt werden kann.

Manchmal ergänzte eine Signalpistole mit Munition das Inventar. Der Motor wurde durch einen Anlasser mit Druckluft- oder elektrischem Antrieb gestartet.

Die internen Kraftstofftanks fassten zusammen Liter. Sie lagen zwischen den Gehäusen der Schraubenfedern der Laufrollen sowohl im Motor- als auch in Kampfraum.

Letzteres verringerte die Überlebensaussichten der Mannschaft beim Durchdringen der unteren senkrechten Seitenpanzerplatten. In diesem Fall war die Wahrscheinlichkeit der Brandentstehung sehr hoch, wobei der Ausstieg für alle fünf Besatzungsmitglieder durch die einzige Luke im Dach des Aufbaus stark erschwert wurde.

Sogar wenn die Panzerung einem Treffer widerstand, konnten im Inneren kleine absplitterte Partikel der Platte mit Funken recht verbreitetes Problem des Panzerstahls für T eine Explosion des Kraftstoffluftgemisches in einem nicht völlig gefüllten Kraftstofftanks auslösen. Das SU war mit einer vollständig mechanischen Kraftübertragung ausgestattet.

Die einzelnen Baugruppen waren:. Das Kettenlaufwerk des SU war beinahe identisch mit dem des T, wichtigster Unterschied zum Basispanzer waren die beiden verstärkten vorderen Federn je Seite. In schweren Geländeverhältnissen konnten für eine bessere Bodenhaftung Greifer verschiedener Bauart auf jedem vierten oder sechsten Kettenglied installiert werden.

Die SU waren mit einem Kohlenstofftetrachlorid - Feuerlöscher ausgestattet. Die Mannschaften wurden angewiesen, den Brand unter Gasmasken zu löschen, da das Kohlenstofftetrachlorid auf der glühenden Metalloberfläche mit atmosphärischem Sauerstoff zum Lungenkampfstoff Phosgen Kohlenoxiddichlorid reagierte.

Gefahrlosere Kohlensäure -Feuerlöscher wurden zu dieser Zeit noch nicht im sowjetischen Panzerbau verwendet. Das Bordnetz bestand aus einem Leitungsdraht zu fast allen Verbrauchern, die Panzerwanne als Massepotenzial übernahm die Rückleitung.

Nur die Kreise der Notbeleuchtung waren doppeldrähtig. Diese Zieleinrichtung mit einer mechanischen Entfernungstrommel und ohne Distanzskala im optischen Teil wurde sowohl für Direkt-, als auch für Indirektfeuer verwendet.

Für die Skalen der Entfernungstrommel waren Ausleuchtungsgeräte vorgesehen. Der Fahrer verfügte über einen einzelnen Winkelspiegel in seiner Beobachtungsluke. Vom technischen Standpunkt her war die 9R eine Duplex -, Amplitudenmodulation -, Röhren - und Kurzwellenfunkanlage mit Heterodynempfänger. Obwohl ersteres zur Nebenlinie der Weiterentwicklungen der sowjetischen mittleren Selbstfahrartilleriefahrzeugen, ausgehend vom SU ist, war dies ein Versuchsmuster auf Basis des Jagdpanzers SU , der mit der mm-Langrohrkanone DS umbewaffnet wurde.

Letztere war ein Jagdpanzer, der in der Nachkriegszeit auf Basis des mittleren Panzers T entstand. Als führende Spezialisten wirkten L. Kurin, sie verwendeten in der Konstruktion einige technische Lösungen aus den früheren Projekten U und U Die werkseigenen- und staatlichen Prüfungen zeigten die Eignung hinsichtlich der für die Klasse von Kampffahrzeugen vorgesehenen Aufgaben und des erforderlichen Spielraums für weitere Verbesserungen.

Obwohl bei den in Serie gefertigten SUSturmgeschützen offiziell keine Ausführungen unterschieden wurden, können sie in verschiedene Varianten gegliedert werden. Infolge des oben erwähnten hektischen Fertigungsbeginns wurden die von den Tests aufgedeckten Probleme und anderen Kinderkrankheiten der Konstruktion im Laufe der Produktionszeit gelöst. Doch alle diese Änderungen wurden nicht gleichzeitig eingeführt, so dass die Fahrzeuge verschiedener Serien eine Reihe von Übergangsvarianten zwischen der Nullserie und dem Endmodell darstellen.

Im Wesentlichen betraf das die Montierung der kompletten vorgefertigten Oberlafette der MFeldhaubitze auf einer Sockelanlage in einem engen Kampfraum und damit das Erfordernis von zwei Richtschützen. Für das gezogene Geschütz hatten diese Besonderheiten sowie der lange Rohrrücklauf keine negativen Folgen auf die Kampf- oder Diensteigenschaften.

Augenblicklich zeigte sich der Bedarf an der Entwicklung von spezialisierten Geschützen für die selbstfahrenden Artillerie und einiger Anpassungen der Panzerfahrgestelle für diese Aufgabe. Andererseits war das SU trotz aller Entwurfsnachteile ein dringend benötigtes Kampffahrzeug, das sich bei richtigem Einsatz als sehr nützlich erwies. Das wurde nachträglich durch Frontdokumente des Jahres bestätigt.

Eine Reihe sowjetischer Kommandeure versuchte nach der Einstellung der Serienproduktion verbliebene SU zu finden, um mit ihren mächtigen Sprenggranaten den Durchbruch feindlicher Verteidigungsstellungen erheblich zu erleichtern. Die Feuerkraft des SU war für ein mittelschweres Sturmgeschütz, das für die qualitative Verstärkung der Panzer- und Schützeneinheiten vorgesehen war, völlig ausreichend, um die verschiedenen Kampfaufgaben auszuführen.

Die Splittersprenggranaten vom Typ OF waren effektiv sowohl gegen freistehende ungepanzerte Ziele mit auf Splitterwirkung eingestellten Zündern Aufschlagzünder löst sofort bei Aufschlag aus; Granate dringt kaum ins Ziel ein , als auch gegen durch Feldbefestigungen geschützte Infanterie mit auf Sprengung gestelltem Zünder Aufschlagzünder verzögert nach Aufschlag wenige Zehntelsekunden; Granate dringt ins Ziel ein.

Sie konnten mit geringerer Wirksamkeit auch gegen feste Gebäude und Stahlbetonbunker verwendet werden. Damit blieb eine effektive Verwendung des SU für Panzerabwehrzwecke auf den Nahkampf beschränkt, zum Beispiel im Stadtgefecht oder einem Hinterhalt. Daher wurde die SU, trotz all ihrer Vorteile in anderen Verwendungsgebieten, in der Serienproduktion schnell vollständig durch die SU ersetzt. Zudem kamen — die SU sehr häufig als turmlose Panzer zum Einsatz, [G 26] wobei ein Maschinengewehr besonders wichtig war.

Wenn die SU nicht von eigener Infanterie unterstützt wurden, waren sie im Nahkampf fast wehrlos. Feindliche Soldaten konnten sie relativ leicht mit Infanteriepanzerabwehrwaffen wie Panzerfäusten vernichten.

Insbesondere war das Fehlen im Stadtkampf untragbar. Zu Beginn der Entwicklung Oktober war der Schutzgrad des SU noch ausreichend gegen die weitverbreiteten feindlichen Panzerabwehrkanonen , aber neue Muster änderten dies. Das wurde aus verschiedenen Gründen als positiv eingeschätzt. Das Fahrzeug war damit geeigneter für gemeinsame Aktionen mit Einheiten, die mit T bewaffneten waren. Beide verbrauchten die gleichen Kraft- und Schmierstoffe, viele Teile konnten zwischen SU und T ausgetauscht werden.

Das erleichterte die Arbeit des für die Wartung des T ausgebildeten Personals der Instandsetzungs- und Versorgungsdienste.

Auch waren im Jahr noch nicht alle Probleme mit der Zuverlässigkeit des T und der Fahrzeuge auf dessen Basis behoben. In seinen Memoiren erinnerte sich der spätere Panzertestfahrer und Militärtechnikwissenschaftler R. Vollgepanzerte turmlose Kampffahrzeuge, bewaffnet mit Geschützen von mittleren Kalibern zwischen 80 und mm und mit relativ niedriger Mündungsgeschwindigkeit kamen in den Streitkräften verschiedener Staaten zum Einsatz.

Die Westalliierten bevorzugten für die unmittelbare Feuerunterstützung spezialisierte Ausführungen ihrer Kampfpanzer. Im Frontdienst neigte man aber dazu, ihn als bewegliche klassische Artillerie statt wie ein Sturmgeschütz zu verwenden. Das Exponat ist nicht fahrtüchtig. Sowjetische serienproduzierte gepanzerte Selbstfahrartillerie-Fahrzeuge des Zweiten Weltkrieges.

Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Die jeweilige Plattenstärke wird lediglich durch Abstandhalter zwischen den Glasplatten hergestellt.

Im Anschluss werden beide Plattenoberflächen optisch kontrolliert und danach foliert. Die Anwendung von Acrylglas XT ist sehr vielseitig. Es wird jedoch meistens dort angewendet, wo eine möglichst geringe Stärkentoleranz an das Werkstück verlangt wird bzw. Überlängen von bis mm theoretisch auch länger verlangt werden. Durch die konstengünstigere Herstellung ist auch der Preis niedriger als bei gegossenem Acrylglas. Hierzu benötigt man einen Extruder.

Der Renault-Rhombus war links in der Strebe angebracht. Das Renault- Signet , der Rhombus , befand sich nun wieder zentral im Kühlergitter. Von Mitte bis Ende wurde ein zunächst nur in zwei Farben lieferbares Sondermodell mit dem Namen Safari angeboten, mit seitlichen Gummileisten und besonderen Sitzen mit integrierten Kopfstützen.

Ab wurden nun eckige Stand- und Blinklichter vorne eingebaut. Das Auspuffrohr wurde bis zum Heck verlegt, bisher war der Austritt auf der Fahrerseite vor dem Hinterrad.

Die vorderen Trommelbremsen wurden erst später durch die Scheibenbremsen des R6 ersetzt. Seinen internationalen Erfolg verdankte der R4 dem Umstand, dass er sehr preiswert, praktisch und vielseitig, im Spritverbrauch sparsam und mechanisch robust war. Nicht nur Studenten und junge Familien schätzten den R4, sondern auch die spanische Guardia Civil und die französische Gendarmerie verwendeten den R4 als Dienstfahrzeuge bis weit in die er Jahre.

Kritisiert wurde der R4 wegen seines mangelhaften Korrosionsschutzes — die Hohlprofile des Plattformrahmens rosteten von innen her durch, wenn der Neuwagen nicht durch Hohlraumversiegelung geschützt war. Der R4 hatte einen Plattformrahmen, mit dem die nichttragende Karosserie verschraubt war. Die Räder waren einzeln aufgehängt und mit Drehstäben gefedert, vorne an unteren Traghebeln mit Schubstreben und oberen Dreieckslenkern , hinten an längs eingebauten Schwingen.

Die hinteren Drehstäbe waren längs versetzt, daher war der Radstand links und rechts unterschiedlich. Diese Bauart war auch bei den Modellen Renault 5 , Renault 6 und Renault 16 zu finden, auch sie hatten unterschiedlichen Radstand.

Die Federung war, wie zu dieser Zeit bei französischen Autos üblich, sehr weich ausgelegt, die Leuchtweite war mit kleinen Hebeln an den Scheinwerfern verstellbar. Die Karosserie kam mit geringen Ziehtiefen der Bleche und rundum planen Fensterscheiben aus, was dazu beitrug, den Produktionsaufwand gering zu halten.