Aktien und Fonds: So können Sie massiv Gebühren sparen


Bei der Anlage in Edelmetalle werden Sie sich auch mit der Silber- und Gold-Besteuerung auseinandersetzen. Beim Kauf stellt sich zunächst die Frage, ob Sie für Silber und Gold Mehrwertsteuer zahlen müssen.

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Bei der Anlage in Edelmetalle werden Sie sich auch mit der Silber- und Gold-Besteuerung auseinandersetzen. Beim Kauf stellt sich zunächst die Frage, ob Sie für Silber und Gold Mehrwertsteuer zahlen müssen.

Aber damit sollen jetzt auch die mittlerweile durch das Internet, Finanzwesir u. Aber das schädigt diese leider sehr, denn uralter Börsenspruch: Sei es durch eigenen Entschluss oder spätestens von anderen beschlossen, wenn die ETFs der vergangenen Mode wegen Schwund geschlossen werden müssen. Und das Dumb Money folgt brav unseren falschen Propheten. Und er legt plötzlich den Ausstieg zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt nahe die beginnen m.

Die haben nämlich eine noch kürzere Halbwertszeit als die letzten Kommer-Tipps im 3-jährigen Rhythmus. Einfacher Dreisatz genügt für die letzte Abschätzung, dass in 10 Jahren mit ca. Merkt denn keiner hier, wie dieser Kommer das Spiel des Finanzestablishments mit geschickt kaschiertem, pseudowissenschaftlichen BlaBlaBla bedient? Wacht auf und haltet euch an die echten Ratgeber wie unseren wahrhaftigen Wesir Albert. Für die deckt er mit seinem voll-aktiv - aber nicht so "smart" wie Kommer - gemanagten, weltbesten Stiftungsfonds ca.

Ich will dich hier keineswegs vorführen. Sondern solche Erfahrungen sind mehr als Gold wert. Und ob du wirklich Mehrrendite anstreben willst, solltest du dir sehr gut überlegen.

WiWis reichen kaum dafür, denn die versuchen das bekanntlich alle mit in der Tat "very dumb" Finanzporno ;-. Der immense Einarbeitungsaufwand für "richtig aktiv" ist allerdings erst ab höherem 6-Stelligem wirtschaftlich. Oder man macht ein Hobby draus, wie ich auch.

Das ist die anerkannte Bibel zu wirklich langfristig aktiver Mehrrendite. Oder du hörst ihm direkt zu, wie er dem nächsten Crash noch besser ein Schnippchen schlagen will als beim letzten Mal: Habe ich auch ähnlich in meinem Portfolio abgebildet.

Wen sowas aber reizt, bitte melden und willkommen im Club…. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Werter Finanzwesir, Leider gibt es auch andere Kollegen, die aus verschiedenen Motivationsgründen alles wieder viel komplizierter darstellen und das einzig Wesentliche, überhaupt breit gestreut investiert zu sein, aus den Augen verlieren und die Anleger verunsichern.

Smartinvestor Sehr guter Kommentar zu Kommer. Seine Zielgruppe sind jedoch Anleger mit k und mehr. Er ist, wie die "bösen" Bankberater ja auch nicht frei von Interessen, da er mit seinem Consulting wohl auch Geld verdienen will.

Für alle anderen sind die Tipp vom Finanzwesir der beste Einstieg. Habe mich durch die ganze Welt der Einsteiger-Finanz-Anlage weitergebildet. Aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

So hart ist eben das Leben. Ich habe als privater Amateur praktisch alle passiven und viele aktive Steine umgedreht, aber nicht in alle investiert. Simply Best in Class. Mehr Qualität im Anlegerinteresse geht nicht auf diesem Planeten. Sind wir froh, dass Vanguard endlich zu uns gekommen ist. Darauf habe ich schon seit über 20 Jahren gewartet und hätte fast nicht mehr daran geglaubt.

Anleihen machen für mich dann keinen Sinn, wenn man keinen kurz- bis mittelfristigen Liquiditätsbedarf hat. Denn für die langfristige Anlage bringen Anleihen i. Wenn die heruntergestuft werden, sollte man zügig in andere AAA-Anleihen wechseln. Denn diese beiden Hemisphären weisen bislang noch keine so hohe Korrelation auf.

Opportunistisches Rebalancing kann daher noch eine begrenzte Mehrrendite in Aussicht stellen. Und EM generieren bislang noch etwas mehr Rendite. Aber sie sind langfristig eher gering zu Aktien-Indizes korreliert, da sie ein ganz andersartiges Ertragsprofil besitzen.

Das ist durch die bisherigen Diversifizierungsbemühungen sehr vieler Investoren praktisch alles abgegrast. Auch die Korrelation zwischen World und EM wird weiter ansteigen, da immer mehr darauf setzen. Das wirkt auf den Markt strukturell verändernd zurück. Denn wie Bogle so schön sagt. Es gibt nur ein paar ganz wenige Wege, es gut zu machen, s.

Aber mit der Vielzahl an Gags gibt es unendlich viele Möglichkeiten, es schlechter zu machen… Daher kann es praktisch nur schlechter werden. Vor diesem Problem stand Ich auch. Smartinvestor Sehr gute Beschreibung, stimme voll überein. Wie gestaltet ihr den risikoarmen Teil? Welcher Anteil hat er im Portfolio und welche Assetklasse habt ihr dafür ausgewählt Tagesgeld, Anleihen? Irgendwie scheine ich mich bislang missverständlich ausgedrückt zu haben. Das lässt sich über die Brokerwahl aber deutlich komfortabler ausleben, bringt dabei auch ganz konkret nicht nur hypothetisch ein Fünkchen mehr Rendite UND schränkt in den meisten Fällen gleichzeitig auch die ETF-Auswahl stark ein, weil nicht bei jedem Broker alle Produkte für günstige Konditionen verfügbar sind.

Dadurch entsteht am Ende ein Gewinn gleich an mehreren Fronten: Und nachdem die Depot-Eröffnung durch ist, kann's dann auch endlich losgehen. Anleihen kann ich nicht zustimmen. Oder anders ausgedrückt, es ist leichter vorherzusagen, wo sich der Aktienmarkt in einem Jahr befinden wird als wo er sich in 30 Jahren befinden wird, oder siehe hier Risk and Time.

Den Anleihenmarkt kann zwar auch keiner zuverlässig vorhersagen, doch der Bereich in dem sich das ganze abspielen wird, ist deutlich begrenzter. Sichere Staatsanleihen waren bisher ein guter Diversifikator für ein Aktienportfolio und haben in der Mischung zu höheren risiko-adjustierten Renditen geführt, was nicht gleichbedeutend mit einer höheren Rendite ist. Auch bei Anleihen kann durch Diversifikation das Totalausfallrisiko verringert werden.

Wie viel genau muss jeder für sich selbst entscheiden. Unternehmensanleihen mag ich persönlich nicht, da ich nicht den gleichen Unternehmen Geld leihen möchte bei denen ich auch Miteigentümer bin, das fühlt sich irgendwie schizophren an Ramschanleihen und Schwellenlandanleihen sind nicht risikoarm und korrelieren stärker mit dem Aktienmarkt als Investment Grade Anleihen, da bevorzuge ich Aktien.

Insgesamt ist die Entscheidung, wie man den risikoarmen Teil aufteilt, ziemlich bedeutungslos relativ zur Entscheidung, wie hoch die Aktienquote ausfallen soll. Wurmt es hier eigentlich keinen, dass der Artikel an bestimmten Stellen faktisch falsch ist? Woher kommen dann die ganzen Fehlinformationen? Eines wird mir in dem Artikel nicht klar und, soweit ich es sehe, auch in den Kommentaren noch nicht thematisiert.

Ich war bislang immer davon ausgegangen, dass die TER alle wesentlichen Kosten nach dem Kauf abdecken und entsprechend auch miteinander vergleichbar sind. Wenn dem so wäre, sähen aber die Zahlen und Grafiken in obigem Artikel anders aus. Warum sehen wir diese Referenz real nicht? Oder gibt es eine andere Erklärung, die ich übersehe? CarstenP Deine Aussagen zu Anleihen scheinen meinen zu widersprechen. Aber sie entsprechen teilweise nicht der üblichen Anlagepraxis auf Basis des gesunden Menschenverstandes.

Ja, das kam z. Bei und Jahresperioden gab es das dann nur noch in einem aus 25 bzw, aus über Perioden! Meine Aussage wäre nur dann falsch, wenn ich mich explizit auf die dabei unüblichen totalen Renditen bezogen hätte, bei den es sich nach den Berechnungen deines verlinkten Artikel danke für Link wohl so verhalten soll, wie du schreibst. Dass ich mich auf die eher gebräuchliche jährliche Rendite beziehe, hätte ich also angeben sollen. Danke für deinen Hinweis.

Sichere Staatsanleihen waren bisher ein guter Diversifikator für ein Aktienportfolio und haben in der Mischung zu höheren risikoadjustierten Renditen geführt, was nicht gleichbedeutend mit einer höheren Rendite ist. Das habe ich deswegen, weil diese Korrelationen für die üblicherweise mit Bonds bezweckte Reduzierung mittelfristiger Volatilität am relevantesten ist und leider seit stark zugenommen hat und positiv ist.

Ich werde die hier fehlenden Infos zukünftig gern angeben. Vielen Dank für deinem Hinweis. Danke für die Ergänzungen, es ist natürlich schwierig der gängigen Anlagepraxis zu widersprechen, "man muss Aktien nur lang genug halten, dann macht man sicher Rendite". Nichtsdestotrotz halte ich Aktien auch für den wahrscheinlicheren Gewinner langfristig gegenüber Anleihen. Doch entsprechend der persönlichen Risikotoleranz und für den Fall, dass man sich irrt, z.

Bei synthetisch nachgebildeten ETFs ist hingegen die Swapgebühr zu berücksichtigen. Zudem fallen auch Steuern an und es können Erträge durch Wertpapierleihe erwirtschaftet werden. Diese Kosten sind keinesfalls ETF-spezifisch. RK1-Anlagen habe ich keine mehr. Die habe ich komplett durch un-korreliertes, reines Alpha aus unterschiedlichsten aktiven Fonds ersetzt. Der Vorteil ist, dass ich damit ich eine ähnliche Reduzierung der Drawdowns erziele, aber ohne Reduzierung der Gesamtrendite im Vergleich zu reinen Aktienanlagen.

Das würde ich wohl ähnlich sehen, wenn ich keine höher rentierliche, unkorrelierte, reine Alpha-Anlagen zum Risikoausgleich hätte. Vorläufig sollte man dann am bestem Kurzläufer von Staaten höchster Bonität nehmen. Wobei die letzt Finanzkrise gezeigt hat, dass die Ratingagenturen auch nur aus fehlbaren Menschen bestehen, gerade bei der hochkomplexen, dynamischen Risikoeinschätzung.

Wenn man Taleb hört und liest, wandelt sich die Einstellung zu Risiken. Denn Hedgefonds sind nicht systemrelevant und werden nicht gerettet, wenn's schief läuft.

Daher gilt für die: Ich kann dein Argument zwar verstehen, bin da aber eher skeptisch, dass alternative Investments dieses Versprechen längerfristig und in den nächsten Krisen einhalten können, es ist nicht garantiert. In der Vergangenheit wurden ähnliche Versprechen z. Wohingegen langlaufende Staatsanleihen weiterhin sehr gut als Diversifikator funktioniert haben: Gleichwohl bleibt das Problem bei all diesen unkorrelierten Assets mit vergleichbarer Renditeerwartung aber, dass sie selbst riskant sind und im Falle eines unerwarteten Liquiditätsbedarfs evtl.

Und wie Hedgefonds und sonstige aktive Fonds mit ihren Alpha-Versprechen scheitern können, kann man nur spekulieren, aber passiert ist das alles schon mal, siehe z. Long Term Capital Management. Das muss halt jeder mit seiner persönlichen Risikotoleranz in Einklang bringen.

Talebs schwarze Schwäne unterstützen übrigens auch die Sichtweise, dass der weit verbreitete Glaube, dass die Aktienanlage mit längerem Zeithorizont ein immer sichereres Ding wird, ein Trugschluss sein könnte.

Die Eintrittswahrscheinlichkeit von einem sehr unwahrscheinlichen Ereignis schwarzer Schwan steigt nämlich an je länger der Betrachtungszeitraum ist. Das ist deren Hauptvorteil, dass die nichts garantieren und versprechen, wie bei Aktien auch. Dadurch wird bislang eine nicht genau vorherzusagende statistische Hedging-Wirkung renditekostenfrei erzielt.

Die ist jedoch umso gesicherter, je mehr man mit unterschiedlichsten Alpha-Fonds diversifiziert. Die allgemeine Skepsis gegen schwer zu verstehendes Alpha hilft dabei sogar, da sie dadurch viel seltener overcrowden. Dadurch ist die Fortsetzung deren bisheriger statistischer Eigenschaften recht wahrscheinlich, wie schon über die letzten 20 Jahre meiner Nutzung.

Ich allokiere dann nur solche, deren Strategien und deren dadurch erzielte Ergebnisse ich ausreichend verstehe. Aber gefunden werden sie bislang wohl weniger, weil die schwer verstanden werden und ausgewählt werden können. Sogar David Swensen, der darauf genauso, wie ich, aus guter Erfahrung schwört, tut sich damit nach kürzlichen eigenen Aussagen in der schon mal zitierten "A Conversation with David Swensen", , sehr schwer.

Weil jeder damit diversifizieren will, funktioniert es wegen Overcrowding nicht mehr. Der Erhalt der Korrelationseigenschaften von Alpha ist jedoch dadurch viel wahrscheinlicher, dass die durch aktives Management gegen den Markttrend erhalten werden.

Deren Volatilität wird dabei i. Nein danke, die kommen mir aufgrund des zunehmenden Vertrauensschwundes in aktuelle Währungen vorerst nicht mehr ins Haus. Die können uns doch wegen der unvorstellbaren Geldmengen und wegen der hohen Fragilisierung des Finanzmarktes praktisch jederzeit um die Ohren fliegen. Aber ich diversifiziere die auch noch in etliche verschiedene Liquid Alternatives, die z.

Das sichern die Crashs bislang teilweise noch besser ab als Cash, da die zum Teil allokierten Trendfolger während Crashs durch Shorten der einbrechenden Anlagen sogar zeitweise sehr vorteilhaft hoch negativ zu denen korrelieren korrelieren. Um während dieser langfristig unbedeutenden reversiblen Events sehr liquide zu bleiben und primär nachkaufen zu können, habe ich ja reines Alpha. Das ist somit eine laut Taleb antifragile Strategie, mit der man bei solchen Events erheblich profitieren kann.

Bei mir hat es und auch für mich Überzeugten überraschend gut geklappt. Nein, ich bin zufrieden mit einem passiven Simpel-Beta-Portfolio und bin eher Anhänger der Philosophie: Teure Fehler vermeiden ist wichtiger als die ungewisse Extrarendite von einer komplexeren Strategie. Also ich kann nachvollziehen, warum du mit alternativen Anlagen diversifizierst, das ergibt total Sinn.

Worauf ich hinaus wollte, ist aber, dass man deswegen nicht zwangsläufig auf eine risikoarme Komponente verzichten kann, das bleibt eine persönliche Entscheidung. Es gibt einfach keine Garantie dafür, dass die zukünftigen Drawdowns reduziert werden bzw. Ja, das hatten wir doch schon mal. Aber was willst du damit sagen?

Garantien gibt es einerseits in der ganzen Finanzwelt sowieso nicht. Andererseits würde es mir eine trügerische Schein-Robustheit vortäuschen, die das unbegrenzte Upside meiner antifragilen Investmentstrategie auch noch reduzieren oder gar ganz zunichte machen würde. Und so wähle ich auch bewusst meine Alpha-Fonds aus. Sie dürfen gar keine Schein-Sicherheiten, Garantien und "todsicheren" Strategien enthalten, wie z. Das sind jetzt alles bis ins letzte analysierte und durchdeklinierte Ausschlusskriterien für mich.

Ähnliche Angebote habe ich aber auch schon in D vor deren Auffliegen sicher erkannt bzw. Denn die verraten sich an ihren statistischen Eigenschaften rel. Vor 20 Jahren bin ich in D z.

Ich habe dann gezielt nach einem Weg gesucht, um an die original offshore Hedgefonds mit anfangs m. Liquidität zu kommen und sofort in die umgetauscht, als ich drankam!

Von denen habe ich sogar jetzt noch einige und werde die irgendwann in die nochmals bzgl. Daher fühle ich mich jetzt mit viel mehr unterschiedlichsten, unkorrelierten Alpha-Assets viel sicherer als je zuvor mit nur einigen wenigen Alpha-Assets und RK1. Things That Gain from Disorder. Danach muss man trachten. Das ist die bewährte "Flucht nach vorne" in der Finanzwelt. Denn Chancen maximieren geht m. Die wissen dann besser als jeder andere, wann ihre systematischen Alpha-Strategien nicht mehr innerhalb ihrer Auslegungsgrenzen arbeiten.

Taleb nennt das "Skin in the Game", das aktuell die beste Garantie fürs Überleben ist. Er sagt dabei dann immer "Trader don't like Risk". Besser geht da schon mal nicht, was sich ein normal Sterblicher an normalem Krisenmanagement leisten kann. Und wenn es dann in relativ kurzem Zeitabstand sogar zu historisch m. Denn ich pflege fast zu allen gute persönliche Kontakte dorthin, bei einem Mrd. Der sagte mir mal zu meiner gesamten Investment-Strategie, dass er es aktuell auch nicht anders machen würde, wenn er die Aufgabe hätte.

So ähnlich ist auch meine Philosophie, wobei ich sie nur etwas differenzieren würde: Die hätten ja nicht mal "Outperformance" ggü.

Ebendrum besteht kaum Gefahr zum Overcrowding und Soft oder Hard Close, wie sonst bei den ganz seltenen tatsächlich outperformenden Aktiven üblich. Mit kommst es "nur" auf die richtigen statistischen Eigenschaften an, die ich mir gezielt rauspicke und die kaum sonst jemand zu interessieren scheinen, wie bei dem legalen US-Lottery Hack.

Da entwickelt man ein sehr feines Gespür für realistische Machbarkeit und Ausgewogenheit von Chancen und Risiken. Dann hätte ich meine aufwändige Berufs- und autodidaktische Finanzausbildung verschwendet. Ich hoffe ich konnte dir einen kleinen Einblick in die Hintergründe zu meiner Gelassenheit gegenüber nicht garantierter Alpha-Erträge geben.

Ah, noch ein Grund fällt mir gerade ein: Also kann es wohl nicht das Allerverkehrteste sein, oder? Ich habe das dort mal angefragt, als mir sein RK1-Bestand von 0 im Reporting um aufgefallen ist, der sich aus rein taktischen, operativen Gründen ergeben hatte. Für Beta setze ich ganz strikt nach Bogle marktbreiteste lowest-cost ETFs ein, während Swensen auch da mit riesem Aufwand aktiv unterwegs ist. Im hab es da aber nie versucht, weil ich da wahrscheinlich eh nicht an nachhaltig sicher outperformende Aktienfonds als Privatanleger drankäme.

Bei reinem Alpha scheint sich das anders zu verhalten, weil die kaum jemand haben will und die neben den institutionellen wohl auch die privaten Investoren brauchen, um ihr erforderliches aufwändiges Research finanzieren zu können.

Hast du eine bessere? Das ist meine ganz persönliche Sicht auf die Finanzwelt, die ich ausdrücklich niemandem empfehlen würde, blind zu übernehmen. Pedantisch genau genommen, kann nur mit einer risikolosen Anlage garantiert werden, dass ein Verlust im Portfolio auf ein Maximum begrenzt bleibt. Diversifikation unter ähnlich risikoreichen aber unkorrelierten Anlagen senkt zwar statistisch gesehen das Risiko, doch dabei wird nur die Wahrscheinlichkeit von Verlusten reduziert, nicht die Möglichkeit von Verlusten.

Die risikolose Anlage spielt darum eine besondere Rolle in der Portfoliotheorie, weil das zukünftige Verhalten per Definition bekannt ist. Praktisch kann man sich natürlich nur daran annähern und etwas risikoarmes verwenden, doch die risikoarme Anlage durch riskantere Alternativen zu ersetzen, ist evtl. Da tickt halt jeder anders, Bildung empfinde ich nicht als Verschwendung.

Warum soll Bildung denn das nicht ermöglichen? Qualitativ kann natürlich niemand an dem Zusammenhang rütteln, quantitativ optimieren jedoch schon immer, vgl.

Dies nutze ich so gut es geht. Das andere Naturgesetz besagt, dass alle Märkte immer effizienter werden. Deren Verhalten nähert sich der Effizienzmarkt-Hypothese, die nach aktuellem Erkenntnisstand vermutlich nie erreicht werden wird.

Die ineffizienten Übergangszustände sind die Alpha-Jagdgründe, die von der Verhaltensökonomie bzw. Behavioral Finance beschrieben werden. Diese Jagdgründe schafft der Markt bis dahin zuverlässig immer wieder, damit sich genügend wettbewerbsfähige Alpha-Jäger finden, die ihn effizienter und dadurch fairer machen können und wollen. Denn sie entziehen der anderen Seite der irrationalen Marktteilnehmer mit all dem Dumb Money und viel Selbstüberschätzung, die man vor allem im Finanzestablishment und bei den von ihm Kommer-ziell Verführten findet, s.

Dadurch verteilen sie es - überwiegend von oben nach unten - zu dem kleinen Teil der kleineren rationalen Seite gerecht um, die nicht nur rein passiv investieren, sondern dazu noch geschickt unkorreliertes reines Alpha mischen kann. Dabei gilt per Definition, dass Alpha immer vorteilhaft unkorreliert zu Beta ist. Sonst wäre es kein Alpha. Diese antifragilen Abhängigkeiten nutzte ich alle nach Kräften seit 20 Jahren erfolgreich mit risikoadjustierter Mehrrendite.

Wie du siehst, steht meine Anlagestrategie damit auf sehr solidem Fundament inkl. Man muss dazu natürlich nicht nur wissen, was man tut, sondern es auch erklären können und sich konsequent daran halten.

Wenn das auf einer möglichst eigenständigen, persönlichen Sicht auf die Finanzwelt beruht, die nicht sehr verbreitet ist, dann wird es rund und beständig.

Vielen Dank für deine indirekte Bestätigung. Man muss halt wissen, wann man wo und wie schraubt. Das ist vergleichbar mit dem ständigen Verbesserungsprozess in allen exzellenten Unternehmen, die ich kenne. Die Steueroptimierung gehört da bei mir sicher nicht dazu.

Mit irrationalem Herumgeschraube tut man sich sicher keinen Gefallen, den rationalen Alphajägern natürlich umso mehr. Will man entsprechend seiner persönlichen Risikotoleranz die Höhe von Verlusten Möglichkeit begrenzen, braucht man eine weitere Anlage, die eben nur geringere Verluste machen kann, idealerweise etwas risikoloses, praktisch etwas risikoarmes.

Die "Crux meiner Argumentation" ist, dass ich gar nicht argumentieren wollte, sondern nur darauf hinweisen wollte, warum üblicherweise zwischen risikoreichen und risikolosen Investitionen unterschieden wird.

Muss ja jeder selber wissen ob man dem folgen kann. In dem Zusammenhang ist auch die Tobin-Separation erwähnenswert und die risikolose Anlage kann übrigens auch individuell abhängig von den eigenen Zielen und dem Zeithorizont sein, eine jährige inflationsgeschützte AAA-Staatsanleihe könnte diese Rolle z.

Und das ist das Problem, damit Diversifikation bzw. MPT ein optimaleres Portfolio bewirkt, müssen u. Man kann zwar für alle zukünftigen Parameter Renditen, Korrelationen, usw.

Ein schwarzer Schwan ist ja nichts anderes als ein extrem unwahrscheinliches nahezu unmögliches Ereignis, das trotzdem eintritt Wie die zukünftigen Korrelationen sein werden und ob sie einen Vorteil bringen werden, kann man nur erwarten, nicht wissen. Meiner Meinung nach sind die Kapitalmärkte sehr effizient und nur schwer zu schlagen, da gibt es kaum Alpha zu holen. Mit einer simplen passiven Strategie kommt man leicht, kostengünstig und zeitsparend an die Marktrendite.

Ein passendes Zitat von Benjamin Graham:. To achieve satisfactory investment results is easier than most people realize; to achieve superior results is harder than it looks. Ich bin damit zufrieden und drücke dir die Daumen, dass deine komplexere Strategie auch weiterhin zu deiner Zufriedenheit einen Mehrwert bringt! In diesem Thread gibt es einige kritische Kommentare zum Thema Multifaktorinvestments z.

Ich kenne weder Gerd Kommer persönlich, noch habe ich mich in Primärliteratur zum Thema Faktorinvestments vergraben. Ich finde das Buch von Herrn Kommer auch nicht besonders gut geschrieben. Dennoch frage ich mich, worauf sich diese beiden Thesen stützen?

Das folgende soll eine Plausibilitätsbetrachtung sein. Dagegen spricht c d. Also ergäbe totschweigen von ETF viel mehr Sinn. Dasselbe Argument gilt auch noch wegen g. Wäre Kommer auf die schnelle Kohle aus, würde er doch eher die fünfte Auflage veröffentlichen ohne selbst ins Risiko der eigenen Vermögensverwaltung zu gehen? Zumal die Beratungsleistung von Herrn Kommer soweit ich das verstehe nicht darin besteht, die coolsten ETFs auszuwählen, sondern die Anbindung an das Leben seiner Kunden zu leisten.

Eines dieser Kriterien ist die Beständigkeit der Faktorprämie über die Zeit und verschiedene Märkte hinweg. Obwohl dieser Faktor mindestens seit b bekannt war. Genau dies ist der Punkt, auf den ich wiederum hinweisen wollte. Erschwerend kommt noch hinzu, dass das ganze marode Finanzsystem ebenfalls sehr fragil ist, siehe Ende der Banken. Beides kann wie 2 Tsunamis zusammenwirken.

Aber nach aktuellen Erkenntnissen der Risikoforschung des Besten auf diesem Gebiet, Nassim Taleb, gibt es dafür tatsächlich ein individuell optimales Portfolio: Hat bei mir zweimal geklappt. Oder man bedient sich der o. Spieltheorie, wem die mehr liegt. Denn die baut auch auf antifragile Prinzipien. WiWis dürften die kennen. Spieltheoretisches Gedankengut kann genauso helfen, die Zukunft besser vorherzusagen. So würden gewisse Investitionen unterlassen werden, nachdem sie spieltheoretisch durchdacht wurden.

Was überzeugend Besseres habe ich hier bislang jedenfalls noch nicht gefunden. Aber was hilft einem das in der nächsten erwarteten Währungsreform? Mal sehen, wie lang der Markt diesem merkwürdigen Treiben noch fast regungslos zuschaut.

Denn solche Katastrophen sind laut Taleb unbedingt notwendig, um komplexe Systeme gesund zu erhalten. Das ist wie einen Menschen ständig unter Penicillin zu setzen, wenn sich die kleinste Erkältung ankündigt. Das rächt sich dann halt etwas später gnadenlos durch gesundheitlichen Verfall oder eben Währungsreformen im Finanzsystem.

Aber dass die Märkte immer effizienter werden und dass die Korrelationen immer mitspielen werden, ist solange sogar zwingend sicher, wie es Alpha geben wird. Denn sonst wäre es laut Definition kein Alpha, wie ich schon einmal versucht habe zu erklären. Mit dem Finanzmarkt korrelierte Erträge sind Beta bzw. Und der Markt schafft immer wieder Alpha-Potenziale, die von wettbewerbsfähigen Tradern augebeutet werden könne, um effizeint zu bleiben und effizeinter zu werden, wie du selber bestätigt hast.

Und da Alpha durch Dummheit verursacht wird, ist diese Ertragsquelle laut dem Psychiater Fritz Perls oder auch Albert Einstein, den manche als Zitatgeber über die unendliche Dummheit vermuten, sicherer als dass das Universum unendlich ist. Daher mache ich mir um die Korrelationen nun wirklich die geringsten Sorgen.

Aber wenn man das Interesse und die Fähigkeiten hat, sich da tief genug mit ausreichend verfügbarer Literatur einzuarbeiten, dann ist der Nutzen, wie hier diskutiert, enorm. Wenn man das nutzt, freut man sich schon auf den nächsten Crash statt sich zu sorgen, weil er die Rebalancing-Rendite hochtreibt. Man kann auch jederzeit beliebige Cashzuflüsse bis hin zum Neueinstieg investieren, ohne abwägen zu müssen, ob die Aktien gerade zu hochstehen oder der nächste Crash doch erst nach weiteren starken Kursanstiegen in 5 Jahren kommt, wenn überhaupt.

A Fundamental Approach to Personal Investment":. Of course, successful investors in hedge funds devote an extraordinary amount of resources to identifying, engaging, and managing high-quality managers. On top of the enormous difficulties of identifying a group of genuinely skilled investment managers and overcoming the obstacle of extremely rich fee arrangements, investors confront a fundamental misalignment of interests created by the option-like payoff embedded in most hedge fund fee arrangements.

Das ist nur deine persönliche Meinung. Bei der Diversifikation geht es um die statistische Risikoreduktion zwischen risikoreichen Anlagen, wodurch die Wahrscheinlichkeiten extremer Ergebnisse sowohl schlechte als auch gute reduziert werden können, was insgesamt die Volatilität senken kann, wenn die Korrelationen mitspielen.

Dann schau dir die Definition von Alpha nochmal ganz genau an, Zitat aus dem von dir verlinkten Artikel:. Alpha is used to determine by how much the realized return of the portfolio varies from the required return, as determined by CAPM. Es geht um die realisierte Rendite, Alpha wird rückwärts schauend definiert. Ganz kurz zusammengefasst, da die Beschäftigung damit, sorry, reine Zeitverschwendung ist.

Wenn du wirklich langfristig Mehrrendite willst, musst du richtig aktiv werden und auf wettbewerbsfähige Manager setzen. Bekannteste Beispiele sind Soros, Swensen und Buffett. Dein Artikel hat mir den nötigen Tritt in den Hintern verpasst. Ich lese mich jetzt auch seit einigen Wochen ins Thema ein und mir ging es genauso wie den anderen Lesern. Hab jetzt auch meine 1. Rate im Sparplan abgeliefert. Der Anfang ist also gemacht. Ich bin 47 Jahre alt, weiblich und habe bisher eher in den Tag hinein gelebt und konsumiert.

Über Finanzblogs bin ich eher aus Zufall gestolpert. Das hat mir überhaupt erst einmal die Augen geöffnet. Gott sei dank bin ich Schuldenfrei, fange aber dennoch bei 0 an.

Wenn ich meinen Notgroschen zusammen habe geht alles in die ETFs. Eine Dankeschön noch an alle Kommentatoren! Ihr helft dem stillen Mitleser ungemein sich ein eigenes Bild zu machen und unterschiedliche Betrachtungsweisen kennen zu lernen.

Allerdings wurde dieser erst im April diesen Jahres neu aufgelegt, da er offiziell fusioniert und nach Luxemburg verlegt wurde. Die Daten auf justetf https: Kann ich jetzt guten Gewissens in diesen ETF investieren, da inoffiziell ja älter als 5 Jahre oder eher nicht, da offiziell gerade mal zwei Monate alt?

Wissenschaft ist keine demokratische Veranstaltung. Der Aktienmarkt selbst ist ja auch ein Faktor, bzw. Man denke nur an den Dax von bis Warum soll derselbe Mechanismus nicht auch für andere Faktoren, z.

Weil Small Caps riskanter sind, werfen sie mehr Rendite ab, schwanken aber mehr als der gesamte Aktienmarkt. Offensichtlich gibt es aber Leute, die das ganz anders sehen, die sehr überzeugt davon sind zu wissen, was passieren wird. Folgender Ausspruch ist angeblich von Mark Twain und passt hier irgendwie hin:. It ain't what you don't know that gets you into trouble.

It's what you know for sure that just ain't so. Was die Faktoren angeht, bin ich auch eher skeptisch, meiner Meinung nach ist es These A.

SmallCaps sind vermutlich riskanter als LargeCaps und es gibt also einen guten Grund eine etwas höhere Risikoprämie dafür zu erwarten keine Garantie , aber das war es auch schon.

SCG - Doch nach war davon nichts mehr zu sehen. Ist der Markt effizienter geworden und hat erkannt, dass SCV falsch bepreist wurde oder durchlebt SCV jetzt nur eine Phase der Unterperformance und wird bald wieder davon ziehen??? Besser spät als nie anfangen. Was bei all diesen Detail-Diskussionen über TER, Steueroptimierung, Asset-Allokation mit oder ohne Faktoren oder Alpha oder EM-Übergewichtung gerne mal untergeht, ist, dass es gerade am Anfang viel wichtiger ist sich eine solide Spardisziplin anzugewöhnen weniger ausgeben als man einnimmt, Schulden abbauen.

Das Ersparte mit Renditepotential anzulegen, ist erst der Schritt danach. Was die Mehrheit vertritt, bringt keinen Vorteil mehr. Wenn sie höheres Risiko aufweisen, wird dieses nicht angemessen mit höherer Rendite kompensiert, da sie aufgrund von unnötigem Mehraufwand und Hype überteuert sind. Mehr Risiko wird bei ertragreichen Anlagen langfristig natürlich mit mehr Rendite belohnt. Der Rest kann einfach ignoriert werden, mit oder ohne weitere Argumente. Das Dilemma mit diesem Kommer ist, dass er genau diese grundlegenden Mechanismen überlisten will, indem er die überwiegende Mehrheitsmeinung der Wissenschaft unzureichend reflektiert übernimmt.

Er ignoriert nämlich die Reflexivität des Finanzmarktes und verbreitet auflagenstark zum Schaden vieler Leser, dass man auf Basis dieser Mehrheitsmeinung langfristig risikoadjustierte Mehrrendite erwarten kann.

Das widerspricht offensichtlich dem gesunden Menschenverstand. Und da ich nicht davon ausgehe, dass Kommer davon gar nichts mitbekommen hat, muss es andere Gründe geben. Hast du bessere als meine? Wenn du davon ausgehst, verstehe ich nicht, warum du an Garantien risikoloser Anlagen glaubst? Diesen Widerspruch hast du bislang noch nicht aufgeklärt. Der Finanzmarkt ist vielmehr effizient ineffizient.

Grundlegende relativ einfache Prinzipien und Mechanismen, wie hier diskutiert, werden langfristig auch in der Zukunft fast "garantiert" gelten, jedenfalls garantierter als die Garantien, an die du glaubst. Daher lohnt es sich, diese Grundlage möglichst gut zu verstehen und gezielt zu nutzen. Denn damit kann man schon passiv relativ einfach eine überdurchschnittliche, risikoadjustierte Rendite mit sehr geringem Aufwand erzielen. Aktiv kann noch wesentlich mehr herausspringen, wenn der dazu erforderliche deutliche Mehr-Aufwand ausreichend mehr Nutzen bringt.

Scheinbar hat Kommer bei seiner MF-Empfehlung nichts daraus gelernt. Da ich mir das nicht vorstellen kann, muss die Lernschwäche andere Gründe haben, s.

Das wird garantiert auch in der Zukunft gelten. Und es gilt sowohl passiv mit möglichst reinem, low-cost Beta - aus marktbreiten Standard-ETFs und sonst nichts - als auch aktiv aus möglichst reinem, unkorreliertem Alpha, erzeugt von wettbewerbsfähigen Tradern aus der garantiert ewigen Dummheit der meisten Marktteilnehmer, auch bekannt als Dumb Money, das u.

Übersichtsseiten wie JustETF und co sind zwar natürlich ganz praktisch, sollten einen aber auch nicht von der Pflicht entbinden, trotzdem immer mal noch auf den originalen Anbieter seiten alle Angaben gegenzuchecken. Also was deinen speziellen ETF angeht, schaust du zB hier nach https: Häh, das habe ich nicht gesagt, darum kann ich da auch keinen Widerspruch aufklären.

Es gibt keine Garantie auf irgendwas, ich dachte das wäre klar Ich habe nur gesagt, dass Diversifikation mit unkorrelierten Assets nicht garantieren kann, dass Drawdowns beschränkt bleiben.

Diversifikation kann nur die Wahrscheinlichkeit von Drawdowns senken. Du gehörst natürlich zu den wenigen, die das können ohne Opfer der Selbstüberschätzung zu werden, Glückwunsch! Nur für diejenigen, die sich ihrer Sache nicht ganz so sicher sind, ist die gängige Empfehlung: Auch David Swensen hält sich an diese banale Weisheit Was willst du also damit sagen?

Ich empfehle allen ein möglichst gutes Verständnis von allen relevanten Risiken, um sie bewusst und den eigenen Gegebenheiten entsprechend optimal managen zu können. Das ist eine wenn nicht sogar die Schlüsselqualifikation erfolgreichen Investierens, die mir elementar wichtig ist. Deshalb bin ich sehr sensibel, wenn jemand Risiken falsch einschätzt und darstellt.

Die sicherste Investition ist m. Und zwar weil die genau nicht auf "risikolosen" Anlagen basiert. Aus dem Grund zahle ich die z. Damit "begrenze" ich mein Downside so sicher es irgend geht.

Soviel zu meinen Sicherheiten und Risiken. Keine Sorge, alles hoch optimiert. Ich stimme dir zu, die Zukunft zu antizipieren ist das Hauptproblem beim Investiren. Mir fällt spontan ein noch plakativeres Beispiel ein:. Und von bis etwa zum 2.

Weltkrieg, also fast Jahre lang, konnte man mit Rentenpapiere inflationsbereinigte deutlich positive Erträge erwirtschaften. Investieren Sie statt fünfmal Euro im Jahr fünfmal Hinzu kommen jeweils die bereits erwähnten Börsenspesen.

Die können bei jedem Kauf einige Euro ausmachen. Bei vielen Onlinebanken können Sie durch sogenannten Direkthandel die Börsengebühren vermeiden. Es kann aber sein, dass Sie stattdessen die Wertpapiere etwas teurer bezahlen müssen. Sie sollten die Angebote zur gleichen Tageszeit vergleichen.

Einige Onlinebanken kompensieren diese Spesen zum Teil sogar durch geringere Orderkosten. Wenn Sie Aktien kaufen, deren Kurse stark schwanken, können Sie einen Preis festlegen, den Sie höchstens zu zahlen bereit sind.

Das kann dazu führen, dass ihr Kauf in mehrere Tranchen zerlegt wird - mit der Folge höherer Kosten. Sie verringern dieses Risiko, wenn Sie kaufen, während die elektronische Xetra-Börse in Frankfurt geöffnet ist, also montags bis freitags von 9 Uhr bis Eines ist in jedem Fall ganz einfach: Sie eröffnen ein neues kostenloses Depotkonto bei Ihrer neuen Bank. Seit einem Urteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr muss dieser Depotwechsel immer kostenlos erfolgen Aktenzeichen: Der Verbraucher-Ratgeber ist gemeinnützig.

Tenhagen hat zuvor als Chefredakteur 15 Jahre lang die Zeitschrift "Finanztest" geführt. Nach seinem Studium der Politik und Volkswirtschaft begann er seine journalistische Karriere bei der "Tageszeitung". Dort ist er heute ehrenamtlicher Aufsichtsrat der Genossenschaft. So können Sie massiv Gebühren sparen. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1.

Was nutzen günstige Gebühren? Wenn die Aktien Spielball der Banken und der Fonds sind. Hier lohnt sich ein Vergleich! Früher war der Erwerb von Aktien um einiges umständlicher. Heutzutage kann man online einen Order über das Internet aufgeben. Dies birgt den Vorteil, dass man rasch auf Marktsituationen reagieren kann. Wir haben für Sie Online Wertpapiertdepots und deren Gebühren verglichen , so dass Sie günstig Aktien kaufen und verwahren können.

Achten Sie darauf, dass die Depotgebühren niedrig oder sogar kostenlos sind. Ein weiterer Knackpunkt sind die Ordergebühren. Meist wird ein Fixbetrag pro Kauf und Verkauf von Wertpapieren abgerechnet. Bei manchen Aktiendepots bezahlt man aber auch einen Mix aus fixer Ordergebühr und prozentualer Gebühr anhand des Order-Werts.

Wie viel Geld braucht ein künftiger Aktionär? Viele Finanzberater raten auch zur folgender Faustregel: Was ist die richtige Strategie beim Akteinkauf? Wie funktioniert der Handel mit Aktien?